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  Archiv 2011 

   Z u r ü c k

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  J a z z


Donnerstag, 20.01.2011, 19 Uhr

WDR BigBand, Foto Ines Kaiser    Foto: WDR/Ines Kaiser

"Very personal 2011"

WDR Big Band

Leitung: Michael Abene


Es ist ein kleines Jubiläum und zugleich die Fortsetzung einer einzigartigen Erfolgsgeschichte: Bereits zum zehnten Mal tourt die WDR Big Band unter dem Motto „Very Personal“ durch die Region -und macht dabei auch in diesem Jahr Station im Schloß Borbeck.

Das Konzept bleibt gleich, wird aber jedes Jahr aufs Neue mit ungewöhnlichem, überraschendem
Inhalt gefüllt: „Very personal 2011“ bietet den Konzertbesuchern die Möglichkeit, die Band und ihren Chefdirigenten Michael Abene hautnah zu erleben. Das Konzept besticht durch seine Vielfalt:
Während in anderen Projekten oft die Geschlossenheit des Klangkörpers im Vordergrund steht, präsentiert sich hier ein schillerndes Solistenensemble mit ganz unterschiedlichen Vorlieben, Temperamenten und Profilen. Für ein abwechslungsreiches Programm sorgen Eigenkompositionen
der Bandmitglieder ebenso wie ausgesuchte Titel verschiedener Jazzepochen.
Ein Muss für wahre Jazzfans.

Schlosssaal

Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

M- Abene, Foto Winfreid Winkler     Foto: Winfried Winkler
                   Michael Abene

 

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  A u s s t e l l u n g

  Freunde & Förderer

 



Eröffnung: Samstag 29.01.2011, 17 Uhr
29. Januar - 6. März 2011

Werk von Klaus Forian


Klaus Florian


Grafik, Malerei

Klaus Florian, der 1954 in Mülheim/ Ruhr geboren wurde, zeigt aktuelle Arbeiten vorwiegend aus den Werkzyklen „FundUS“ und „Habitate“. „FundUS“ entstand 2006 / 07 und besteht aus Zeichnungen im Format 21 x 29 cm, die künstlerisch verschlüsselte Notate sind, vergleichbar mit Tagebuchauf-zeichnungen.

„Habitate“ ist eine Werkreihe größerer Bildformate, die aus verschiedenen Mischtechniken auf Holz
oder Papier besteht.

Klaus Florian zeigt in beiden Zyklen eine Art „innere Geografie“, die er in seiner typischen Art der überaus vielfältigen experimentellen Herangehensweisen zum Ausdruck bringt.

Zur Ausstellung erscheint eine Katalog.

Für die Unterstützung des Projekts danken wir der G.D. BAEDEKER STIFTUNG ESSEN.

Städtische Galerie Schloß Borbeck


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  A l t e  M u s i k  /  D e u t s c h l a n d f u n k

   

 

Freitag, 11.02.2011, 19 Uhr

 Helene Schmitt, Foto G. Vivien  Foto: Guy Vivien

Hélène Schmitt & Pascal Dubreuil

Hélène Schmitt: Barockvioline
Pascal Dubreuil: Cembalo

OEillades Italiennes

Ein kokett italienisches Augenzwinkern auf der Barockvioline -das verspricht Hélène Schmitt.
Und tatsächlich: Wer sie hört, wird von der Leichtigkeit ihres Ausdrucks mitgerissen. Hélène Schmitt
ist gern gesehener Gast auf den renommierten Bühnen wie den Innsbrucker Festwochen, den Festivals
in Brügge, Utrecht, Saintes, Pontoise und Lausanne, der Philharmonie in Brüssel, in Versailles, Ambronay, Köln sowie in den USA und Japan.

Für das französische Plattenlabel Alpha hat sie sechs CD’s eingespielt, darunter sämtliche Partiten
und Sonaten für Solovioline von Johann Sebastian Bach. Diese wie auch ihre weiteren CD’s wurden mehrfach ausgezeichnet und erhielten einhelliges Lob der Fachpresse.

An diesem Abend widmet sich die exzellente Barockgeigerin dem italienischen und französischen Repertoire des 17. und 18. Jahrhunderts. Begleitet wird sie dabei am Cembalo von Pascal Dubreuil.
Er ist Professor für Cembalo und Kammermusik am Conservatoire National de Région in Rennes,
wo er auch die Abteilung für Alte Musik leitet.

Der Deutschlandfunk wird das Konzert im Residenzsaal von Schloß Borbeck aufzeichnen und es am Donnerstag, 7.4.2011, um 21.05 Uhr im Rahmen der Sendung Festspiel-Panorama ausstrahlen.

Eine Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Kulturzentrum Essen e.V.

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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Freitag, 25.02.2011, 19 Uhr

Asasello Quartett, Foto: Heike Wippermann    Foto: Heike Wippermann

Asasello Quartett

Rostislav Kojevnikov: Violine
Barbara Kuster: Violine
Justyna Sliwa: Viola
Wolfgang Zamastil: Violoncello


„Das Asasello Quartett erschafft ein nuanciertes, technisch perfektes und erfrischendes Klangbild von außerordentlicher Geschlossenheit.“ Mit diesen Worten zeichnete der Verband der Deutschen Konzertdirektionen das Kölner Ensemble 2010 aus.
Im Schloß Borbeck interpretiert es temperamentvoll Werke von Mozart, Gryka, Newski und Schumann.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung und den Walzwerken Einsal GmbH.

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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  S t i f t u n g  S c h l o ß  B o r b e ck

   

 

Sonntag, 27.02.2011, 11 Uhr

Stephan Peller: Orgel
Niehusmann Gitarren Duo

Der Vorsitzende der Stiftung Schloß Borbeck, Dr. Heinz-Horst Deichmann, übergibt dem Schloss im Rahmen eines Konzertes den historischen Nachbau einer „organo di legno“ von Gerrit C. Klop.

An der Orgel zu hören ist Stephan Peller, der solistisch und im Ensemble mit dem
Niehusmann Gitarren Duo musiziert.

Eintritt frei

Residenzsaal

 

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  A u s s t e l l u n g

   

 

Eröffnung: Samstag 19.03.2011, 17 Uhr
19. März bis 1. Mai 2011

Koken Nomura

Koken Nomura
„Horizonte“

Installationen

Der in Köln lebende Japaner Koken Nomura zeigt drei raumbezogene Installationen, die sich
den Themen Mensch und Natur widmen.
Neben der Ästhetik und Fragilität der einzelnen Elemente seiner Arbeiten geht es übergreifend um Bezugssysteme zwischen Individuum und Gesellschaft, zwischen Körper und Geist, zwischen menschlichem Handeln und den Gesetzmäßigkeiten der Natur.

Im Japanjahr 2011 werden neben seinem laufenden Projekt „Tausend Sonnen" zwei neue Installationen mit dem Titel „Blick nach Innen" sowie „Du bist ein Fisch, der über Durst klagt" gezeigt.

Städtische Galerie Schloß Borbeck

 

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K a m m e r m u s i k / B e s t  o f  N R W

   

 

Freitag, 15.04.2011, 19 Uhr

Haiou Zhang: Klavier

Haiou Zhang ist mit seinen 25 Jahren technisch bereits im „Olymp“ zu Hause. So ist er auf allen renommierten Festivals zu Gast wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Internationalen Beethovenfest in Bonn und dem Festival Pierre Cardin-Académie des Beaux-Arts in Paris.

Er konzertierte u.a. in der Philharmonie Berlin und der Tonhalle Düsseldorf… Seine Debüt-CD ist in seiner Heimat China ein Hit und wurde über 30.000 mal verkauft.
Im Schloss interpretiert Haiou Zhang Werke von Franz Liszt. Am 13.5.2011 gibt es einen weiteren Abend zum „Liszt-Jahr“.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard -Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung und den Walzwerken Einsal GmbH.

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- €  erm.

 

 

 K l a v i e r - Fe s t i v a l  R u h r

   



Freitag, 13.05.2011, 20Uhr

Prof. Michael Stegemann    Prof. Michael Stegemann

Prof. Michael Stegemann: Vortrag
Lorenzo Soules: Klavier

Franz Liszt – eine Wiedergutmachung

„Es ist ganz erstaunlich, dass sich ein erheblicher, ich möchte sagen der überwiegende Teil der
Musiker trotz der Neuartigkeit und Großartigkeit der Musik Liszts so wenig mit ihr anfreunden kann“, stellte Béla Bartók 1911 in einem Aufsatz zum 200. Geburtstag des Komponisten fest. Und in einem Plädoyer für den Komponisten verteidigte sich Alfred Brendel noch 1976: „Ich weiß, ich kompromittiere mich, indem ich ein Wort für Liszt einlege.“

Franz Liszt, der Unbequeme: Tatsächlich gibt es kaum einen bedeutenden Komponisten des
19. Jahrhunderts, der so wenige Freunde zu haben scheint – von dem man aber auch so wenig kennt und weiß. Im „Liszt-Jahr“ 2011 ist es höchste Zeit, dieses Zerrbild zu korrigieren. Michael Stegemann (dessen große Liszt-Biografie im Sommer im Münchner Piper-Verlag erscheinen wird) versucht, den Gründen für die Vorurteile nachzugehen, mit denen die Liszt-Rezeption noch immer belastet ist,
und ihn als das zu zeigen, was er wirklich war: Einer der großen Visionäre der Musikgeschichte und einer der wichtigsten Wegbereiter der Moderne.

Sein Vortrag wird musikalisch mit Werken Franz Liszts für Klavier umrahmt.

Gemälde, Portrait Franz List Franz List Portrait


Residenzsaal

Eintritt: 6,- / 4,- € erm.

 

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Eröffnung Samstag, 14.05.2011, 17 Uhr
Ausstellung: 14. Mai bis 3. Juli 2011

Fotografie von Maziar Moradi


Maziar Moradi
„Ich werde deutsch“

Fotografie

Maziar Moradi, der 1975 in Teheran/Iran geboren wurde, studierte in Hamburg an der Hochschule für
Angewandte Wissenschaften Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Fotografie. Seit 2008
lebt er als freischaffender Fotograf in Berlin und erhielt bereits mehrfach Auszeichnungen für seine Arbeit.

Maziar Moradis Interesse gilt vor allem dem Menschen und wie er, bedingt durch gesellschaftliche und
politische Umwälzungen, seine Identität sucht. Sein neuer Zyklus „Ich werde deutsch“ erzählt Geschichten
junger Migranten, die ihre Heimat verließen, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen.
Er erzählt aber auch von solchen, die in Deutschland geboren wurden, jedoch andere kulturelle Wurzeln haben. Moradi porträtiert eindrucksvoll das Herausgerissen sein, die Suche nach einer Identität, aber auch die positiven Erfahrungen und Veränderungen dieser Menschen.

Städtische Galerie Schloß Borbeck

 

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Freitag, 27.05.2011, 19 Uhr

Pablo Held Trio, Foto Lutz Voigtlaender Foto Lutz Voigtlaender


Pablo Held Trio

Pablo Held: Klavier
Robert Landfermann: Bass
Jonas Burgwinkel: Schlagzeug

Mit Superlativen wird nicht gespart, wenn es um das Pablo Held Trio geht. Vom „Senkrechtstarter
unter den jungen Jazzpianisten“ ist da die Rede, von der „Idealkombination von Improvisations-
phantasie und musikalischer Ökonomie“ und „einer der spannendsten jungen Gruppen im deutschen Jazz“.

Zu Recht: Zeichnen sich die Stücke von Pablo Held doch durch ein breites Spektrum von einer zarten, zurückhaltenden Klanglyrik bis hin „zur vollen Wucht expressivsten Triodonners“ aus.
Unterstützt wird er dabei von einer der derzeit bekanntesten Rhythm Sections der deutschen Szene, dem Kontrabassisten Robert Landfermann und dem Drummer Jonas Burgwinkel.
Zusammen führen sie durch Klanglandschaften voller intensiver Farben und Formen, die noch lange nach dem Konzert nachwirken.

Pablo Held Trio, Music, Foto: Constantin Kern  Foto: Constantin Kern

An diesem Abend ist das Trio vor allem mit Stücken ihrer letzten CD „Music“ zu hören, ein Album, dessen schlichter Name ein Selbstbewusstsein ausdrückt, das dieses junge Trio völlig zu Recht hat.

Eintritt: 17.- / 14 € erm.

Schlosssaal

 

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  A l t e M u s i k

   

 

Freitag, 10.06.2011, 19 Uhr


Foto Trio Frame Out

Frame Out

Justyna Niznik: Violine
Dominik Schneider: Blockflöte
Marta Dotkus: Cembalo

Frame Out, was so viel wie „aus dem Rahmen gefallen“ bedeutet, steht zu Recht als Name für dieses Alte Musik Trio.

2008 gegründet, interpretieren Justyna Niznik, Dominik Schneider und Marta Dotkus auf historischen Instrumenten nämlich nicht nur Barockmusik, sondern ebenso Neue Musik.

Schon jetzt sind die Grenzgänger bei zahlreichen Festivals zu hören und begeistern mit ihrem
extrem präzisen, zupackend rhythmischen Spiel. Im Schloss interpretiert das Trio Werke von
Johann Sebastian Bach, Jean-Baptiste de Boismortier, François Couperin, Georg Muffat und
Georg Philipp Telemann.

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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 J a z z

 
 

 

Freitag, 08.07.2011, 19 Uhr


Kämmerling Quartett

Bernd Kämmerling: Klavier
Roland Kämmerling: Trompete
Christoph Freier: Schlagzeug
Fritz Roppel: Kontrabass

Im Mittelpunkt des Konzertes stehen Eigenkompositionen der Combo um die Leverkusener
Brüder Bernd und Roland Kämmerling.
Zu hören ist Jazz: zurückgenommen, unaufgeregt, wunderschön!

Der Klang-Zauber wirkt sofort: Wenn Roland Kämmerling Improvisationen auf der Trompete spielt
und diese mit den Klavierakkorden seines Bruders Bernd zu ausgefeilten Arrangements
verschmelzen lässt, wenn Fritz Roppels Bass grummelt und Christoph Freier das Schlagzeug
mit dem Besen streichelt, dann geht das unter die Haut.
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Schlosssaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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Eröffnung: Samstag, 16.07.2011, 17 Uhr
16. Juli bis 4. September 2011

Werk von Georg Meissner


Georg Meissner

Objekte, Installationen, Rollbilder

Georg Meissner wurde 193 4 in Schwerte/Ruhr geboren. Er studierte an der Werkkunstschule Dortmund, der Hochschule für bildende Künste Berlin und der Kunstakademie Düsseldorf. Er ist bildender Künstler, Texter und Musiker. Der Ansatz seiner gesamten Arbeit ist stark vom Experimentellen geprägt, vom Überschreiten von Grenzen.

Zunächst aber ist Georg Meissner Zeichner. Aus diesem Grundstock entwickelt er plastische Formen und Figuren aus Holz. Er bezieht jedoch auch andere industiell vorgefertigte Materialien in seine Arbeit ein, so dass schließlich raumgreifende Installationen aus Zeichnung, Objekten und neuerdings auch Rollbildern entstehen, die ein eigenwilliges Leben aus organischen Formen und technoid anmutenden Objekten führen.


Städtische Galerie Schloß Borbeck

 

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    A u s s t e l l u n g
   

 

Eröffnung: Samstag, 17.09.2011, 17 Uhr
17. September bis 20. November 2011

Thekla Ehling , Ausstellung Im Garten, Fotografie


Thekla Ehling

„Vergiszmeinnicht““

Fotografie

Das aktuelle Projekt „Vergiszmeinnicht“ der 1968 in Bielefeld geborenen Fotografin weist zahlreiche Bezüge zur Natur auf, die sowohl Erfahrungsprozesse als auch die Distanz des Menschen zur Natur sichtbar machen. „Es ist Arno Fischer gewidmet, bei dem Thekla Ehling das Sehen und das Fotografieren erlernte. Vor einigen Jahren verwirklichte Fischer selbst ein Buch – es handelte von seinem eigenen Garten. Darin finden sich einige Polaroidaufnahmen, die Zeugnis davon ablegen, wie beharrlich der Lehrer über Jahrzehnte die Welt vor seinem Hause wahrgenommen hat. Dass Thekla Ehling hierauf Bezug nimmt, ist kein Zufall. Es ist ein Vergiszmeinnicht“. (Christoph Schaden)

Zur Ausstellung erscheint ein Fotoband im Kehrer Verlag.

Die Ausstellung wird 2012 in der Robert Morat Galerie gezeigt.

Für die Unterstützung danken wir der Kulturstiftung Essen.

Städtische Galerie Schloß Borbeck

 

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  W D R 3 / A l t e M u s i k  i n  N R W

   

 

Freitag, 23.09.2011, 19 Uhr

Capella de la Torre


Capella de la Torre

Katharina Bäuml: Schalmei, Pommer, Oboe & Leitung
Birgit Bahr: Oboe
Detlef Reimers: Posaune
Annette Hils: Blockflöte, Rohrblattinstrumente
Regina Sanders: Blockflöte, Rohrblattinstrumente
Hildegard Wippermann: Blockflöte, Rohrblattinstrumente

Capella de la Torre, 2005 gegründet, hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem der gefragtesten
jungen Ensembles im Bereich der Alten Musik entwickelt.
Der Leitgedanke des Ensembles ist, die reiche und bislang viel zu wenig beachtete Musik aus Mittelalter und Renaissance mit professionellem Anspruch zur Aufführung zu bringen und damit
wieder direkt erfahrbar zu machen. Die Besetzung des Ensembles vorwiegend mit historischen Doppelrohrblattinstrumenten stellt eine in der heutigen Musikszene wenig gepflegte Praxis dar. Besonders in Deutschland kann sie als einzigartig angesehen werden.

Das Kulturradio WDR 3 unter der Redaktion von Dr. Richard Lorber, das seit 2006 in einer eigenen Konzertreihe das vielfältige Spektrum Alter Musik beleuchtet, holt damit erneut eine ganz besondere Gruppe für Alte Musik ins Schloß Borbeck. Im Mittelpunkt des Programms steht an diesem Abend Renaissancemusik.

Eine Kooperation mit WDR 3 Alte Musik in NRW. Der WDR 3 wird das Konzert im Residenzsaal
von Schloß Borbeck aufzeichnen und im Hörfunk senden.

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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 K a m m e r m u s i k / B e s t  o f  N R W

   

 

Samstag, 30.09.2011, 19 Uhr

Schumann Quartett

Schumann Quartett


Erik Schumann: Violine
Ken Schumann: Violine
Ayako Goto: Viola
Mark Schumann: Violoncello

Das Schumann Quartett, 2007 in Köln gegründet, besteht aus den Geschwistern Schumann, die
seit dem Kindesalter als Streichtrio zusammen spielen und bereits zahlreiche Auftritte in Deutschland sowie dem Ausland hatten. Den Bratschisten Ayako Goto lernten sie an der Hochschule für Musik
Köln kennen. Alle sind Preisträger von nationalen und internationalen Wettbewerben.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung,
dem WDR, der Eibach Stiftung und den Walzwerken Einsal GmbH.

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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     E n t e r t a i n m e n t /  K a b a r e t t
   

 

Freitag, 14.10.2011, 19 Uhr

Rainer Pause

Das letzte Gericht

Rainer Pause, alias Fritz Litzmann, bekannt durch den „Prix Pantheon“ und die WDR-Sendung
„Fritz & Hermann“, tourt seit Jahren mit seinem Programm „Das letzte Gericht“ durch ausverkaufte Totenhallen und Krematorien.

Nun legt der gebürtige Essener einen Zwischenstopp im Schloss ein.
„Das letzte Gericht“ ist eine ungewöhnliche Tour durch das Bestattungswesen und -unwesen, durch Leben und Tod, bei der Pause lächelnd mit Leichen und „Grabsharing“ jongliert, als ginge es um das Verzehren eines Frühstückseis.
Eine Gratwanderung – und ein atemloses Vergnügen!

Residenzsaal

Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

 
 

 K a m m e r m u s i k

   

 

Freitag, 28.10.2011, 19 Uhr

   

Clara Haskil Trio feat. Nils Mönkemeyerr

Nina Reddig, Violine
Hannah Weber, Cello (ist erkrankt und kann daher leider nicht auftreten)
Nils Mönkemeyer, Bratsche
William Youn, Klavier

Werke von:
Johann Sebastian Bach
Robert Schumann
Clara Schumann
Franz Schubert
Felix Mendelssohn Bartholdy

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- €  erm.

 

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Freitag, 04.11.2011, 19 Uhr

Rob Bruynen Foto

Rob Bruynen/ Brownies Colours

Rob Bruynen: Trompete & Leitung
Jens Neufang: Arabische Holzblasinstrumente, Saxofone, Klarinetten, Flöten
Gero Körner: Keyboards, Klavier, Programming
Afra Mussawisade: Ethnic Percussion
N.N.: Ton- und Klangbearbeitung

Brownies Colours ist das neueste Musikprojekt des Jazztrompeters und Komponisten
Rob Bruynen - stilistisch hat das Quintett starke weltmusikalische Einflüsse aufzuweisen.

Seit rund 25 Jahren ist der aus den Niederlanden stammende Allround-Trompeter und -Musiker
bereits mit namhaften Kollegen und Ensembles der ganzen Welt musikalisch unterwegs.
In dieser Zeit ist die Neugier auf alles Unbekannte immer wichtiger geworden.
Lebendiger Ausdruck dieses (nicht nur musikalischen) Lebensmottos ist die neue CD
„Space For All“. Klang, Melodik, Rhythmik, die Vielfalt der Instrumente, dazu eine überschäumende Emotionalität und Energie garantieren einen außergewöhnlichen Hörgenuss!

Schlossaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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Freitag, 18.11.2011, 19 Uhr

Paul Ye


Paul Ye: Klavier
: Klavier

2005, mit elf Jahren, gab Paul Ye seine erste Tournee in China. Damals nahm er auch seine erste
DVD und CD mit Werken von Mozart, Schumann, Chopin und Liszt auf. Seit 2009 ist Paul Ye Gastsolist u.a. am Essener Folkwang-Kammerorchester.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard - Dr.Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung und den Walzwerken Einsal GmbH.

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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Freitag, 25.11.2011, 19 Uhr

La Stagione Frankfurt

La Stagione Frankfurt

Zauber der Flöte

Michael Schneider: Block-, Traversflöte & Leitung
Karl Kaiser: Traversflöte

La Stagione Frankfurt hat sich unter den international führenden Ensembles für Alte Musik einen
festen Platz erworben. So ist das Ensemble regelmäßig Gast bei den großen Festivals Alter Musik
und auf vielen bedeutenden europäischen Podien. Die mehr als 30 CD’s, die das Ensemble in den vergangenen 20 Jahren einspielte, geben einen guten Überblick über die Entwicklung des Ensembles, die breite Vielfalt des Repertoires und das hohe künstlerische Niveau. Die neueste Auszeichnung des Orchesters ist der Prelude Classical Music Award 2007.

An diesem Abend steht Flötenmusik des 17. und 18. Jahrhundertsmit seinen herausragenden Protagonisten Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel,
Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart im Mittelpunkt.

Die historische Flöte hat einen einzigartigen, zauberhaften Ton. Der charmante Klang dieses Instruments veranlasste Herrscher wie Ludwig XIV., August den Starken oder Friedrich den
Großen die besten Flötisten und Komponisten an ihre Höfe zu holen. Bach, Telemann, Mozart und Beethoven komponierten für diesen Querflötentyp und bedachten das Instrument mit
wunderschönen Werken.

Residenzsaal

Eintritt: 19,- € / 15,- € (erm.)

 

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Eröffnung: Samstag, 26.11.2011, 17 Uhr in der Galerie Schloss Borbeck
Austellung im Schlosspark: 26. November bis 4. Dezember 2011

Christoph M. Loos, Teichinstallation


Christoph M. Loos
„Rosebud/ Doppelgänger“

Installation auf dem Seerosenteich / Schlosspark

Christoph M. Loos, Jahrgang 1959, studierte Bildhauerei Philosophie und Freie Grafik, unter anderem
an der Kunstakademie Düsseldorf. Von 2004 bis 2007 hatte er die Dix Stiftungs-Professur an der Hochschule für Gestaltung Offenbach inne. Loos arbeitet vornehmlich im Medium Holzschnitt, jedoch nicht im klassischen Sinne: Seine Arbeiten leben von der Auslotung der Grenzen dieses Mediums, indem diese ständig neu definiert werden. Das betrifft in einer Art Ur-Geste das Verhältnis von Druck
und Druckstock. Es meint aber eben auch den Schritt, mit dem ursprünglich rein grafischen Medium Holzschnitt rauminstallativ und ortspezifisch zu experimentieren.

Die Borbecker Installation, die am Seerosenteich zu sehen ist, steht im Kontext eines größeren Einzelausstellungsprojektes, das 2012 und 2013 u. a. im Musée d’Art et d’Histoire Genf und in der Kunsthalle Mannheim gezeigt werden wird.

Die Installation ist in einem Vier-Jahreszeiten-Zyklus für jeweils eine Woche im Schlosspark zu sehen.
Die Eröffnung findet in der Galerie statt.

Die Termine werden über die Presse bekannt gegeben.

 

    K o n z e r t  z u r  W e i h n a c h t s z e i t
   

 

Sonntag, 04.12.2011., 19 Uhr

Konzert zur Weihnachtszeit

Gemeinsam mit dem Verein Cardellino sowie Schülerinnen und Schülern der Folkwang Musikschule stimmen Profis und Laien im Schloss auf die Weihnachtszeit ein.

Eintritt: 8,- / 5,- € erm.

 

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Eröffnung Sonntag, 04.12.2011, 17 Uhr
04 . Dezember – 18. Dezember 2011

Jahresausstellung der Kunstkurse im Schloß Borbeck

Städtische Galerie Schloß Borbeck
Öffnungszeiten DI - SO, 14 - 18 Uhr, montags geschlossen

 

 
 

  S o n d e r v e r a n s t a l t u n g

  Förderverein  



Freitag, 21.10.2011, 20 Uhr

Muse & Menü
10. Exklusiv-Abend


Sie ist Deutschlands berühmtestes Kochbuchautorin: Henriette Davidis.
Noch heute kann man ihre Rezepte direkt nachkochen.

An diesem Abend führt die Schauspielerin Jutta Seifert (Foto) als „Die Königin der Kochbücher“
Henriette Davidis durch die Geschichte des Essens und Trinkens – verbunden mit literarischen und musikalischen Streifzügen.

Jutta Seifert

Veranstalter: Schloß Borbeck e.V., Förderverein für Schloss, Arena und Park.

Eintritt: 40,- € (inkl. Menü)

Kartenbestellung bei F.J. Gründges (Tel. 0201 / 68 38 09), Mail: f.j.gruendges@gmx.de

 

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