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  Kammermusik
  FR., 22.02.2019, 19 Uhr
  La Camorra / Tango Nuevo
  Ensemble 87

 

  Ausstellung

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 Austellungen und  Veranstaltungen
 im Schloß Borbeck sind  barrierefrei  zugänglich.

  Bilderstrecke
  Installation Susanne Stähli (2016)

   Bilderstrecke
   Projektion Nikola Dicke (2014)

  Video-Konzertausschnitt
  „Mars und Amor“ 2013
   von Dana Savic

  Video zur Ausstellung
  von  Raymund Kaiser

  Freunde & Förderer

 

 

 

   

 K a m m e r m u s i k / B e s t  of  N R W

 

Freitag, 1. Februar 2019, 19 Uhr


Foto: Melissa Kavanagh

Romantische Cellowerke

Manuel Lipstein: Cello, Komposition
Rafael Lipstein: Klavier

Mit Werken von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann und Richard Strauss führen die Brüder Manuel & Rafael Lipstein durch die Cello-Literatur der Romantik. Ergänzt wird das Programm von
„Three Preludes for piano“ von George Gershwin (1898-1937) und „Fallen Leaves“, einer Eigenkomposition für Violoncello und Klavier von Manuel Lipstein.

Der Cellist und Komponist Manuel Lipstein, 2001 geboren, gewann bereits zahlreiche Preise, u. a.
den „Premier Grand Prix“ beim „Concours Flame“ in Paris, den ersten Preis beim „Concours Baert“ in Brüssel und den „WDR 3 Klassikpreis der Stadt Münster“. Als Komponist wurde Manuel mit einem WESPE-Sonderpreis und mehreren Bundespreisen bei „Jugend Komponiert“ ausgezeichnet.

Sein sechs Jahre älterer Bruder, der Pianist Rafael Lipstein, gewann über 25 nationale und internationale Preise. 2017 wurde er Preisträger beim Suzhou International Piano Competition China.
Er studiert am Mozarteum in Salzburg. Konzerte führten die Brüder in renommierte Konzerthäuser wie die Philharmonie Köln, die Tonhalle Düsseldorf und den Herkulessaal München.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung, den Walzwerken Einsal GmbH, der Stiftung Mercator und der Artur und Lieselotte Dumcke Stiftung.

Residenzsaal

Eintritt 17.- € / 14.- € erm.

     
    K a m m e r m u s i k
     
     
   

Freitag, 22. Februar 2019, 19 Uhr


Foto: dyod.be

La Camorra / Tango Nuevo

Ensemble 87
Lukas Stappenbeck: Sopransaxofon
Anže Rupnik:
Altsaxofon
Adrian Durm:
Tenorsaxofon
Benjamin Reichel:
Baritonsaxofon
Krisztián Palágyi:
Akkordeon
Sergey Markin:
Klavier

Das Ensemble 87 hat sich auf argentinische Tangomusik spezialisiert, wobei die Musik von Astor Piazzolla sowie unbekanntere Tangokompositionen der Moderne die Schwerpunkte ihres Repertoires bilden. Mit seinem leidenschaftlichen Spiel überzeugt das Sextett in einer weltweit einmaligen Besetzung mit „Tango Nuevo“.

La Camorra ist der Name einer dreisätzigen Suite von Astor Piazzolla. Inspiriert von der neapolitanischen Verbrecherorganisation Camorra, repräsentiert die Suite klassische Formen des traditionellen Tangos, der in den Bordellen von Buenos Aires geboren wurde, und von Jazzelementen, die in New Orleans ihren Ursprung hatten. Nie verliert der Tango jedoch das Romantische und die Leidenschaft, die Dramatik, Erotik und Heftigkeit des traditionellen Tangos.

Zu hören sind weiterhin Werke von Alberto Ginastera (1916-1983), einem Lehrer Piazzollas, sowie Franck Angelis (*1962), dessen Kompositionen vom Akkordeonisten technische Virtuosität, große Ausdruckskraft und Sensibilität erfordern.

Residenzsaal

Eintritt 20.- € / 17.- € erm.

     
 

  A l t e  M u s i k

     
     
   

Freitag, 15. März 2019, 19 Uhr


Foto: David Girard

Musik am Hof von Versailles
Folies d‘Espagne & Pièces de Caractère

La Rêveuse
Florence Bolton:
Viola da Gamba
Benjamin Perrot:
Theorbe

Die Musik am Hof Ludwigs XV. nahm – wie bereits unter Ludwig XIV., – eine entscheidende Stellung ein. Sie war nicht einfach nur Klangkulisse bei Festen und feierlichen Banketten, sondern diente der Machtrepräsentation und der Selbstdarstellung des Königs. Musik war somit ein wichtiger Bestandteil des höfischen Zeremoniells – das war eine Neuerung für die Rolle der Musik.

Die Musik am französischen Hof zeichnete sich daher durch die Qualität der Musiker aus, die sich in einem aufwendigen Wettstreit gegen andere Bewerber qualifizieren und den König von ihrem Können überzeugen mussten. Der König selbst traf schließlich die Auswahl.

Marin Marais, Robert de Visée und François Couperin waren bedeutende Musiker am Hof Ludwig XIV. Ihre Kompositionen geben Zeugnis der musikalischen Entwicklung im Übergang von Ludwig XIV. (und seines Bruders, Philipp d’Orléans) zu Ludwig XV. Es sind Stücke voller Galanterie und Grazie, wie sie etwa in den Gemälden von Watteau zu finden sind, Juwelen einer musikalischen Kunst, dargeboten auf zwei Instrumenten, denen nur das Wort fehlt, um die menschliche Stimme zu imitieren.

Eine Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Kulturzentrum.

Residenzsaal

Eintritt 20.- € / 17.- € erm.

     
   J A Z Z
     
     
   

Donnerstag, 28. März 2019, 19 Uhr


Foto: Chris Drukker (links) und WDR/Langer

Pure Sounds

WDR Big Band
Dave Stryker:
Gitarre
Bob Mintzer:
Leitung & Arrangements

Der amerikanische Gitarrist Dave Stryker zählt mit seinem raffinierten und vor allem intensiven
Ausdruck zur ersten Riege seines Fachs – und das seit mehreren Jahrzehnten. Der Durchbruch gelang Stryker Ende der 1980er Jahre, als er von der Saxofonlegende Stanley Turrentine in seine Band geholt wurde, in der er neun Jahre lang als Gitarrist wirkte. Rund 30 eigene CDs dokumentieren Strykers Bandbreite zwischen Jazz, Blues, Soul und Fusion.

Bob Mintzer, Chefdirigent und Fusion-Experte, war schon als kleiner Junge fasziniert von Tönen und Klängen, die er im Fernsehen, auf Schallplatte oder auf der Bühne hörte.
Nach seinem Studium am Hartt College of Music und an der Manhattan School of Music stieg er im Orchester von Tito Puente ein, später spielte er in der Buddy Rich Big Band und im Thad Jones/Mel Lewis Orchestra. Er arbeitete mit Musikgrößen wie Aretha Franklin, Queen und Art Blakey.
Als Mitglied und virtuoser Saxofonist in der Jazz-Fusion-Gruppe „Yellowjackets“ hat Mintzer Maßstäbe gesetzt.

Mintzer ist in erster Linie Musiker, Bandleader und Komponist, er schreibt aber auch Bücher und ist
ein höchst anerkannter Jazz-Vermittler und Lehrer.

Seit 2016 ist Bob Mintzer Chefdirigent der WDR Big Band Köln.

Schlosssaal

Eintritt 25.- € / 20.- € erm.

     
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Freitag, 5. April 2019, 19 Uhr


Foto: Jun-Ho Gabriel Yeo


Klavierwerke von Bach bis Liszt

Jun-Ho Gabriel Yeo: Klavier

Franz Liszts Klaviersonate in h-Moll gilt als eines der bedeutendsten, technisch anspruchsvollsten Klavierwerke der Romantik und als ein Höhepunkt im OEuvre des Komponisten.

Jun-Ho Gabriel Yeo, geboren 1998, der u.a. in der Essener Philharmonie, am Staatstheater Braunschweig, in der Düsseldorfer Tonhalle, der Laeiszhalle Hamburg und der Kölner Philharmonie konzertierte, spielt seit seinem vierten Lebensjahr Klavier. Zahlreich sind die Auszeichnungen, die er gewann. An diesem Abend wird er Liszts Klaviersonate im zweiten Teil des Programms interpretieren. Zunächst stehen von Bach „Nun komm‘ der Heiden Heiland“ in der kongenialen Bach-Transkription von Ferruccio Busoni (1866– 1924) auf dem Programm. Weiterhin von Bach/Hess „Jesu.
Joy of Man’s Desiring“, von Robert Schumann „Gesänge der Frühe“, op. 133, und von Sergej Prokofieff die „Sonate Nr. 4 c-Moll“.

Jun-Ho Gabriel Yeo spielt neben dem Klavier auch Violine und war als Violinist von 2013 bis 2014 Konzertmeister des „Jungen Sinfonieorchesters der Westfälischen Schule für Musik“ in Münster. Seit 2011 ist er Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung, den Walzwerken Einsal GmbH, der Stiftung Mercator und der Artur und Lieselotte Dumcke Stiftung.

Residenzsaal

Eintritt: 17.- € / 14.- € erm.

   

 

   J a z z
     
     
   

Sonntag, 14. April 2019, 19 Uhr


Foto: Claudia Fischbacher

Ensemble West feat. Molly Duncan

Molly Duncan: Saxofon
Ingo Marmulla:
Gitarre
Thomas Hufschmidt:
Klavier
Ingo Senst:
Kontrabass
Thomas Alkier:
Schlagzeug

Gast des Abends ist der schottische Saxofonist Malcolm “Molly” Duncan. Als einer der Protagonisten des Jazzrock komponierte er mit der Average White Band den Jazzrock-Klassiker “Pick up the pieces” und landete damit einen Welthit. Im Verlaufe seines Musikerlebens wurde sein filigranes Spiel bei zahllosen Live-Auftritten ebenso wie bei Studio-Produktionen unter anderem von Ray Charles, Eric Clapton und Chris Rea gefragt.

Die Musiker des Ensembles West verbindet eine lange musikalische Freundschaft. Gitarrist Ingo Marmulla gilt als einer der deutschen Top-Gitarristen. Das Spiel des langjährigen Sideman von
Charlie Mariano, Benny Bailey und anderen Größen des Jazz und des Rhythm ‘n’ Blues wird als innovativ, gefühlvoll und fesselnd bezeichnet.

Pianist und Komponist Thomas Hufschmidt arbeitete u. a. mit Albert Mangelsdorff, David Friedman, Kenny Wheeler oder Billy Hart zusammen.
Daneben schrieb er regelmäßig Soundtracks für verschiedene internationale Film- und Fernsehproduktionen.

Bassist Ingo Senst zählt wegen seiner Fähigkeit als swingender Begleiter und wegen seiner geradezu überschäumenden Spielfreude zu den gefragten Sidmen der deutschen Jazzszene. Thomas Alkier am Schlagzeug rundet das Ensemble West ab..

Residenzsaal

Eintritt: 20.- € / 17.- € erm.

     
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Freitag, 24. Mai 2019, 19 Uhr


Foto: Thorsten Stepath

Klaviertrios Opus 8

Birgit Seibt: Violine
István-Alexander Gaal:
Violoncello
Bernd Puschmann:
Klavier

Auf dem Programm stehen von Frédéric Chopin (1810-49) das „Klaviertrio g-Moll, op. 8“, von Dmitri Schostakowitsch (1906-75) das „Klaviertrio Nr. 1 c-Moll, op. 8“, von Johannes Brahms (1833-97) das „Trio Nr. 1 H-Dur für Klavier, Violine und Violoncello, op. 8 (Revidierte Fassung von 1889)“.

Alle diese Klaviertrios sind Jugendwerke - und jeweils das Opus 8. Chopin schreibt sein Trio mit 18 Jahren. Zyklisch und in Sonatenstruktur entwirft er hier ein musikalisches Drama in vier Akten con lieto fine - mit Happy End, doch nicht ohne Melancholie. Schostakowitsch komponiert seinen Kammermusikerstling mit 17 Jahren, und er widmet ihn seiner Jugendliebe.

In nur einem Satz werden sowohl chromatische und diatonische Welten als auch fallende und
steigende Momente durchlaufen und gegeneinander ausgespielt. Brahms‘ Klaviertrio liegt in zwei Fassungen (1854/1889) vor. Im Frühwerk ist noch die Liebe zu Clara Schumann Thema, im Spätwerk fehlen jene Stellen. Sollte die Erinnerung wie bereits der Briefwechsel vernichtet werden? Brahms meinte, mit dieser Verbindung aus jugendlichem Esprit und reifer Erfahrung seinem Trio nur „die Haare ein wenig gekämmt und geordnet“ zu haben.

Eine Kooperation mit der Theater und Philharmonie Essen

Residenzsaal

Eintritt: 20.- € / 17.- € erm.

     
   K a m m e r m u s i k  
     
   

 

   

Freitag, 28. Juni 2019, 19 Uhr


Foto: Duo ViA!

8 Jahreszeiten

Duo ViA!
Sinn Yang:
Violine
Harald Oeler:
Akkordeon

Neue Klangwelten entdecken - das ist das erklärte Ziel des Duo Via! Mit der Besetzung aus Violine (Sinn Yang) und Akkordeon (Harald Oeler) lässt sich das spielerisch erreichen und das mit höchstem Klang-Genuss!

In ihrem Programm die „8 Jahreszeiten“ kombinieren sie Antonio Vivaldis barockes Meisterwerk „Le quattro stagioni“ mit Astor Piazzollas nicht ganz so bekannter Beschäftigung mit dem gleichen Thema unter dem spanischen Titel „Las 4 Estaciones Porteñas“. Zweimal umrunden Sinn Yang und Harald Oeler die Jahresuhr, wobei sie Vivaldis barocke Suite nach eigener Ordnung mit den vom Tango beeinflussten Jahreszeiten aus Buenos Aires verbinden. Ohne die Pfade der musikalischen Traditionen zu verlassen, schafft das Duo eine Gleichzeitigkeit von Neu-Gehörtem und Vertrautem. Das schärft das Ohr des Zuhörers, macht ihn neugierig.

Beiden Künstlern liegt die kammermusikalische Arbeit sehr am Herzen, und sie können auf eine große Zahl gemeinsamer erfolgreicher Konzerte im In- und Ausland, wie z.B. beim Festival „Heidelberger Frühling“, im „Prinzregententheater“ München, beim Festival „Opere“ in Bracciano/Italien und der „Deutschen Botschaft“ in Helsinki zurückblicken.

Residenzsaal

Eintritt: 20.- € / 17.- € erm.

     
    A l t e  M u s i k
     
     
   

Freitag, 5. Juli 2019, 19 Uhr


Foto: Eva Morsbach und Alessandro Piqué

Musik am Hof des Kurfürsten von Sachsen
und Königs von Polen

Epoca Barocca
Eva Morsbach:
Flöte
Alessandro Piqué:
Oboe
Veit Scholz:
Fagott
Luca Quintavalle:
Cembalo

Prachtentfaltung, rauschende Feste, schöne Frauen, Kunstliebe, Musik, Theater, Ballett, geistreiche Gespräche ... – für all dies steht ein Name: August der Starke, Großvater der letzten Essener Fürstäbtissin Maria Kunigunde von Sachsen. Er ließ seine Residenzen in Dresden und Warschau zu den prächtigsten in Europa ausbauen.
Dresden war eine der führenden deutschen Kultur-metropolen des Barock.

Am sächsischen Hof wirkten bedeutende Künstler aus vielen Ländern Europas wie Antonio Lotti (1667-1740), Johann Joachim Quantz (1697-1773), Johann David Heinichen (1683-1729), Johann Adolf Hasse (1699-1783) und Christoph Schaffrath (1699-1783).

Die Mitglieder des 1997 von dem italienischen Oboisten Alessandro Piqué gegründeten Kammermusikensembles Epoca Barocca verstehen es, durch ihre höchst lebendige Spielweise die
Alte Musik wie neu erscheinen zu lassen: Die Barockzeit wird zur „Jetzt-Zeit“. Interpretiert werden die Werke auf originalen Instrumenten.

Residenzsaal

Eintritt: 20.- / 17.- €

     
 

  J a z z

     
     
   

Freitag, 13. September 2019, 19 Uhr


Foto: Stochelo Rosenberg

Gypsy Jazz Today

Stochelo Rosenberg & Jermaine Landsberger Quartett
Stochelo Rosenberg:
Gitarre
Jermaine Landsberger:
Klavier
Joel Locher:
Bass
Matthias Gmelin:
Schlagzeug

Stochelo Rosenberg gilt als der führende Vertreter des Gypsy Jazz. Nach seinem ersten Album „Seresta“ (1989) als Leader des “The Rosenberg Trio” machte er eine internationale Karriere und wird weltweit erfolgreich gefeiert. Seine atemberaubende, brillante Virtuosität und sein extrem melodiöses Spiel erzeugen bei Gitarristen rund um die Welt leuchtende Augen.

Jermaine Landsberger gilt als stilprägender Pianist und Avantgardist der europäischen Gypsy-Szene. Sein kraftvolles und zugleich melodisches Piano-Spiel macht ihn zum begehrten Partner von internationalen Musikern wie z.B. Randy Brecker, Bob Mintzer, Larry Coryell, u.v.m.

Für den rhythmischen Drive sorgen der mehrfach preisgekrönte Schlagzeuger Matthias Gmelin, der wegen seines einfühlsamen Spiels einer der gefragtesten Drummer der Szene ist, sowie der Bassist Joel Locher, der bereits mit nahezu allen Bedeutenden des Gypsy-Jazz auf der Bühne stand.

Mit „Gypsy Jazz Tody“ greifen sie die Stilistik Django Reinhardts auf und stellen sie in einen modernen, zeitgenössischen Kontext.

Residenzsaal

Eintritt: 25.- € / 20,- € erm.

     
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Freitag, 20. September 2019, 19 Uhr


Foto: Tetiana Muchychka

Schwebende Klänge

Tetiana Muchychka: Akkordeon

Der schwebende Klang des Akkordeons entfacht in der intimen Atmosphäre des Residenzsaals einen eigenen Zauber. Insbesondere, wenn es in bestechender Meisterschaft vorgetragen wird. Die junge, überragende klassische Akkordeonistin Tetiana Muchychka, die mittlerweile in Essen an der Folkwang Universität der Künste bei Prof. Mie Miki studiert, ist hierfür ein Garant. Ihr Spiel ist sinnlich und dennoch mit einem großen Spektrum von Klangfarben ausgestattet.

Tetiana Muchychka, die ihre Musikausbildung im Alter von 6 Jahren begann, konzertierte vielfach in ihrem Heimatland, der Ukraine, sowie in Ungarn und Deutschland. Meisterkurse bei Yurij Shishkin, Alexander Poyeluev, Artem Nyzhnyk, Janne Rättyä und Lars Holm gaben ihr den musikalischen Feinschliff.

Auf dem Programm des Abends stehen u.a. von Johann Sebastian Bach (1685-1750) die Französische Suite Nr. 3 h-Moll, BWV 814, von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) die Sonate
Nr. 12 F-Dur, KV 332, und von Enrique Granados (1876-1916) aus „12 Spanische Tänze“ op. 37,
die Nr. 2 „Oriental“ sowie die Nr. 5 „Andaluza“.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung, den Walzwerken Einsal GmbH, der Stiftung Mercator und der Artur und Lieselotte Dumcke Stiftung.

Residenzsaal

Eintritt: 17.- € / 14.- € erm.

     
    J a z z
     
     
   

Freitag, 27. September 2019, 19 Uhr


Fotos: Yuhao Guo (links) und Markus Bollen

Lyrische Melodien

Inventrio
Richard Brenner:
Klavier, Komposition
Moritz Götzen:
Bass
Niklas Walter:
Schlagzeug

Das junge, ‘inventive’ Klaviertrio, bestehend aus dem Bandleader, Komponisten und Pianisten Richard Brenner, dem Kontrabassisten Moritz Götzen, sowie dem Schlagzeuger Niklas Walter, präsentiert hauptsächlich Eigenkompositionen: Jazz mit Entspannungsfaktor, getragen von einer gemeinsamen ästhetischen Vision, die von romantischem Lyrizismus, federndem Puls und hochenergetischem Interplay geprägt ist und etwas Magisches an sich hat.

Ekstatische, eruptive Improvisationen treffen auf zarte, lyrische Melodien und komplexere kompositorische Strukturen auf magische, ruhige Momente. Zeitgemäß, aber immer nachvollziehbar.

Dass das musikalische Konzept aufgeht, zeigen die erfolgreichen Konzerte, die das Trio seit der Gründung 2012 gab – darunter ein Mitschnitt des WDR im Rahmen des ‘WDR3 Campusjazz’, ein Auftritt beim Klavierfestival Ruhr 2016 und internationale Konzerte an der Seite des renommierten Trompeters Uli Beckerhoff.

Der ‘innere Schwung’, der sowohl die Zuhörer als auch die Band selbst bei den Auftritten erfasst, entsteht immer wieder aufs Neue und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Residenzsaal

Eintrit: 17.- € / 14.- € erm.

     
 

 K a m m e r m u s i k / B e s t  of  N R W

     
     
   

Freitag, 8. November 2019, 19 Uhr


Fotos: Armin-Thomas Khihel

Concert de Clarinette

Armin-Thomas Khihel: Klarinette
Barbara Squinzani:
Klavier

Er gilt als außergewöhnliche musikalische Begabung – der junge Klarinetten-Virtuose Armin-Thomas Khihel. 2001 geboren, erhielt er mit 6 Jahren seinen ersten Klarinettenunterricht. Seit 2015 ist Khihel Jungstudent bei Martin Bewersdorff an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Armin-Thomas Khihel gewann mehrfach den Bundeswettbewerb Jugend musiziert mit Höchstpunktzahl, darunter 2017 in der Wertung Holzbläserensemble inklusive CD-Aufnahme mit dem WDR. Erste Orchestererfahrung sammelte er im U16-Orchester der Tonhalle Düsseldorf.

Seine Kammermusikpartnerin ist die in Italien geborene Pianistin Barbara Squinzani, die seit 2010 Dozentin an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf ist. Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe.

Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), André Messager (1853-1929), Carl Maria von Weber (1786-1826) und Francis Poulenc (1899-1963).

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung, den Walzwerken Einsal GmbH, der Stiftung Mercator und der Artur und Lieselotte Dumcke Stiftung.

Residenzsaal

Eintrit: 17.- € / 14.- € erm.

     
    S y m p o s i u m
     
     
   

Freitag, 15. November 2019, 19 Uhr

Großbritannien und Europa

Bei einem Referendum des Vereinigten Königreichs am 23. Juni 2016 stimmten 51,89 % der Wähler für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union.

Sollte sich nichts Grundlegendes ändern, wird Großbritannien ab dem 29. März 2019, 23 Uhr britischer Zeit, nicht mehr Mitglied der Europäischen Union sein, wohl aber eine der bestimmenden Nationen Europas bleiben. Was bedeutet diese historische Veränderung der Architektur des Alten Kontinents? Acht Monate nach der voraussichtlichen Trennung werden ausgewiesene Fachleute miteinander und mit dem Publikum diskutieren.

Mit oder ohne Deal - die Unsicherheiten für Großbritannien und Europa sind groß: Mit dem Brexit verliert die EU ihre zweitgrößte Volkswirtschaft, das Land mit der drittgrößten Bevölkerung und die „Finanzhauptstadt der Welt“. Großbritannien ist nach Deutschland und Frankreich der drittgrößte Nettozahler zur Finanzierung des Haushalts der Europäischen Union.
Mit dem Austritt Großbritanniens werden Deutschland und die anderen nördlichen Länder in der Union ihre Sperrminorität von 35 % im Rat der Europäischen Union verlieren.

Für Deutschland ist Großbritannien nach den USA und Frankreich der drittwichtigste Exportmarkt für deutsche Produkte.

Eine Kooperation mit dem Lions Club Essen-Assindia, den Lions Clubs Lyon Doyen, Milano Host und Erfurt-Thuringia sowie der Deutsch-Britischen Gesellschaft Essen.

Residenzsaal

Eintritt frei
Anmeldung erforderlich unter:
0201/ 88 44 219

     
   W D R 3 - A l t e  M u s i k  i n  N R W
     
     
   

Freitag, 29. November 2019, 19 Uhr

Ensemble Apotheosis

Korneel Bernolet: Cembalo & Leitung

Dirigent und Cembalospieler Korneel Bernolet, geboren 1989, ist eines der vielseitigsten jungen Talente der derzeitigen Alte-Musik-Szene. Er ist weltweit aktiv als Rezital-Solist und Ensemble-Spieler. Im Schloß Borbeck gastiert er mit dem von ihm geleiteten Apotheosis Ensemble, das auf ein Repertoire vom Barock bis in die Hochromantik auf historischen Instrumenten blickt. 2014 wurde er von der belgischen Musikpresse zum ‚Nachwuchsmusiker des Jahres‘ ausgerufen. Zwei Jahre später wurde er zum Dozenten im Fach Cembalo am Konservatorium von Antwerpen ernannt, wo er am berühmten Dulcken-Cembalo im Museum Vleeshuis unterrichtet. Seine Diskografie, darunter die Solo-Werke von Balbastre, Rameau und Weckbacher, umfasst inzwischen gut zwanzig Aufnahmen.

Sein Ensemble Apotheosis besteht aus Musikern des gleichnamigen Orchesters, die sich alle auf die Aufführungspraxis mit historischen Instrumenten spezialisiert haben. Ihr Ziel ist es, Musik mit allem Respekt vor und Kenntnis der historischen Aufführungspraxis nachzubilden. Dabei wird versucht, die Interpretationen für das heutige Publikum so frisch und unmittelbar wie möglich zu gestalten.

Das Kulturradio WDR 3 Alte Musik in NRW unter der Redaktion von Richard Lorber wird das Konzert im Residenzsaal von Schloß Borbeck aufzeichnen und später im Hörfunk senden.

Eine Kooperation mit WDR 3 Alte Musik in NRW.

Residenzsaal

Eintrit: 20.- € / 17.- € erm.

     
     
   Konzert zur Weihnachtszeit
     
     
   

Sonntag, 8. Dezember 2019, 19 Uhr

Foto: Engel
Ausschnitt aus „Madonna del Cardellino“, Raffael, um 1506

Zusammen mit dem Verein Cardellino sowie Schülerinnen und Schülern der Folkwang Musikschule stimmen Profis und Laien im Schloß Borbeck auf die Weihnachtszeit ein.

Residenzsaal

Eintritt: frei – um eine Spende wird gebeten.

Eine Reservierung ist unbedingt erforderlich.

     
   S o n d e r v e r a n s t a l t u n g e n
     
     
   

Konzerttermine:

24.03.2019, 18 Uhr
26.05.2019, 18 Uhr
10.11.2019, 18 Uhr

Cardellino

Cardellino

Verein Begabtenförderung Musik Essen-Borbeck e.V.

Der „Distelfink“ (lat. Cardellino) leitet sich vom Untertitel eines Flötenkonzertes von Antonio Vivaldi ab. Der venezianische Komponist war u.a. für die musikalische Erziehung der Mädchen im „Ospedale della Pietà“, einem Waisenhaus in Venedig, zuständig. Diesem Vorbild fühlen sich Musikliebhaber und professionelle Musiker, die sich im Verein Cardellino zusammengeschlossen haben verpflichtet.

Die musikalische Leitung haben Andreas Krecher, Professor für Violine an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf, Johannes Krause, Mitglied der ersten Violinen bei den Stuttgarter Philharmonikern, und Tobias Hemminger, Solo-Piccolist der Sächsischen Bläserphilharmonie.

Eintritt: frei – um eine Spende wird gebeten

Residenzsaal

     
    M u s e  &  M e n ü
     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Freitag, 25. Oktober 2019, 19 Uhr


Foto: Foto: Thomas Osterfeld

Schöne Welt, Du gingst in Fransen
Mit Mademoiselle Julie und dem Wunderhorn Quartett durch die wilden 20er Jahre

Jutta Seifert und das Wunderhorn Quartett
Jutta Seifert:
Schauspielerin
Katharina Betten:
Sopran-Saxofon
Lena Schäfer:
Alt-Saxofon
Olivia Alam:
Tenor-Saxofon
Viktor Wagner:
Bariton-Saxofon

Die Goldenen Zwanziger: Die bunte Kulissenwelt der Cabarets und Varietés. Mondäne Etablissements, verrauchte Bistros: eine kleine Tingeltangel-Truppe, bestehend aus einem Saxofon-Quartett und einer Schauspielerin, hat schon überall auf den Brettern gestanden. Nun kommen sie ins Schloß Borbeck …
Geschichten voller Sehnsucht und Witz, Charleston und verrutschter Schminken, von materieller Not und Liebeskummer. Das Wunderhorn-Quartett sorgt mit Stücken von Kurt Weill, George Gershwin, den Comedian Harmonists für betörende Tango- und Charleston-Arrangements, die in die Beine gehen..

Karten: 45.- Euro (inkl. 3-Gänge-Menü)
Veranstalter:
Schloss Borbeck e.V.

Kartenreservierung und weitere Informationen zum Verein bei
Franz Josef Gründges,

Tel. (0201) 68 38 09, Fax: (0201) 68 95 90 oder
per E-Mail: f.j.gruendges@gmx.de (bevorzugter Anmeldeweg)

Wegen der erfahrungsgemäß starken Nachfrage bitten wir um eine möglichst frühzeitige Anmeldung.

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