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Freitag, 5. Februar 2021, 19 Uhr

Veranstaltung leider abgesagt, neuer Termin 05.11.2021


Foto: Vorontsov/ Moinian

Vom romantischen Klassizismus zum polyphonen Stil

Laura Moinian: Violoncello
Alexander Vorontsov: Klavier

Werke des 19. Jahrhunderts von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Robert Schumann und César Franck sowie eine zeitgenössische Komposition, die Johannes Marks eigens für Laura Moinian und Alexander Vorontsov schrieb, stehen auf dem Programm dieses Konzertabends.

Die Cellistin Laura Moinian gab mit sechs Jahren ihr erstes Klavierkonzert; seit ihrem achten Lebensjahr spielt sie Violoncello. Im Frühjahr 2019 erschien ihre zweite CD „Cello Shadows“ als Solistin mit dem Bratislava Sinfonie Orchester. Seit 2019 ist sie Akademistin beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
Ihr Klavierpartner Alexander Vorontsov verfügt als Solist und Kammermusikpartner über jahrelange internationale Konzerterfahrung.
Mit Projekten wie TONALi – „Rhapsody in School“ oder „kinderklassik e.V.“ investiert er in das Publikum der Zukunft, gibt regelmäßig Konzerte in Schulen und arbeitet mit jungen Talenten. Außerdem ist er künstlerischer Leiter und Organisator der hannoverschen Konzertreihe „Plathner‘s Eleven“.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung, den Walzwerken Einsal GmbH, der Stiftung Mercator und der LWL Kulturstiftung.

Residenzsaal

Eintritt 20.- € / 17.- € erm.

     
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Donnerstag, 19. Februar 2021, 19 Uhr

Veranstaltung leider abgesagt.
Das Konzert wird auf 2022 verschoben, der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.


Foto: 33zwo

La Lyra del Ciel

Ensemble 33zwo

Elisabeth Seitz: Kontrabass
Johanna Seitz:
Harfe

Schon in der Barockzeit konnten sich die Gelehrten nicht einigen: Hat die Harfe den süßesten Klang aller Saiteninstrumente oder übertrifft das Psalterspiel alle anderen Saitenspiele in der Lieblichkeit? Beide Instrumente waren jedenfalls äußerst beliebt und weit verbreitet. Zu hören waren sie bei Maskentänzen am Englischen Hof ebenso wie im Schlafgemach des Sonnenkönigs in Versailles, bei virtuosen Canzonen und Toccaten aus Italien (nicht zu vergessen Monteverdis Orfeo), oder temperamentvollen Tarantellen und Fandangos aus Spanien.
Welcher Klang nun lieblicher sei? Diese Entscheidung sei dem Zuhörer überlassen! Eins sei verraten: Himmlisch sind die Klänge allemal, und besonders betörend in ihrer Kombination! So sind die beiden Musikerinnen als Ensemble33zwo auf internationalen Kongressen und Podien zu Gast, wie etwa beim World Harp Congress Genf, European Harp Congress Amsterdam, beim ersten Dresdner Kunstfest…
Dabei haben sie zeitgenössische Kompositionen angeregt und uraufgeführt und ebenso alte „himmlische“ Originalmusik wieder neu entdeckt.

Auf dem Programm stehen Kompositionen von Gottfried Finger, Jean le Flesle, Giovanni Girolamo Kapsperger, Fernando Diego de Huete u.a.

Residenzsaal

Eintritt 23.- € / 20.- € erm.

     
 

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Freitag, 12. März 2021, 19 Uhr

Veranstaltung leider abgesagt, neuer Temin ist der 18.03.2022


Foto: Christian Jungwirth

Solo-Klavierabend

Philipp Scheucher: Klavier

Virtuos, facettenreich und sensibel ist das Spiel des Pianisten Philipp Scheucher - und grandios seine Fingerfertigkeit. So spielte der geborene Österreicher bereits im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, im Gewandhaus in Leipzig oder in der Elbphilharmonie in Hamburg und riss mit seiner Ausstrahlungs-kraft sowie Freude am Musizieren sein Publikum mit.

Als Solist arbeitet er mit renommierten Musikern und Orchestern zusammen, wie mit dem „WDR-Funkhausorchester“, den K&K Philharmonikern, dem Grazer Philharmonischen Orchester, dem „Johannesburg Philharmonic Orchestra“ und vielen mehr.
Als vielfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe konzertierte er im September 2018 beim renommierten „Honens International Piano Competition“ in Calgary/Kanada als einer von den zehn besten Nachwuchspianisten weltweit.
2019 erschien seine Solo-Debüt-CD.

Philipp Scheucher interpretiert Werke von Franz Schubert und Gerd Kühr, Béla Bartók, Krzysztof Meyer sowie Robert Schumann.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung, den Walzwerken Einsal GmbH, der Stiftung Mercator und der LWL Kulturstiftung.

Residenzsaal

Eintritt 20.- € / 17.- € erm.

     
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Freitag, 16. April 2021, 19 Uhr

Veranstaltung leider abgesagt, neuer Termin ist der 03.09.2021


Foto: Ludovic Beier

The Django Reinhardt Memorial Concert

Gismo Graf Trio feat. Ludovic Beier

Ludovic Beier: Akkordeon
Gismo Graf:
Gitarre
Joschi Graf:
Gitarre
Joel Locher:
Kontrabas

Gismo Graf, der Shootingstar des Gypsy Swing hat mittlerweile seinen festen Platz in der weltweiten Riege der Spitzengitarristen eingenommen und gehört zweifelsfrei zu den besten Gypsy Jazz Gitarristen der Gegenwart.
Mit Charisma und jugendlichem Charme führt er die Tradition fort, die ihm Joschi Graf – Gismos Vater, Mentor und Ensemblemitstreiter – in die Wiege gelegt hat: die mitreißende Spielart des Swing mit osteuropäischem Einschlag und im Geiste des großen Django Reinhardt. Gismo Graf ist einer der jungen Wilden, die mit feinfühligem Respekt vor der Vergangenheit dem Gypsy ein zeitgemäßes Gesicht geben.

An diesem Abend hat das Gismo Graf Trio sich keinen Geringeren als den französischen Akkordeon-Superstar Ludovic Beier eingeladen, mit dem sie das gemeinsame Live-Album „The Django Reinhardt Memorial Concert“ eingespielt haben.
Ludovic Beier arbeitet regelmäßig mit Künstlern wie Sansévérino, Melody Gardot, Sandrine Mallick… Daneben komponiert er, um seinem musikalischen Universum jene Farben zu verleihen, die ihn als Jazzmusiker auszeichnen.

Residenzsaal

Eintritt 28.- € / 23.- € erm.

 

     
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Freitag, 23. April 2021, 19 Uhr

Veranstaltung leider abgesagt, neuer Termin ist der 01.04.2022


Foto: Frank Rossbach

Böhmische Landschaften
Minguet Quartett

Ulrich Isfort: Violine
Annette Reisinger: Violine
Aroa Sorin: Viola
Matthias Diener: Violoncello

Das Minguet Quartett zählt zu den international gefragtesten Streichquartetten. 2010 mit dem Echo Klassik sowie 2015 mit dem renommierten Diapason d‘Or ausgezeichnet, gastiert das Quartett in allen großen Konzertsälen der Welt, wie etwa der Londoner Wigmore Hall, der Kölner und Berliner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt, dem Wiener Konzerthaus und dem Concertgebouw Amsterdam. Seine leidenschaftlichen und intelligenten Interpretationen sorgen für neue, begeisternde Hörerfahrungen –
„denn die Klang- und Ausdrucksfreude, mit der das Ensemble die Werke zur Sprache bringt, belebt noch das kleinste Detail“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung).

Das Repertoire des Quartetts beinhaltet vor allem klassisch-romantische Literatur sowie Musik der Moderne.
An diesem Abend stehen von Josef Myslivecek (1737 – 1781) das Streichquartett F-Dur, von Josef Suk (1874 – 1935) die Ballade d-Moll, von Gustav Mahler (1860 – 1911) Ich bin der Welt abhanden gekommen (in einer Bearbeitung für Streichquartett von A. Reisinger) und von Leoš Janácek (1854 – 1928) das 1. Streichquartett „Die Kreutzersonate“ auf dem Programm sowie, nach der Pause, von Antonín Dvorák (1841 – 1904) das Streichquartett, op. 96.

Residenzsaal

Eintritt: 28.- € / 23.- € erm.

 

   

 

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Freitag, 7. Mai 2021, 15 Uhr, wird verschoben. Der genaue Termin steht noch nicht fest.


Foto: Leonie Höhne

Sommergefühle

Ensemble kreuzvier

Clara Sophie Flaksman: Klavier, Ukulele, Hang, Viola
Constanze Störk:
Sopran
Johanna Risse:
Sopran, Violine
Jacques Wery:
Klavier, Cajon, Posaune

Ein musikalisches Sommererlebnis sowohl für Erwachsene als auch für (Klein-)Kinder von 0 – 2 Jahren (ältere Geschwister sind herzlich willkommen) bietet das Ensemble kreuzvier mit seinen Arrangements aus Klassik, Jazz, Populär- und Volksmusik. Von Antonio Vivaldi über George Gershwin bis hin zu Earth, Wind and Fire lässt das Ensemble altbekannte Klassiker und unbekannte Neuentdeckungen erklingen.

Aus diesen unterschiedlichen Klängen, Genres und Stimmungen entsteht musikalisch ein Sommertag zwischen strahlendem Sonnenaufgang und milder Abendbrise. Groß und Klein können in die Musik eintauchen und den Klängen in entspannter Atmosphäre lauschen. Verschiedene interaktive Elemente sorgen dafür, die Sinne der Babies zu öffnen und ermöglichen ein optimales Wahrnehmen der Musik.

Sensibel, interaktiv und mit einem perfekt auf diese Altersgruppe abgestimmten Timing und Konzept agieren die jungen Musikerinnen mit den Babies und schaffen ein Konzerterlebnis, in dem ein Sommertag mit allen Sinnen zu erleben ist. Ein wunderbarer Einstieg, um mit Musik groß zu werden!

Theater an der Remise

Eintritt: 17.- € / 14.- € erm.
(pro Erwachsener, Babies haben kostenlosen Eintritt)


     
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Freitag, 18. Juni 2021, 19 Uhr
Veranstaltung leider verschoben. Der genaue Termin steht noch nicht fest.


Foto: Foto: Harald Reusmann

Telemanns 340. Geburtstag

Niehusmann Gitarrenduo

Judith Niehusmann: Laute
Volker Niehusmann: Laute

Unbekannte Werke aus der Feder bekannter Komponisten in einer außergewöhnlichen Besetzung ist das Kennzeichen dieses Konzertabends. Im Mittelpunkt: Georg Philipp Telemann, dessen 340. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern. Das Programm für die außergewöhnliche Besetzung von zwei Lauten schöpft aus der umfangreichen Sammlung von Lautentabulaturen in der Bibliothek des Zisterzienserklosters in Grüssau (heute Krzeszów, Polen). In dieser Abtei war die Laute im 17. und 18. Jahrhundert ein sehr beliebtes Instrument, und zwar hauptsächlich in seiner barocken 11-chörigen Form. Die wichtigsten Beiträge zu seiner Entwicklung stammten u.a. von dem gebürtigen Niederschlesier Sylvius Leopold Weiss.

Judith und Volker Niehusmann haben ein musikalisches Repertoire von frühen Lautenstücken der Renaissance über zentrale Werke der Gitarren-Klassik und der spanischen Romantik bis zur Musik des 20. Jahrhunderts.
Bei ihren Konzerten loten sie ihre Instrumente in der ganzen dynamischen und farbenreichen Bandbreite aus; mit ihrer einfühlsamen und intimen Kammermusik verzaubern sie ihr Publikum. CD-Aufnahmen mit erlesenen Raritäten belegen die Qualität dieses Duos.

Residenzsaal

Eintritt: 23.- € / 20.- € erm.

 

     
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Freitag, 25. Juni 2021, 19 Uhr
Veranstaltung leider verschoben. Der genaue Termin steht noch nicht fest.


Foto: Thomas Radlwimmer

Mittsommernacht

Duo Elin-Sakas

Christian Elin: Sopransaxofon, Bassklarinette
Maruan Sakas: Klavier

Mit Christian Elin und Maruan Sakas haben sich zwei Grenzgänger zu einem besonderen Duo zusammengetan: Beide Musiker sind sowohl im Jazz als auch in der Klassik zu Hause und diese Liebe zur Freiheit der Improvisation sowie zur Klarheit der klassischen Form drückt sich auch in ihren Programmen aus. Im Spannungsfeld zwischen Klassik, Jazz, Minimal Music und ethnischen Anklängen stehend, beschreiben sie in diesem Programm musikalisch, wie der Regen fällt, erzählen, wie die Schwalbe fliegt, fassen in musikalische Töne, wie der Mond aufgeht, und entfalten beim gemeinsamen Musizieren nicht weniger als eine musikalische Utopie.

Die Klangwanderungen der beiden Vollblutmusiker, die mal durch verschlungene Innenwelten, mal durch offene Klanglandschaften führen, erzählen ihre eigenen Geschichten.

Dabei entsteht immer etwas Neues. Ohne flach zu werden, zelebrieren sie die Schönheit in der Musik.
Das Duo gastiert regelmäßig bei hochrangigen nationalen und internationalen Festivals, Klassik- und Jazzreihen und hat seit seiner Gründung im Jahr 2015 bereits über 50 Konzerte im In- und Ausland gegeben. Im Herbst 2018 debütierte das Duo in der Philharmonie Berlin.

Residenzsaal

Eintritt: 23.- € / 20.- € erm.

 

     
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Freitag, 3. Sepember 2021, 19 Uhr, fällt aus. Neuer Termin: 26.11.2021


Foto: Julien Benhamou

Französische Lautenmusik – Visée und Marais

Thomas Dunford: Laute

Er gilt als Stern der Alten Musik: Thomas Dunford. Seine Laufbahn als Lautenist begann spektakulär: Im Jahr 2003 nahm er für Aufführungen im bedeutendsten französischen Theater, der Comédie française in Paris, die Rolle des Lautenisten in „Die Königsnacht“ von William Shakespeare an. Der Musiker, der seit seinem neunten Lebensjahr Laute spielt, studierte am Conservatoire Supérieur de Paris und bei Hopkinson Smith an der Schola Cantorum Basiliensis sowie in Meisterklassen mit Rolf Lislevand und Julian Bream.

W eiterhin besuchte er Workshops u.a. mit Benjamin Perrot. Inzwischen ist Thomas Dunford weltweit in den Konzerthäusern sowie auf allen bedeutenden Festivals für Alte Musik zu Gast. Und: Er tritt auch als Dirigent in Erscheinung. So leitete er ein Monteverdi-Programm mit dem Ensemble der Opera Lafayette in Washington und New York. Bei den Innsbrucker Festwochen war Thomas Dunford 2015 in einem Ambraser Schlosskonzert mit dem Ensemble Arcangelo und der Sängerin Anna Prohaska sowie 2016 mit einem Solo-Recital in der Nikolauskapelle zu hören. Neben der Alten Musik arbeitet Thomas Dunford auch in Jazz- und Kammermusikprojekten mit.

An diesem Abend ist er mit Kompositionen von Robert de Visée (um 1660 – 1732) und Marin Marais (1656 – 1728) zu hören.

Eine Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Kulturzentrum Essen e.V.

Residenzsaal

Eintritt: 23.- / 20.- €

 

     
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Samstag, 10. September 2021, 19 Uhr


Foto: Frédéric Jean (links) und Michel Battaglia (Dovemed

Au jardin de mes mélodies – Hommage an Ninon Vallin

Françoise Masset: Akkordeon
Laurence Garcin:
Akkordeon

Mehr als vier Jahrzehnte dauerte die internationale Karriere der französischen Sopranistin Eugénie „Ninon“ Vallin (1886-1961). Als Botschafterin für französische Musik weltweit blieb sie zugleich ihrer Heimatregion Isère treu verbunden. Studiert hatte Ninon am Konservatorium in Lyon und später in Paris. 1911 wurde sie von Claude Debussy entdeckt, für den sie u.a. in der Premiere seines Le Martyre de Saint Sébastien sang. Debussy war begeistert von der 25jährigen Sopranistin, deren Stimme wie Silber schimmere. 1912 gab sie ihr Operndebüt. Es folgte eine internationale Karriere.
Von 1953 bis 1959 war sie Professorin am Konservatorium in Montevideo (Uruguay). Die letzten Jahre unterrichtete sie in der Nähe von Lyon.

Die große Leidenschaft der Mezzo-Sopranistin Françoise Masset gilt dem Recital und der Kammermusik, wobei sie immer wieder originelle Programme erarbeitet. Begleitet wird sie am Klavier von Laurence Garcin, derzeit Dozentin am Konservatorium von Grenoble. Zusammen präsentieren sie einige der Lieblingsmelodien Ninon Vallins. Zu hören sind u.a. Stücke von Claude Debussy, Joseph-Guy Ropartz, Francis Poulenc, Louis Beydts, Reynaldo Hahn, Marguerite Béclard d’Harcourt, Joaquin Nin – Komponisten, mit denen Ninon zusammengearbeitet hatte.

Eine Kooperation mit dem deutsch-französischen Kulturzen-trum Essen e.V. und dem Verein Musée en musique (Grenoble)

Residenzsaal

Eintritt: 20.- / 17.- €

 

     
 

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Freitag, 24. September 2021, 19 Uhr


Foto: Damien Lovegrove

Veronique de Raedemaeker: Violine
George Tyriard:
Klavier

Virtuosität kombiniert mit der Fähigkeit, mit ihrer Musik das Herz zu berühren, zeichnet die beiden jungen Musiker aus.

Veronique de Raedemaeker und George Tyriard sind Absolventen des Royal Conservatory von Antwerpen. Veronique de Raedemaeker schloss 2018 ihr Masterstudium Violine Solo mit der höchsten Auszeichnung an der Hochschule für Musik und Tanz Köln ab; George Tyriard erhielt 2017 seinen Master.

Beide nahmen erfolgreich an zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben und Festivals teil.
Ihre jüngste gemeinsame CD „Malinconia“ wurde 2020 für ihren „Klangreichtum und ihre instinktiv schöne Phrasierung“ gelobt und 2020 vom flämischen klassischen Radio mit dem Label „Choice of Klara“ ausgezeichnet. Die CD ist eine Kombination ausdrucksstarker Werke russischer und belgischer Komponisten aus dem 20. und 21. Jahrhundert.
Seit 2017 spielt Veronique de Raedemaeker auf einer Geige von Stefan-Peter Greiner (Bonn 2005).

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung, den Walzwerken Einsal GmbH, der Stiftung Mercator und der LWL Kulturstiftung

Residenzsaal

Eintritt: 20.- € / 17,- € erm.

 

     
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Freitag, 1. Oktober 2021, 19 Uhr


Foto: Filip Veirman Photography

Courage

Karolina Strassmayer & Drori Mondlak – KLARO!

Karolina Strassmayer: Altsaxofon
Billy Test: Klavier
Cliff Schmitt: Bass
Drori Mondlak: Schlagzeug

Die amerikanische Jazzpresse hat Karolina Strassmayer zu den „Top Five Altsaxofonisten“ gekürt. Nach langjähriger Tätigkeit in der New Yorker Jazzszene mit Musikern wie Chico Hamilton, dem Duke Ellington Orchestra und Don Friedman trat Karolina – als erste fest angestellte Frau – der mit zahlreichen Grammys ausgezeichneten WDR Big Band Köln bei. Gemeinsam mit ihrem musikalischen Partner, dem phänomenalen New Yorker Schlagzeuger Drori Mondlak, leitet sie das Quartett KLARO!

Drori Mondlak hat in über 20 Jahren in New York mit Ausnahmekünstlern wie Frank Foster, Joe Williams, Lee Konitz und Don Friedman zusammen gespielt. Ergänzt wird das Quartett von dem US-Amerikaner Cliff Schmitt, der Mitglied der Band Curtis Stigers ist, seit neuestem aber auch in Deutschland lebt und arbeitet, sowie dem international gefragten Pianisten Billy Test, der seit 2018 ebenfalls der WDR Big Band Köln angehört.
An diesem Abend präsentieren die vier unbändigen Klangmaler Strassmayers neueste CD „Courage“, Kompositionen und Improvisationen von lyrischer Schönheit, nahezu telepathischer Kommunikation und rhythmischem Drive.

Residenzsaal

Eintritt: 23.- € / 20,- € erm.

 

     
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Freitag, 29. Oktober 2021, 20Uhr


Foto: La Réjouissance

„Wer ist der Boss?“ – oder: „Ist das Ihr Hund,
der sich gerade am Buffet bedient?"

Kurt Knabenschuh & Otiz

Kurt Knabenschuh: Kabarettist
Otis:
Hund

Eines Tages war Kurt Knabenschuh durch gewisse Umstände genötigt, seinen Hund mit auf die Bühne zu nehmen ...
Indes ...
Hier handelt es sich nicht um einen kleinen, süßen Zwergpudel, der mit Schleifchen im Haar auf dem Seil tanzen und diverse Operettenouvertüren auf der Querflöte spielen kann. Nein, es geht um einen ausgewachsenen Englischen Bulldoggenrüden. Charmant, aber dickköpfig. Und nicht unbedingt der Schönste. So ein Hund, an dem sich die Geister scheiden. Die einen finden ihn kraftvoll und charismatisch. Andererseits gibt es Menschen, die bei seinem Anblick das eigene, schrill kläffende vier bis sechs Zentimeter große Furzkissen namens „Ursus“ panisch auf den Arm nehmen und „Nein, nein! Weg, weg!“ wispern.

Skurrile Begegnungen auf Hundeebene. Zum Beispiel von „Huschi-Wuschi“ und „Bootcamp-Hundeschulen“.
Und natürlich auch mit anderen, neuen Geschichten
der Kategorie „Alltagskabarett“. Mit dem von Kurt Knabenschuh bekannten Wortwitz und trockenen Humor.

Theater an der Remise

Eintritt: 23.- € / 20.- € erm.

 

     
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Freitag, 5. November 2021, 19 Uhr , wird verschoben. Der neue Termin wird noch bekannt gegeben.


Fotos: Nicole Terstappen

Cello-Duo

Sam Lucas: Violoncello
Ani Ter-Martirosyan: Klavier

Sam Lucas entdeckte mit elf Jahren seine Liebe zum Violoncello. Schon bald folgten die ersten Auszeichnungen bei Wettbewerben. Im November 2018 gab er sein Debüt in der Düsseldorfer Tonhalle, im Robert Schumann Saal und in der Wuppertaler Stadthalle mit dem Robert-Schumann-Hochschulsymphonieorchester.
Im Jahr 2020 spielte Sam mit dem Symphonieorchester der Universität Bonn das Schostakovich Cellokonzert Nr. 1 und gewann den 1. Preis beim Anton Rubinstein Cello Wettbewerb in Düsseldorf.
Am Klavier begleitet ihn Ani Ter-Martirosyan, die für ihre federleichte Virtuosität (Neue Zürcher Zeitung) und den poetischen, feinfühligen Klang von Kritikern hochgeschätzt wird.

Neben ihrer Tätigkeit als gefragte Konzertpianistin tritt sie auch als vielseitige Kammermusikpartnerin auf. Besonderes Augenmerk legt Ani Ter-Martirosyan auf das Kunstlied. Neben dem klassisch-romantischen Repertoire, welches zu den herausragenden Stärken der Pianistin gehört, engagiert sich Ani Ter-Martirosyan auch für die Aufführung der Werke von zeitgenössischen Komponisten.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung, den Walzwerken Einsal GmbH, der Stiftung Mercator und der LWL Kulturstiftung

Residenzsaal

Eintrit: 20.- € / 17.- € erm.

 

     
 

 W D R 3 - A L T E  M U S I K  i n  N R W

     
   

Sonntag, 19. Dezember 2021, 19 Uhr

Núria Rial & Les Cornets Noirs

Núria Rial: Sopran
Amandine Beyer, Cosimo Stawiarski: Violine
Gebhard David, Frithjof Smith: Zink
Patrick Sepec: Violoncello, Viola da Gamba
Johannes Strobl: Orgel, Cembalo

Eine klare, leuchtende Stimme von makelloser Reinheit zeichnet die spanische Sopranistin Núria Rial aus. Sie ist Gast bei allen führenden Musikfestivals in Europa und trat in wichtigen Opernproduktionen der bedeutendsten Opernhäuser Europas auf. Daneben liegt ihr Fokus auf der Barockmusik und der historisch orientierten Aufführungspraxis. Wie sich ihr Sopran mit den Musikern von Les Cornets Noirs verbindet und die Musik des 17. Jahrhunderts ins Heute zieht ist ein Erlebnis.

Spezialisiert auf die Musik des italienischen und deutschen Frühbarock, hat sich das Instrumentalensemble Les Cornets Noirs international einen Namen gemacht. Das 1997 von Gebhard David und Bork-Frithjof Smith gegründete Ensemble beschäftigt sich vor allem mit der Solo- und Ensembleliteratur für den Zink (ital. „cornetto“, frz. „cornet“, aufgrund seiner Lederumwicklung auch „schwarzer Zink“ genannt), der in dieser Epoche südlich und nördlich der Alpen seine Blütezeit erlebte.

Das Kulturradio WDR 3 Alte Musik in NRW unter der Redaktion von Richard Lorber wird das Konzert im Residenzsaal von Schloß Borbeck aufzeichnen und später im Hörfunk senden.
Eine Kooperation mit WDR 3 Alte Musik in NRW.

Residenzsaal

Eintrit: 23.- € / 20.- € erm.

 

     
    S o n d e r v e r a n s t a l t u n g e n
     
    Cardellino
     
     
   

Cardellino
Verein Begabtenförderung Musik Essen-Borbeck e.V.

Der „Stieglitz“ oder „Distelfink“ (lat. Cardellino) leitet sich vom Untertitel eines Flötenkonzertes von Antonio Vivaldi ab. Der venezianische Komponist war u.a. für die musikalische Erziehung der Mädchen im „Ospedale della Pietà“, einem Waisenhaus in Venedig, zuständig. Diesem Vorbild fühlen sich Musikliebhaber und professionelle Musiker, die sich im Verein Cardellino zusammengeschlossen haben, verpflichtet. In der Konzertreihe des Vereins „Das junge Konzert“ im Schloß Borbeck treten herausragende professionelle Ensembles auf, die Musikschüler beteiligen sich mit einem kleinen Beitrag. Für beide Seiten ist dies eine besondere Zusammenarbeit und eine große Motivation.

Konzerttermine:
28.03., 18 Uhr
13.06., 18 Uhr
19.09., 18 Uhr

Residenzsaal

Eintritt: frei – um eine Spende wird gebeten.

 

     
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Sonntag, 5. Dezember 2020, 17 Uhr

Foto: Engel
Ausschnitt aus „Madonna del Cardellino“, Raffael, um 1506

Zusammen mit dem Verein Cardellino sowie Schülerinnen und Schülern der Folkwang Musikschule stimmen
Profis und Laien im Schloß Borbeck auf die Weihnachtszeit ein.

Eine Reservierung ist unbedingt erforderlich.

Residenzsaal

Eintritt: frei – um eine Spende wird gebeten.

 

     
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Freitag, 19. November 2021, 19:30 Uhr


Foto: Nadia Singer

Nadia Singer solo - Träumereien

Nadia Singer: Klavier

Jung, dynamisch, lebensfroh und mit einer unglaublichen Technik und Spielsicherheit ausgestattet, begeistert Nadia Singer das Publikum. Die Presse schrieb über ihr Spiel: „Ihre ausgeprägte Musikalität verbindet Nadia Singer mit technischer Perfektion. Sie spielt kraftvoll, sinnlich, bildhaft, frech-frivol, spannungsreich, anregend, fantasievoll und virtuos.“

Nadia Singer, die seit einigen Jahren in Köln lebt, stammt aus Rostow am Don, wo sie auch studierte und ihr Konzertexamen abgelegt hat. Mit drei Jahren begann sie mit dem Klavierspielen. Schnell schon wurde ihr Talent sichtbar und gefördert.

Doch als Teenager ging sie lieber in die Clubs der Millionenstadt Rostow, um dort Jazz-Standards zu singen. Vielleicht hat ihr diese kurze Phase geholfen, locker zu bleiben und immer das Ihr-Gemäße für ihre Interpretation der großen Klavierliteratur des 19. Jahrhunderts zu suchen und die Zuhörer mit gestalterischer Kraft, Leidenschaft und Formgefühl zu begeistern.

Nadia Singer spielt an diesem Solo-Abend Nummern aus elf Programmen von Lutz Görner, mit dem sie seit 2014 gemeinsam auf Tournee ist. Zu hören gibt es Musik von Liszt, Berlioz, Wagner, Meyerbeer, Gounod, Chopin, Debussy und Ravel. Ein entspanntes Kunst-Vergnügen, auf wundervolle Weise gespielt.

Eintrit: 29.- € / 14.- € erm.
Eintrittskarten nur über goerner-singer.de

Residenzsaal

 

     
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Samtag, 28. Mai 2021, 19 Uhr


Foto: Harald Sigl

Dave Brubeck – zum 100. Geburtstag

Sabine Kühlich: Gesang, Jazz
Nuria Adler:
Mandoline

Der amerikanische Jazzpianist Dave Brubeck wäre am 6. Dezember 100 Jahre alt geworden. Ihm zu Ehren gibt der „Freundeskreis Ilse Storb / Labor für Weltmusik!“ im Schloß Borbeck ein Konzert.

Brubeck, der den bei vielen Weißen verpönten Jazz aus der „Schmuddelecke“ in die Konzertsäle der Welt holte, wird bis heute vor allem mit einem Stück verbunden: „Take Five“. Dabei wurde dieser Jazz-Hit von 1959 eigentlich von seinem Saxofonisten komponiert. Brubeck gilt als Brückenbauer zwischen Klassik, Jazz und Weltmusik, der den Jazz durch hochdifferenzierte Rhythmen erneuerte.

Ilse Storb, die die Jazz-Musik Brubecks wie kaum ein anderer kennt, wird durch den Konzertabend begleiten. Sie schrieb ihre Habilitation über Dave Brubeck, lebte zwei Wochen lang in seinem Haus, analysierte seine Werke musiktheoretisch und legte u.a. eine vollständige Bibliografie Brubecks vor.
Sabine Kühlich, Dozentin am Conservatorium van Maastricht, gilt als „eine der talentiertesten Jazzsängerinnen Europas“. Zusammen mit der Jazzpianistin Laia Genc veröffentlichte sie das Duo Album „In Your Own Sweet Way - A Tribute to the Great Dave Brubeck“, ein facettenreiches Bild seines musikalischen Schaffens.

Eine Kooperation mit dem Freundeskreis Ilse Storb.

Residenzsaal

Eintritt: 15.- € / 20.- € AK

 

     
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Fest der Fürstin - Termin wird noch bekannt gegeben


Doktor Eisenbart Glockenspiel, Foto: Axel Hindemith

Ich bin der Doktor Eisenbart …

So heißt es in einem Spottlied, das vermutlich Göttinger Studenten um 1800 auf den einst berühmten Wanderchirurgen Johann Andreas Eisenbarth gedichtet haben.

1663 in der Oberpfalz geboren, war er einstmals ein außerordentlich berühmter Chirurg, damals ein Handwerksberuf, den man in langen Jahren erlernte. Auch Eisenbarth war also kein studierter Arzt. In Preußen erhielt er vom König das Privileg, dort praktizieren zu dürfen, wurde gar königlich preußischer Hofrat und Hofokkulist.
Zu hören ist, mit welchen Mitteln eine Stiftsdame anno 1772 kuriert wurde. Ebenso sehen und erleben Sie Wunderheiler, Quacksalber, Bruch- und Steinschneider. Vielleicht möchten Sie sich einen Zahn beim Zahnbrecher ziehen lassen oder zu einem Knochenflicker gehen. Zur Behandlung bei Dr. Eisenbart – er ist ebenfalls vor Ort – sollten Sie vorsichtshalber ein Testament mitbringen – so heißt es in dem Spottlied, das ebenfalls an diesem Nachmittag zu hören ist. Schließlich kuriert dieser Arzt seine Patienten auf seine Art – die gesundheitlichen Probleme ist man los: todsicher!

Aufgelockert werden die Geschichten und Moritaten von musikalischen sowie tänzerischen Einlagen. Zu Gast sind das Schönebecker Jugend Blasorchester, das Jagdhornbläserkorps Leo Fehrenberg, Harfenisten der Folkwang Musikschule und die Flotten Socken. Auch Kinder der umliegenden Schulen und Kindertagesstätten wirken mit beim Fest der Fürstin im Park von Schloß Borbeck.
Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt werden.

Schlosspark

Eintritt frei

     
/\     F a h r t  d e s  F ö r d e r v e r e i n s  n a c h  N o t t u l n
     
     
   

Auf den Spuren der Fürstäbtissinnen...

... fährt der Förderverein Schloß Borbeck in diesem Jahr nach Nottuln. Im 12. Jahrhundert zunächst als Kloster gegründet, wurde es im 15. Jahrhundert ein freiweltlich-adeliges Damenstift. Die Essener Fürstäbtissin Elisabeth von Berg s’Heerenberg war von 1613 bis zu ihrem Tod ein Jahr später auch Äbtissin in Nottuln, ebenso ihre Nachfolgerin, Maria Clara von Spaur von 1614 – 1644.
Berühmt ist die Region darüber hinaus für den Baumberger Sandstein. Hieraus ist u.a. das Epitaph von Elisabeth von Manderscheid-Blankenheim gefertigt.

Zum Programm:
09.00 Uhr Abfahrt Schloß Borbeck, Schloßstr. 101, 45355 Essen, nach Nottuln
10.30 Uhr Besichtigung der ältesten Blaudruckerei NRW’s mit Live-Vorführung (im Wechsel)
11.30 Uhr Führung durch die historische Altstadt von Nottuln (im Wechsel)
12.30 Uhr Mittagsbüffet
13.45 Uhr geführte Rundfahrt Baumberge und Umgebung
16.15 Uhr Kaffeetafel
17.30 Uhr Rückfahrt nach Essen
19.00 Uhr Ankunft Schloß Borbeck

Der Termin und die Kosten werden noch bekannt gegeben.
Die Fahrt findet nur ab 35 angemeldeten Personen statt.
Anmeldung: mit Name, Vorname,
Adresse, Telefonnummer, eventuell E-Mail im Schloß Borbeck

Preis: stand bei Drucklegung noch nicht fest
Die Fahrt findet nur ab 35 angemeldeten Personen statt.

Anmeldung: bis zum 15.08.2020 mit Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer, E-Mail Adresse im Schloß Borbeck

     
/\     Muse & Menü
     
     
   

Freitag, 17. September 2021, 19 Uhr. Wird leider in das Jahr 2022 verschoben. Der Termin wird noch bekannt gegeben.


Foto: Huub Dutch

Huub Dutch Duo

Max und Moritz -
Eine fabelhafte Vertonung in sieben Streichen

Huub Dutch: Gesang, Wäscheleinofon, Trompete, Fuß-Maracas
Chris Oettinger:
Klavier, Gesang

Eine grandiose Stimmung verspricht Muse & Menü mit Max & Moritz zu werden. Zu Gast ist das Huub Dutch Duo, das mit jazzigen Sounds, Blues, Boogie und witzigen Einlagen Max und Moritz textlich nach Buchvorlage in witzig-komödiantischer Weise und mit viel feinsinnigem Humor genial umsetzt.
Jeder Streich ist ein Erlebnis!

Huub Dutch und Chris Oettinger führen ihr Publikum durch viele musikalische Genres mit Gespür für die erzählerischen Wendungen und den einmaligen Sprachwitz der Bubengeschichten von Witwe Bolte über Lehrer Lämpel bis hin zu Meister Müller‘s gefräßigem Federvieh.

Karten: 45,- € (inkl. 3-Gänge-Menü)

Veranstalter: Schloss Borbeck e.V. – Förderverein für Schloss, Arena und Park.

Kartenreservierung und weitere Informationen zum Verein bei Franz Josef Gründges: f.j.gruendges@gmx.de (bevorzugt) oder im Schloß Borbeck: Tel. (0201) 88 44 219

Wir bitten um eine möglichst frühzeitige Anmeldung.

 

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     T h e a t e r  E x t r a
   
   

PREMIERE: Samstag, 06. März 2021, 19 Uhr


Foto: Huub Dutch


Theater Extra:

Im renovierten Wirtschaftsgebäude hat das Theater Extra seine Bleibe. Das feste Ensemble, das seit 1987 besteht, unterhält von Ende September bis Anfang Mai sein Publikum mit Kriminalstücken, Komödien und Schauspiel.

Monsignore Volpe und das Geisterhaus
Kriminalkomödie von Daniel Raifura

Im Herzen Venedigs steht der herrliche Palazzo von Contessa Dandolo. Doch die Contessa ist der festen Überzeugung, dass mit ihr noch ein Geist in dem alten Gemäuer haust. Um dem Treiben auf die Schliche zu kommen, lädt ihre Tochter Lucretia das russische Medium Lady Anastasia ein. Die Freundin der Contessa, Maria Loredan, setzt eher auf den Mann aus Rom, Monsignore Volpe, der noch jedes paranormale Vorkommnis aufklären konnte. Wird es auch dieses Mal so sein? Oder gibt es vielleicht etwas zwischen Himmel und Erde, an das der Monsignore nicht gedacht hat?

Weitere Termine:
Sonntag, 07.03., 17 Uhr
Freitag, 12.03., 19 Uhr – „Kunst“ von Yasmina Reza (Gastspiel der Essener Volksbühne)
Samstag, 20.03., 19 Uhr – Monsignore Volpe und das Geisterhaus
Sonntag, 21.03., 17 Uhr – Monsignore Volpe und das Geisterhaus
Freitag, 26.03., 19 Uhr – „Kunst“ von Yasmina Reza (Gastspiel der Essener Volksbühne)

Theater in der Remise
Eintritt: 15.- € /13.- € erm.
jeweils inkl. Willkommensgetränk

 

     
/\    T h e a t e r  E x t r a
   

 

PREMIERE: Samstag, 27. März 2021, 19 Uhr


Foto: Huub Dutch


Theater Extra

Vier gewinnt
Krimi von Rebecca Köster

Drei Schülerinnen, die nichts gemeinsam zu haben scheinen, bis auf den Hass auf ihren Lehrer. Dieser tat jeder von ihnen Unaussprechliches an – und kam mit allem davon ... Bis jetzt.
Die Vier wollen nun nicht mehr schweigen und sich stattdessen an ihm rächen: Sie wollen ihren Lehrer erschrecken, indem sie ihn entführen. Stattdessen finden sie jedoch seine Leiche.

Was ist geschehen? Hat eine von ihnen Herrn Fischer umgebracht? Wer war es, und wieso?

Weitere Termine:
Samstag, 17.04.21, 19 Uhr
Sonntag, 18.04.21, 17 Uhr
Samstag, 24.04.21, 19 Uhr
Sonntag, 25.04.21, 17 Uhr
Samstag, 01.05.21, 19 Uhr
Sonntag, 02.05.21, 17 Uhr
Samstag, 08.05.21, 19 Uhr
Sonntag, 09.05.21, 17 Uhr

Theater in der Remise
Eintritt: 15.- € /13.- € erm.
jeweils inkl. Willkommensgetränk

 

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