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  21.10. - 24.10.21
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  28.10.21, 19:00 Uhr
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 Austellungen und  Veranstaltungen
 im Schloß Borbeck sind  barrierefrei  zugänglich.

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  Installation Susanne Stähli
  (2016)i

  Freunde & Förderer

 

 

 

   

Konzertbesuche sind lt. aktueller Corona-Schutzverordnung zulässig, wenn die Personen nachweislich entweder geimpft, genesen oder getestet sind. Wir bitten diesen Nachweis vorzulegen.
Außerdem gilt bei den Sitzplätzen das Schachbrettmuster.

 

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Freitag, 3. September 21, 19 Uhr


Foto: Tom Maurer

The Django Reinhardt Memorial Concert

Gismo Graf Trio feat. Marcel Loeffler

Marcel Loeffler: Akkordeon
Gismo Graf:
Gitarre
Joschi Graf:
Gitarre
Joel Locher:
Kontrabas

Gismo Graf, der Shootingstar des Gypsy Swing hat mittlerweile seinen festen Platz in der weltweiten Riege der Spitzengitarristen eingenommen und gehört zweifelsfrei zu den besten Gypsy Jazz Gitarristen der Gegenwart.
Mit Charisma und jugendlichem Charme führt er die Tradition fort, die ihm Joschi Graf – Gismos Vater, Mentor und Ensemblemitstreiter – in die Wiege gelegt hat: die mitreißende Spielart des Swing mit osteuropäischem Einschlag und im Geiste des großen Django Reinhardt. Gismo Graf ist einer der jungen Wilden, die mit feinfühligem Respekt vor der Vergangenheit dem Gypsy ein zeitgemäßes Gesicht geben.

An diesem Abend hat das Gismo Graf Trio sich keinen Geringeren als dem Akkordeonisten Marcel Loeffler. Er hält nicht an einem einzigen Musikgenre fest, sondern verbindet verschiedene musikalische Universen. So liebt er natürlich die Musik Django Reinhardts und die von Viseur, aber auch Art Van Damme, Piazzolla, Bach, die großen amerikanischen Jazzer.
Er spielte mit Gitarristen wie Wawau Adler, Tchavolo, Dorado, Engé und Railo Helmstetter, Akkordeonisten wie Jean-Louis Matinier, René Sopa, Raul Barboza, Saxophonist Franck Wolf und James Carter, Geiger Costel Nitescu oder Bassist Gilles Coquard… Seit 2016 unterrichtet er Jazz am Straßburger Musikkonservatorium.

Residenzsaal

Eintritt 25.- € / 20.- € erm.

 

  K a m m e r m u s i k
     
     
   

Samstag, 10. September 21, 19 Uhr


Foto: Frédéric Jean (links) und Michel Battaglia (Dovemed)

Au jardin de mes mélodies – Hommage an Ninon Vallin

Françoise Masset: Sopran
Laurence Garcin:
Klavier

Mehr als vier Jahrzehnte dauerte die internationale Karriere der französischen Sopranistin Eugénie „Ninon“ Vallin (1886-1961).
Als Botschafterin für französische Musik weltweit blieb sie zugleich ihrer Heimatregion Isère treu verbunden. Studiert hatte Ninon am Konservatorium in Lyon und später in Paris. 1911 wurde sie von Claude Debussy entdeckt, für den sie u.a. in der Premiere seines Le Martyre de Saint Sébastien sang. Debussy war begeistert von der 25jährigen Sopranistin, deren Stimme wie Silber schimmere. 1912 gab sie ihr Operndebüt. Es folgte eine internationale Karriere. Von 1953 bis 1959 war sie Professorin am Konservatorium in Montevideo (Uruguay). Die letzten Jahre unterrichtete sie in der Nähe von Lyon.

Die große Leidenschaft der Mezzo-Sopranistin Françoise Masset gilt dem Recital und der Kammermusik, wobei sie immer wieder originelle Programme erarbeitet. Begleitet wird sie am Klavier von Laurence Garcin, derzeit Dozentin am Konservatorium von Grenoble. Zusammen präsentieren sie einige der Lieblingsmelodien Ninon Vallins. Zu hören sind u.a. Stücke von Claude Debussy, Joseph-Guy Ropartz, Francis Poulenc, Louis Beydts, Reynaldo Hahn, Marguerite Béclard d’Harcourt, Joaquin Nin – Komponisten, mit denen Ninon zusammengearbeitet hatte.

Eine Kooperation mit dem deutsch-französischen Kulturzen-trum Essen e.V. und dem Verein Musée en musique (Grenoble)

Residenzsaal

Eintritt: 20.- / 17.- €

 

   

 

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  K a m m e r m u s i k / B e s t  of  N R W

     
     
   

Freitag, 24. September 21, 19 Uhr


Foto: Damien Lovegrove

Veronique de Raedemaeker: Violine
George Tyriard:
Klavier

Virtuosität kombiniert mit der Fähigkeit, mit ihrer Musik das Herz zu berühren, zeichnet die beiden jungen Musiker aus.
Ihre jüngste gemeinsame CD „Malinconia“ wurde 2020 für ihren „Klangreichtum und ihre instinktiv schöne Phrasierung“ gelobt und vom flämischen klassischen Radio mit dem Label „Choice of Klara“ ausgezeichnet.
Veronique de Raedemaeker schloss 2018 ihr Masterstudium Violine Solo mit der höchsten Auszeichnung an der Hochschule für Musik und Tanz Köln ab.

George Tyriard schloss 2017 sein Masterstudium als Jahresbester ab. Er spielte bei verschiedenen Musikfestivals und Konzertreihen wie den Gentse Feesten, Young Masters Talent, Arte Amanti
und einer von ihm eröffneten Kammermusikreihe in Bonn.<

Auf dem Programm stehen von Johann Sebastian Bach (1685– 1750) „Sonate b-Moll für Violine und Klavier BWV 1014“, von Johannes Brahms (1833 – 1897) „Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur op. 78“, von Eugène Ysaÿe (1858 – 1931) „Sonate für Violine solo Nr. 5 G-Dur op. 27“, von Henryk Wieniawski (1835 – 1880) „Légende op. 17“ und von Leoš Janácek (1854– 1928) „Sonate für Violine und Klavier JW. VII Nr. 7“.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung, den Walzwerken Einsal GmbH, der Stiftung Mercator und der LWL Kulturstiftung

Residenzsaal

Eintritt: 17.- € / 14,- € erm.

 

     
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Freitag, 1. Oktober 21, 19 Uhr


Foto: Zbyszek Lewandowski

Courage

Karolina Strassmayer & Drori Mondlak – KLARO!

Karolina Strassmayer: Altsaxofon
Billy Test: Klavier
Josh Ginsburg: Bass
Drori Mondlak: Schlagzeug

Die amerikanische Jazzpresse hat Karolina Strassmayer zu einer der "Top Five Alto Saxophonists" gekürt. Nach vielen Jahren in der New Yorker Jazzszene mit Musikern wie Chico Hamilton, dem Duke Ellington Orchestra und Don Friedman wurde Karolina Strassmayer - als erste fest angestellte Frau - Mitglied der WDR Big Band Köln, die zahlreiche Grammys gewonnen hat. Zusammen mit ihrem musikalischen Partner, dem phänomenalen New Yorker Schlagzeuger Drori Mondlak, leitet sie das Quartett KLARO!

Drori Mondlak hat über 20 Jahre in New York mit Ausnahmekünstlern wie Frank Foster, Joe Williams, Lee Konitz, Chris Potter und Don Friedman gespielt. Ergänzt wird das Quartett durch den amerikanischen Bassisten Josh Ginsburg, der bereits mit Kurt Rosenwinkel, Greg Osby und Mulgrew Miller gespielt hat und den international gefragten Pianisten Billy Test, der seit 2018 auch Mitglied der WDR Big Band Köln ist.

Die vier unbändigen Klangmaler präsentieren an diesem Abend Strassmayers aktuelle CD "Courage", Kompositionen und Improvisationen von lyrischer Schönheit, fast telepathischer Kommunikation und rhythmischem Drive..

Residenzsaal

Eintritt: 20.- € / 17,- € erm.

 

     
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Donnerstag, 28. Oktober 21, 19 Uhr


Foto: Sinja Hemke

Drei Tanzsuiten für zwei Klaviere

Anke Panr & Yuhao Guo

Das Klavierduo Anke & Yuhao lernte sich am Pre-College Cologne kennen. Gemeinsame musikalische Ideen sowie eine tiefe Freundschaft verbanden die beiden; doch erst 2020 ergab sich die Gelegenheit zum Erarbeiten des ersten Duo- Programmes.
Der Pianist Yuhao Guo studierte Klavier an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Sowohl solistisch als auch als Liedbegleiter gewann er Preise bei zahlreichen internationalen Wettbewerben und war Gastkünstler bei Musikfestivals wie dem Klavierfestival Ruhr und den „Sommerclassics“ auf Schloss Namedy. Darüber hinaus ist er musikalischer Leiter bei diversen Projekten der Opernwerkstatt am Rhein.
Die in Mülheim a. d. Ruhr geborene Pianistin Anke Pan ist ebenfalls Preisträgerin vieler internationaler Wettbewerbe. Regelmäßig konzertiert sie im In- und Ausland. Sie wurde mit dem Kunstpreis „Essens Beste“ sowie dem Titel „Steinway Young Artist“ ausgezeichnet. 2019 veröffentlichte sie ihre Debut-CD mit Werken von Ravel und Chopin, 2020 die CD „Klavierfantasien“, aufgezeichnet mit Unterstützung der Stiftung Schloß Borbeck.

An diesem Abend interpretieren sie Suiten von Anton Arensk (1861 – 1906), Sergej Rachmaninov (1873 – 1943) sowie eine Eigenkomposition von Yuhao Guo (*1992).

In Kooperation und mit Unterstützung der Stiftung Schloß Borbeck

Residenzsaal

Eintritt: 20.- € / 17,- € erm.

     
   S o n d e r k o n z e r t e
   

 

Sonderkonzerte 21. – 24. Oktober

Liedkunstfestival

Erstmals in diesem Jahr findet im Schloß Borbeck das Liedfestival Ruhr statt. Unter dem Motto Innere Welten werden sich neun international agierende Künstler und Künstlerinnen im Rahmen von vier Konzerten mit der Epoche der Romantik auseinandersetzen: Musik und Gesang, aber auch Sprache und Bilder treffen hier in unterschiedlichen Formaten aufeinander, die den traditionellen Liederabend erweitern und entgrenzen.

Den Anfang macht am Donnerstag, 21. Oktober, um 19.30 Uhr der bereits vielfach ausgezeichnete junge Bassbariton Valentin Ruckebier. Gemeinsam mit Austėja Valušytė  am Klavier präsentiert er eine ungewöhnliche Version von Franz Schuberts berühmten Liederzyklus Die schöne Müllerin, bei der sich verschiedene Stationen seiner Aufführungsgeschichte gegenseitig bespiegeln.

Am Freitag, 22. Oktober, 19.30 Uhr spürt Desar Sulejmani am Klavier in einem abwechslungsreichen Soloprogramm mit Lied- und Operntranskriptionen von u. a. Franz Liszt, Sigismund Thalberg und Milij Balakirew dem romantischen Ideal einer Sprache hinter den Worten nach.

Die Sopranistin Judith Hoffmann beschwört, unterstützt von Sprecher Johannes Held und Pianistin Nare Karoyan am Samstag, 23. Oktober, um 19.30 Uhr die dunkle Seite der Romantik: In einer Mischung aus Liederabend und Schattentheater werden von Undine bis Rübezahl Elementargeister und Zauberwesen in Hits wie Raritäten des romantischen Lied- und Lyrikrepertoires multimedial zum Leben erweckt.

Der das Festival mit Liedern von Alexander Zemlinsky, Alban Berg, Henri Duparc und Richard Strauß am Sonntag, 24. Oktober, um 19 Uhr beschließende Abend von Heike Wessels (Mezzosopran) und Martin Günther (Klavier) durchwandelt musikalisch-poetische Traumlandschaften des Fin de Siècle und bezieht dabei historische Ideen zur Raum- und Lichtgestaltung ein, die ein ungewöhnliches Konzerterlebnis versprechen.

Weitere Informationen:  www.liedfestival-ruhr.de

Termine:

Donnerstag, 21. Oktober, 19.30 Uhr
Wohin? Die schöne Müllerin zwischen den Zeiten

Valentin Ruckebier, Bass
NN, Sprecherin
Austėja Valušytė , Klavier

Freitag, 22. Oktober, 19.30 Uhr
Ohne Worte. Liederabend für singendes Klavier

Desar Sulejmani Klavier

Samstag, 23. Oktober, 19.30 Uhr
Von Geisterhand. Ein Lieder-Schatten-Spiel

Judith Hoffmann Sopran
Johannes Held, Sprecher
Nare Karoyan, Klavier

Sonntag, 24. Oktober, 19 Uhr
Welt ... tiefschön. Lieder als Traumlandschaften

Heike Wessels, Mezzosopran
Martin Günther, Klavier

***

Anne Hein, Bühne und Licht

Residenzsaal

Eintritt 20 €  / 12 € / 55 € (Festivalpass)
Reservierung möglich unter karten@liedfestival-ruhr.de

     
     
    K a b a r e t t
     
     
   

Freitag, 29. Oktober 21, 20 Uhr


Foto: La Réjouissance

„Wer ist der Boss?“ – oder: „Ist das Ihr Hund,
der sich gerade am Buffet bedient?"

Kurt Knabenschuh & Otiz

Kurt Knabenschuh: Kabarettist
Otis:
Hund

Eines Tages war Kurt Knabenschuh durch gewisse Umstände genötigt, seinen Hund mit auf die Bühne zu nehmen ...
Indes ...
Hier handelt es sich nicht um einen kleinen, süßen Zwergpudel, der mit Schleifchen im Haar auf dem Seil tanzen und diverse Operettenouvertüren auf der Querflöte spielen kann. Nein, es geht um einen ausgewachsenen Englischen Bulldoggenrüden. Charmant, aber dickköpfig. Und nicht unbedingt der Schönste. So ein Hund, an dem sich die Geister scheiden. Die einen finden ihn kraftvoll und charismatisch. Andererseits gibt es Menschen, die bei seinem Anblick das eigene, schrill kläffende vier bis sechs Zentimeter große Furzkissen namens „Ursus“ panisch auf den Arm nehmen und „Nein, nein! Weg, weg!“ wispern.

Skurrile Begegnungen auf Hundeebene. Zum Beispiel von „Huschi-Wuschi“ und „Bootcamp-Hundeschulen“.
Und natürlich auch mit anderen, neuen Geschichten
der Kategorie „Alltagskabarett“. Mit dem von Kurt Knabenschuh bekannten Wortwitz und trockenen Humor.

Theater an der Remise

Eintritt: 20.- € / 17.- € erm.

 

     
    K a m m e r m u s i k / B e s t  of  N R W
     
     
   

Freitag, 5. November 21, 19 Uhr



Foto: Vorontsov/ Moinian

Musik der Romantik

Laura Moinian: Violoncello
Alexander Vorontsov: Klavier

Werke des 19. Jahrhunderts von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Robert Schumann und César Franck sowie eine zeitgenössische Komposition, die Johannes Marks eigens für Laura Moinian und Alexander Vorontsov schrieb, stehen auf dem Programm dieses Konzertabends.

Die Cellistin Laura Moinian gab mit sechs Jahren ihr erstes Klavierkonzert; seit ihrem achten Lebensjahr spielt sie Violoncello. Im Frühjahr 2019 erschien ihre zweite CD „Cello Shadows“ als Solistin mit dem Bratislava Sinfonie Orchester. Seit 2019 ist sie Akademistin beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
Ihr Klavierpartner Alexander Vorontsov verfügt als Solist und Kammermusikpartner über jahrelange internationale Konzerterfahrung.
Mit Projekten wie TONALi – „Rhapsody in School“ oder „kinderklassik e.V.“ investiert er in das Publikum der Zukunft, gibt regelmäßig Konzerte in Schulen und arbeitet mit jungen Talenten. Außerdem ist er künstlerischer Leiter und Organisator der hannoverschen Konzertreihe „Plathner‘s Eleven“.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung, den Walzwerken Einsal GmbH, der Stiftung Mercator und der LWL Kulturstiftung.

Residenzsaal

Eintritt 17.- € / 14.- € erm.

 

     
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Freitag, 12. November 21, 19 Uhr


Foto: Thomas Radlwimmer

Mittsommernacht

Duo Elin-Sakas

Christian Elin: Sopransaxofon, Bassklarinette
Maruan Sakas: Klavier

Mit Christian Elin und Maruan Sakas haben sich zwei Grenzgänger zu einem besonderen Duo zusammengetan: Beide Musiker sind sowohl im Jazz als auch in der Klassik zu Hause und diese Liebe zur Freiheit der Improvisation sowie zur Klarheit der klassischen Form drückt sich auch in ihren Programmen aus. Im Spannungsfeld zwischen Klassik, Jazz, Minimal Music und ethnischen Anklängen stehend, beschreiben sie in diesem Programm musikalisch, wie der Regen fällt, erzählen, wie die Schwalbe fliegt, fassen in musikalische Töne, wie der Mond aufgeht, und entfalten beim gemeinsamen Musizieren nicht weniger als eine musikalische Utopie.

Die Klangwanderungen der beiden Vollblutmusiker, die mal durch verschlungene Innenwelten, mal durch offene Klanglandschaften führen, erzählen ihre eigenen Geschichten. Zu hören ist eine reizvolle, melodiebetonte, bildhafte Musik, die sich lustvoll zwischen die Stühle der Genres setzt..

.Das Duo gastiert regelmäßig bei hochrangigen nationalen und internationalen Festivals, Klassik- und Jazzreihen und hat seit seiner Gründung im Jahr 2015 bereits über 50 Konzerte im In- und Ausland gegeben. Im Herbst 2018 debütierte das Duo in der Philharmonie Berlin.

Residenzsaal

Eintritt: 20.- € / 17.- € erm.

 

     
 

 A L T E  M U S I K 

     
     
   

Freitag, 26. November 21, 19 Uhr


Foto: Julien Benhamou

Französische Lautenmusik – Visée und Marais

Thomas Dunford: Laute

Er gilt als Stern der Alten Musik: Thomas Dunford. Seine Laufbahn als Lautenist begann spektakulär: Im Jahr 2003 nahm er für Aufführungen im bedeutendsten französischen Theater, der Comédie française in Paris, die Rolle des Lautenisten in „Die Königsnacht“ von William Shakespeare an. Der Musiker, der seit seinem neunten Lebensjahr Laute spielt, studierte am Conservatoire Supérieur de Paris und bei Hopkinson Smith an der Schola Cantorum Basiliensis sowie in Meisterklassen mit Rolf Lislevand und Julian Bream.

W eiterhin besuchte er Workshops u.a. mit Benjamin Perrot. Inzwischen ist Thomas Dunford weltweit in den Konzerthäusern sowie auf allen bedeutenden Festivals für Alte Musik zu Gast. Und: Er tritt auch als Dirigent in Erscheinung. So leitete er ein Monteverdi-Programm mit dem Ensemble der Opera Lafayette in Washington und New York. Bei den Innsbrucker Festwochen war Thomas Dunford 2015 in einem Ambraser Schlosskonzert mit dem Ensemble Arcangelo und der Sängerin Anna Prohaska sowie 2016 mit einem Solo-Recital in der Nikolauskapelle zu hören. Neben der Alten Musik arbeitet Thomas Dunford auch in Jazz- und Kammermusikprojekten mit.

An diesem Abend ist er mit Kompositionen von Robert de Visée (um 1660 – 1732) und Marin Marais (1656 – 1728) zu hören.

Eine Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Kulturzentrum Essen e.V.

Residenzsaal

Eintritt: 20.- / 17.- €

 

     
 

 W D R 3 - A L T E  M U S I K  i n  N R W

     
     
   

Sonntag, 19. Dezember 21, 19 Uhr


Foto: Bernhard Kägi / Merçè Rial

Núria Rial & Les Cornets Noirs

Núria Rial: Sopran
Amandine Beyer, Cosimo Stawiarski: Violine
Gebhard David, Frithjof Smith: Zink
Patrick Sepec: Violoncello, Viola da Gamba
Johannes Strobl: Orgel, Cembalo

Eine klare, leuchtende Stimme von makelloser Reinheit zeichnet die spanische Sopranistin Núria Rial aus. Sie ist Gast bei allen führenden Musikfestivals in Europa und trat in wichtigen Opernproduktionen der bedeutendsten Opernhäuser Europas auf. Daneben liegt ihr Fokus auf der Barockmusik und der historisch orientierten Aufführungspraxis. Wie sich ihr Sopran mit den Musikern von Les Cornets Noirs verbindet und die Musik des 17. Jahrhunderts ins Heute zieht ist ein Erlebnis.

Spezialisiert auf die Musik des italienischen und deutschen Frühbarock, hat sich das Instrumentalensemble Les Cornets Noirs international einen Namen gemacht. Das 1997 von Gebhard David und Bork-Frithjof Smith gegründete Ensemble beschäftigt sich vor allem mit der Solo- und Ensembleliteratur für den Zink (ital. „cornetto“, frz. „cornet“, aufgrund seiner Lederumwicklung auch „schwarzer Zink“ genannt), der in dieser Epoche südlich und nördlich der Alpen seine Blütezeit erlebte.

Das Kulturradio WDR 3 Alte Musik in NRW unter der Redaktion von Richard Lorber wird das Konzert im Residenzsaal von Schloß Borbeck aufzeichnen und später im Hörfunk senden.
Eine Kooperation mit WDR 3 Alte Musik in NRW.

Residenzsaal

Eintrit: 20.- € / 17.- € erm.

 

    Historischer Spaziergang
     
     
   

Sonntag, 28. August, 15 Uhr


Foto: Rüdiger Steudel

Der Borbecker Bürger- und Verkehrsverein (BBVV) lädt zu einem „Historischen Spaziergang“ ein – als kleiner Ersatz für das „Fest der Fürstin“.

Anstelle der beliebten Veranstaltung rund um die Geschichte der Fürstäbtissinnen soll die Geschichte und Entwicklung des Schlossparks Borbeck an verschiedenen Stationen lebendig werden. Fürstäbtissin Maria Kunigunda führt durch den denkmalgeschützten Park von Schloß Borbeck und erläutert an mehreren Standorten Interessantes aus Geschichte und Gegenwart des Parks.

Dazu gehören heute längst verschwundene Bauwerke und Wasserspiele ebenso wie die wiederhergestellten
Sichtachsen des Originalplans. Das Schönebecker Jugendblasorchester (SJB) sorgt für die musikalische
Einstimmung und Umrahmung mittels so genannter Klanginseln.
Dazu werden zwei kleine Bläserensembles des SJB am Ententeich und am Quellbereich der Borbecke einige Stücke
für die Besucher spielen.

Der historische Spaziergang mit Klanginseln findet coronabedingt zum zweiten Mal statt. Die Vorsitzende des Borbecker Bürger- und Verkehrsvereins, Susanne Asche, weist darauf hin, dass wie überall auch hier die aktuellen Corona-Schutzbestimmungen gelten. So sind alle Teilnehmenden dringend aufgefordert, die vorgeschriebenen Abstände jederzeit auch auf den Wegen einzuhalten und gegebenenfalls einen Mund-Nasen- Schutz zu tragen.

 

     
    Cardellino
     
     
   

Cardellino
Verein Begabtenförderung Musik Essen-Borbeck e.V.

Der „Stieglitz“ oder „Distelfink“ (lat. Cardellino) leitet sich vom Untertitel eines Flötenkonzertes von Antonio Vivaldi ab. Der venezianische Komponist war u.a. für die musikalische Erziehung der Mädchen im „Ospedale della Pietà“, einem Waisenhaus in Venedig, zuständig. Diesem Vorbild fühlen sich Musikliebhaber und professionelle Musiker, die sich im Verein Cardellino zusammengeschlossen haben, verpflichtet. In der Konzertreihe des Vereins „Das junge Konzert“ im Schloß Borbeck treten herausragende professionelle Ensembles auf, die Musikschüler beteiligen sich mit einem kleinen Beitrag. Für beide Seiten ist dies eine besondere Zusammenarbeit und eine große Motivation.

Konzerttermine:
19.09.21, 18 Uhr

Residenzsaal

Eintritt: frei – um eine Spende wird gebeten.

 

     
/\    K o n z e r t  zur  W e i h n a c h t s z e i t
     
     
   

Sonntag, 5. Dezember 2021, 17 Uhr

Foto: Engel
Ausschnitt aus „Madonna del Cardellino“, Raffael, um 1506

Zusammen mit dem Verein Cardellino sowie Schülerinnen und Schülern der Folkwang Musikschule stimmen
Profis und Laien im Schloß Borbeck auf die Weihnachtszeit ein.

Eine Reservierung ist unbedingt erforderlich.

Residenzsaal

Eintritt: frei – um eine Spende wird gebeten.

 

     
   S o n d er k o n z e r t
     
     
   

Freitag, 27. August 2021, 20 Uhr


Foto: Ursula Podeswa

Louis Armstrong Show mit Ilse and her Satchmos

Ilse Storb: Erläuterungen, Gesang, Klavier

Satchmos
Gerd Debring: Trompete
Andreas Hammen: Posaune, Bassposaune
Lars Wockenfuß: Sopran-, Tenorsaxofon
Martin Dickhoff: Klavier, Gesang
Stefan Mandlburger: Kontrabass
Andreas Jähne: Schlagzeug

Ein kurzweiliger Abend mit hochkarätigen Musikern und der nimmermüden äußerst vitalen 92-jährigen Professor Dr. Ilse Storb. Die rastlose Brückenbauerin zwischen den Kulturen und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande für Friedensarbeit weltweit.

Prof. Dr. Ilse Storb, die einzige Professorin für Jazzforschung in Europa, legendäre Begründerin des Jazzlabors an der Uni Duisburg, Gründerin des Labors für Weltmusik an der Folkwang Musikschule Essen hat noch viele weitere Spitznamen, die ihr in unzähligen Talkshows oder Zeitungsartikeln verliehen wurden. U.a. Stefan Raab, Sandra Maischberger, Nachtcafé „Prof. Dr. Paradiesvogel“ oder die „Jazzmutter der Nation“. Jazzgeschichte live heißt das Projekt der Louis Armstrong Show über das Leben und die Musik dieses großen Musikers.

Eine Kooperation mit dem Freundeskreis Ilse Storb.

Eintritt steht noch nicht fest.

Residenzsaal

Eintrit: 20.- €

Kartenbestellung: https://www.labor-fuer-weltmusik.de/kartenvorbestellung

 

     
   S o n d er  k o n z e r t
     
     
   

Freitag, 17. September 2021, 19 Uhr


Foto: Thomas Kölsch

Sabine Kühlich und Laia Genc

Sabine Kühlich: Altsaxofon, Gesang, Loops, Klavier, Percussion
Laia Genc: Klavier, Gesang, Loops, Klang-Artefakte

Balancieren kann höchst faszinierend sein. Zu erleben ist ein packender Seiltanz zwischen beliebten Jazz Songs, Bossa Nova, eigener Musik und deutschen Texten mit swingendem Groove und in modernen Interpretationen. Klangschichten entstehen und bereiten den Grund für eine Collage, der Flügel erfährt eine Erweiterung durch Loopstation und Distortion. Bei den beiden Musikerinnen Sabine Kühlich und Laia Genc sprüht die Musik nur so vor Spaß und Liebe zum Detail.

Mit eigenen tiefgründigen Songs und modernen Jazz-Kompositionen sind sie auf den Spuren der deutschsprachigen Kultur unterwegs. Die beiden Musikerinnen sind von den Stilistiken verschiedener Länder geprägt und vermischen geschmackvoll brasilianische, kubanische, deutsche und europäische Musiktraditionen mit dem ganz „Eigenen“.

Laia Genc ist Preisträgerin des Kölner Jazzpreis und war in 2020 Stipendiatin des Frauen Kultur Büros NRW mit „Präsenz Vor Ort“. Sabine Kühlich gewann den 1. Preis der International Montreux Jazz Voice Competition.

Eine Kooperation mit dem Freundeskreis Ilse Storb.

Eintrit: steht noch nicht fest

Residenzsaal

Eintrit: 20.- €

     
     
     
     
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