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  Archiv 2010 

   Z u r ü c k


   

  J a z z


Donnerstag, 21.01.2010, 19 Uhr

WDR Big Band    Foto: WDR/Ines Kaiser

"Very personal 2010"

WDR Big Band


Leitung: Michael Abene


Jedes Mitglied der renommierten WDR Big Band Köln ist ein Solist mit unverkennbarem Timbre. „Very Personal 2010“ - der Name ist Programm: Schon zum neunten Mal präsentiert sich die WDR Big Band von ihrer ganz persönlichen Seite. Zugleich bietet sie den Konzertbesuchern die Möglichkeit, die Band und ihren Chefdirigenten Michael Abene hautnah zu erleben. Das Konzept besteht in der Vielfalt: Die musikalischen Vorlieben der Bandmitglieder sind so unterschiedlich wie ihre Herkunft und individuelle Prägung. Während in anderen Projekten oft die Geschlossenheit des Klangkörpers im Vordergrund steht, werden hier die Solisten des Ensembles mit ihren ganz unterschiedlichen Temperamenten und Profilen vorgestellt.

Für ein ebenso individuelles wie abwechslungsreiches Programm sorgen dabei die Eigenkompositionen der Bandmitglieder, Jazzstandards und ausgesuchte Kompositionen aus verschiedenen Jazzepochen. Ein Muss für wahre Jazzfans.

Schlosssaal

Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

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  A u s s t e l l u n g

  Freunde & Förderer

 




Eröffnung: Samstag 23.01.2010, 17 Uhr
23. Januar – 14. März 2010

Eva Bertram, Fotografien


Eva Bertram

„2 Ein Kind"

Fotografie

'Die Kindheit ist das, was sich nicht aussprechen läßt', formulierte Lyotard in seinen „Kindheitslektüren“.
Die Berliner Fotografin und Krupp-Preisträgerin Eva Bertram nähert sich diesem ‚Unaussprechlichen', indem sie ihre eigene Tochter seit ihrer Geburt über einen Zeitraum von elf Jahren fotografierte. Das Projekt „2 Ein Kind“ wirft vor allem ein Licht auf die Facetten der „Spielfelder“ des Kindes.
Es sind Momente des Sich-Annäherns an das Geheimnis Kindheit, das für Erwachsene oftmals eine verschlossene Welt darstellt

Die Arbeiten zeugen von der eigensinnigen Öffnung des Kindes gegenüber der Erwachsenenwelt sowie von der gleichzeitigen Abgeschlossenheit und Fremdheit der Kindwelt. Eva Bertrams Fotoreihe oszilliert zwischen der Dokumentation des Augenblicks und der Inszenierung von Rollen. Die Künstlerin versteht sich als Beobachterin kindlicher Entwicklungen, in deren Verlauf sich wiederum durch den Prozess
des Fotografierens eine Eigendynamik entwickelt hat: das kindliche Spiel wird zunehmend zu einer „Aufführung“.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation im Hatje Cantz Verlag (144 Seiten).

Für die Unterstützung des Projekts danken wir der Kulturstiftung Essen.

Galerie im Schloß Borbeck


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  W D R 3 /   A l t e  M u s i k  i n  N R W

   

 


Freitag, 05.02.2010, 19 Uhr

Members of Londoner’s Taste      


Danya Segal:: Blockflöte
Anne Röhrig:: Violine
Ursula Bundies: Violine
Albert Brüggen: Violoncello
Bernward Lohr: Cembalo & Leitung

Londoner’s Taste

London 1740 – die damals größte und modernste Stadt der Welt – zog mit ihrer kommerziell organisierten Musikszene prominente Musiker aus Italien und Deutschland an. Unter großem Einfluss von Georg Friedrich Händel entfaltete sich ein mondäner, facettenreicher Musizierstil, geprägt einerseits von der großen Besetzung, andererseits von der kammermusikalischen Intimität.

Mit Sonaten und Konzerten von Babell, Geminiani,Sammartini und Händel gibt das Ensemble „Musica Alta Ripa“ in „Londoner’s Taste“ einen Einblick in diesen musikhistorisch bedeutenden Zeitabschnitt. Künstlerisch hohes Niveau, Farbenreichtum in der Interpretation, Flexibilität der Besetzung sowie Attraktivität des Repertoires, die das Ensemble „Musica Alta Ripa“ seit geraumer Zeit zum Gast bedeutender Podien und Festivals machen, lassen diese „musikalischen Schätze“ lebendig werden.

Mit außergewöhnlichen und preisgekrönten CD-Produktionen setzt Musica Alta Ripa seit Jahren Akzente: Italienische Kammerkantaten, Instrumentalmusik des französischen Spätbarock, Kammermusik und Konzerte der Schülergeneration J.S. Bachs. Der Name des Ensembles ist eine Reverenz an Hannover, an die Stadt, in der Musica Alta Ripa 1984 gegründet wurde und in deren Umgebung ein Großteil der Mitglieder lebt: „Alta ripa“ ist die lateinische Übersetzung von ,Hohes Ufer', aus dessen mittelhochdeutscher Form ,honovere' sich ,Hannover' entwickelt hat.

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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   E n t e r t a i n m e n t  C h a n s o n

 



Freitag, 12.02.2010,
19 Uhr

Ciel XXL

Corinne Douarre

Corinne Douarre: Gesang
Marc Haussmann: Keyboard, Electronics, Flügel
Dirk Homuth: E-Gitarre, Ukulele

Französischer Pop mit einem Hauch von Deutsch, eine sanfte, dunkle Stimme, luftige, minimalistische Lieder, die unter dem Himmel XXL eine Luftbrücke zwischen Berlin und der französischen Atlantikküste bauen: Das alles bietet die Berliner Chanson-Sängerin Corinne Douarre. Vor allem aber Lieder, die die Emotionalität des Chansons mit der Leichtigkeit des Pop vereinen.

Eine Kooperation mit dem deutsch-französischen Kulturzentrum Essen e.V.

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.


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    K a m m e r m u s i k / B e s t  o f  N R W
   

 

Freitag, 19.02.2010, 19 Uhr

Max-Reger-Quartett


Max-Reger-Quartett

Yasmin Heider: Violine
Robert Mende: Viola
Philipp Wiede: Violoncello
Tamilla Guliyeva: Klavier


Das Max-Reger-Quartett, gegründet 2007 an der Folkwang Hochschule Essen, kann bereits eine beachtliche Anzahl von Erfolgen aufweisen. So erreichte es als einziges Kammermusikensemble beim Deutschen Musikwettbewerb 2008 in Bonn das Finale.

Auf dem Programm dieses Abends stehen Werke von Robert Schumann, Gustav Mahler, Alfred Schnittke und Max Reger. Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung und den Walzwerken Einsal GmbH.

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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 W D R 3 /  A l t e  M u s i k  i n  N R W

   

 

Freitag, 12.03.2010, 19 Uhr

I Fedeli


I Fedeli

Stadtpfeifer, Piffari, Ministriles, Town Waits
Vokale Musik des ausgehenden 16. Jahrhunderts


Josué Meléndez: Zink, Tenorzink
Gawain Glenton: Zink
Ann Allen: Pommer
Catherine Motuz: Posaune
Nora Hansen: Dulzian
Javier Núñez: Orgel


I Fedeli ist ein junges, international besetztes Ensemble, das in der typischen Bläserbesetzung der Renaissance spielt, die unter dem Namen Stadtpfeifer, Piffari, Ministriles oder Town Waits in ganz Europa und der Neuen Welt verbreitet war. Das Programm des Abends zeigt einen Querschnitt von vokalen und instrumentalen Werken u.a. von W. Brade, L. Marenzio und G.P. Palestrina, die da sRepertoire dieser Ensembles bildeten. In der Interpretation I Fedelis ist ganz klar die vokale Perspektive zu hören, sowohl durch die Darstellung des Textes, als auch in den virtuosen Verzierungen.

Das Kulturradio WDR 3 unter der Redaktion von Richard Lorber beleuchtet seit 2006 in einer eigenen Konzertreihe das vielfältige Spektrum Alter Musik. Alte Musik beinhaltet dabei keine streng eingegrenzte Epoche. Vielmehr steht der Begriff für eine künstlerische Haltung: das Bemühen um Authentizität der Mittel, um Rückbesinnung auf historische Zeitumstände und um kritisches Hinterfragen eingeschliffener Aufführungsroutinen und Rezeptionen.

Eine Kooperation mit WDR 3 / Alte Musik in NRW.

Der WDR 3 wird das Konzert im Residenzsaal von Schloß Borbeck aufzeichnen und es am Samstag, 3.04.2010, um 18.05 Uhr in der Reihe „WDR 3 Vesper“ senden.

 

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm

 

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  K a m m e r m u s i k

   

 

Freitag, 16.04.2010, 19 Uhr

Peter Józsa    

scene: ungarn in NRW 2010


Peter Józsa: Klavier

Im Rahmen des Festivals „scene: ungarn in NRW 2010“ gastiert der 1975 in Ungarn geborene Pianist Peter Józsa im Schloß Borbeck. Peter Józsa gilt als einer der bemerkenswertesten Pianisten der jüngeren Generation. Sein international berühmter Kollege Zoltán Kocsis lobte ihn als einen brillanten und reifen Künstler, der weit über dem internationalen Niveau spielt.

Bereits im Alter von zehn Jahren wurde er als Sondertalent an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest aufgenommen. Im Juni 2003 legte er das Konzert-Examen an der Folkwang Hochschule Essen mit besonderer Auszeichnung ab.

Seit seinem sechzehnten Lebensjahr konzertiert er regelmäßig in ganz Europa. Unter seinen vielen Auszeichnungen sind hervorzuheben der renommierte Folkwang-Preis in Essen (2000) und der 1. Preis beim „Torneo Internationale di Musica“ in Verona/Italien (2008). Aufgrund dieses Erfolgs erhielt er für die Saison 2009 Konzerteinladungen nach Rom, Verona und Bari.

Auf dem Programm im Schloss Borbeck stehen Werke von der Wiener Klassik bis zur Moderne, wobei der Schwerpunkt des Abends auf der Romantik liegt. So sind von Robert Schumann die „Fantasiestücke op.12“ zu hören, von Franz Liszt aus den Années de Pélerinage II „Sposalizio“, von Franz Schubert zwei Lieder aus dem„ Schwanengesang“, von Joseph Haydn die „Sonate Es-Dur Hob. XVI/49“ und von Béla Bartók die „Burlesken op. 8/c“.

Eine Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Essen

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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  K a m m e r m u s i k / B e s t  o f  N R W

   

 

Freitag, 30.04.2010, 19 Uhr

Danae Dörken


Danae Dörken: Klavier

Danae Dörken, 1991 in Wuppertal geboren, gehört seit 2007 zur Hochbegabtenabteilung des Mozarteums in Salzburg. Schon heute blickt die junge Interpretin auf eine Reihe von Preisen und Auszeichnungen zurück, unter anderem gewann sie erste Preise beim Internationalen Steinway Klavierwettbewerb, beim Internationalen Grotrian Steinweg Wettbewerb sowie eine Auszeichnung für exzeptionelle pianistische Fähigkeiten beim Internationalen Carl Czerny Wettbewerb in Prag. Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms, Franz Liszt und Sergej Rachmaninoff.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard -Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung und den Walzwerken Einsal GmbH.

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- €  erm.

 

 

   J a z z  / C h a n s o n

   


Freitag, 07.05.2010, 19 Uhr

scene: ungarn in NRW 2010

Mikhail Ovrutsk: Klavier
Dorottya Géczi: Violoncello

Er zählt zu den renommiertesten Pianisten Ungarns: Béla Szakcsi-Lakatos. Zusammen mit Dorottya Géczi ist er an diesem Abend mit einer besonderen Mischung aus Jazzimprovisationen sowie Chansons in deutscher und französischer Sprache zu hören.

Eine Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Essen.

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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Freitag, 28.05.2010, 19 Uhr

 

U.F.O. unidentified flying orchestra & Big Bandits

U.F.O. unidentified flying orchestra & Big Bandits

Big Bandits
Nils Powilleit: Leitung

U.F.O. unidentified flying orchestra
Katrin Scherer und Sven Decker: Leitung

U.F.O. ist das Avantgarde-Jazz-Orchester aus dem Ruhrgebiet. Die Musik swingt, rockt und experimentiert mit diversen Klangfarben und rhythmischen Parametern. Dabei spielen die Musiker ausschließlich Eigenkompositionen und Arrangements von Katrin Scherer und Sven Decker.
Deren Stücke sind nicht einfach nur für den Klangkörper einer Großformation konzipiert, sondern auf die Improvisatoren zugeschrieben. Jeder Einzelne in der Band hat dadurch die Möglichkeit, die Kompositionen nachträglich mitzugestalten. Das Konzept vom U.F.O. ist progressiv und modern und verspricht ein musikalisches Hörerlebnis der besonderen Art.


U.F.O. unidentified flying orchestra & Big Bandits

Vorweg sind die Big Bandits zu hören, eine Gruppe jazzbegeisterter Studenten, ehemaliger Hochschulangehöriger und Dozenten, die sich seit 1993 unter der Leitung von Nils Powilleit dem „Rhythm and Groove“ im Swing und Funk widmet.

Schlosssaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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    A u s s t e l l u n g
   

 

Eröffnung Sa. 19.06.2010, 17 Uhr
19. Juni bis 14. August 2010

Horst Hahn, Fotografien

Horst Hahn

Fotografie

„dar-min-al-tin“ - Lehmarchitektur aus der Sahelzone
„Desert Service Stations“ - Tankstellen im Jemen

Der in Köln lebende Fotograf Horst Hahn stellt in dieser Ausstellung zwei Fotoreihen vor. Der Zyklus „dar-min-al-tin“ besteht aus schwarz-weiß Fotografien, die zwischen 1993 und 2003 in der Sahelzone entstanden sind. Es sind vorwiegend Wohnhöfe, jedoch auch rituelle und religiöse Begegnungsstätten, erbaut in der traditionellen sudanesischen Lehmbauweise, in der sich Ästhetik und Funktionalität auf ideale Weise verbinden. Horst Hahn richtet sein Augenmerk einerseits auf die Architekturformen, andererseits auch auf Gegenstände des Alltags und des Schamanismus. Hahns neueste Reihe „Desert Service Stations“ ist ein spannendes Kaleidoskop verschiedenster Tankstellen in der jemenitischen Wüste, angesiedelt zwischen rein technischer Funktionalität und sozialer Begegnungsstätte für Einheimische und Durchreisende. Dieser Farbfotografie-Zyklus wird erstmals ausgestellt.

Es erscheint ein Katalog mit 96 Seiten.


Für die Unterstützung danken wir der G.D. Baedeker Stiftung Essen.

Galerie im Schloß Borbeck

 

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  A u s s t e l l u n g

   

 

Eröffnung Sa. 28.08.2010, 17 Uhr
28. August bis 10. Oktober 2010

Andrea Bende, Zeihnung

Andrea Bender

Gemälde, Zeichnungen

Andrea Benders Markenzeichen ist eine kraftvolle, expressive figurative Malerei. Ihre Personagen wirken üppig, fleischbetont - oftmals wählt sie ein barockes oder koloniales Ambiente, in dem ihre bis zur Maskerade deformierten Figuren agieren. Das Ambiente und die Attribute ihrer Bildakteure sind nicht erzählerisch angelegt, sie verweisen eher auf bestimmte Sozialisationsstrukturen und Zwänge sowie auf spezifische Befindlichkeiten des Menschlichen.
Andrea Bender hat bei Jörg Immendorff und Dieter Krieg als Meisterschülerin in Frankfurt und Düsseldorf studiert. Über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) erhielt sie 2004 ein Stipendium in Wien. In dieser Zeit sind viele Arbeiten mit einer großen Portion Sarkasmus entstanden. Unter der Oberfläche der heilen bürgerlichen Welt zeigt die Künstlerin den so genannten „Wiener Schmäh“: menschliche Abgründe, mit denen sie in ihrer eruptiven, expressiven Malweise den Betrachter bis an die Schmerzgrenze konfrontiert. Andrea Bender lebt und arbeitet in Düsseldorf und Duisburg.

Eine Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Kulturzentrum Essen e.V.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Für die Unterstützung danken wir der Sparkassenstiftung Essen.


Galerie im Schloß Borbeck

 

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Freitag, 17.09.2010, 19 Uhr

Pablo Held

Enrico Pieranunzi Trio & Pablo Held Trio

Pablo Held: Klavier
Robert Landfermann: Bass
Joans Burgwinkel: Schlagzeug

Enrico Pieranunzi: Klavier
N.N.
N.N.

Bei der alljährlichen Wahl zu „Italiens Musiker des Jahres“ des Fachmagazins Musica Jazz hatte er wieder die Nase vorn: Enrico Pieranunzi. Nicht zum ersten Mal, dass der gebürtige Römer von Italiens Musikjournalisten zur „Numero Uno“ gekürt wurde. „A new approach to the top piano jazz world“ - kein geringerer als McCoy Tyner urteilte so über den inzwischen 60jährigen Pianisten und Komponisten, der im Schloß Borbeck schon zum zweiten Mal gastiert. Pieranunzi gilt mit seinem rhythmischen Reichtum, seinen geistreichen Improvisationen und seinem gepflegten, klassisch geschulten Anschlag als Europas derzeit führender Modern-Jazz-Pianist.

Eröffnet wird der Abend aber von einem jungen Kölner Klaviertrio, dem Pablo Held Trio. Dieses sorgt überall da, wo es zu hören ist, für Furore: Pablo Held gilt als einer der viel versprechenden Stars des deutschen Jazz. Nicht zufällig gehören zwei weitere junge Könner ihres Metiers zu dem Trio: Robert Landfermann, frisch gekürter Kölner Jazzpreisträger und Jonas Burgwinkel.

In der Kategorie „Jazz Improvisation“ sind Robert Landfermann und der Schlagzeuger Jonas Burgwinkel als Rhythmusgruppe zusammen Preisträger des WDR Jazzpreises 2009.Eine Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Kulturzentrum
Essen e.V.

Schlosssaal

Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

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Freitag, 24.09.2010, 19 Uhr

Nadège Rochat: Violoncello
François-Xavier Poizat:
Cembalo

Nadège Rochat, 1991 in Genf geboren, lebt seit 2006 in Köln. Bereits im Alter von vier Jahren begann sie mit dem Cellospiel. 2006 gewann sie u.a. den Preis der »Fondation Suisa« für die herausragende Interpretation zeitgenössischer schweizerischer Kompositionen. 2008 erhielt sie eine Einladung zum Jugendsymphonieorchester der Europäischen Union.

Erstaunliche Virtuosität verbunden mit tiefem Lyrismus zeichnen François-Xavier Poizat aus. Mit elf Jahren gab er sein erstes Recital. Seitdem konzertiert er in der Schweiz, in Frankreich, Deutschland, Russland, Polen, Kanada, China und Japan.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung und den Walzwerken Einsal GmbH.

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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   A l t e  M u s i k

   

 

Freitag, 01.10.2010, 19 Uhr

Edith und Volker Niehusmann

Volker Niehusmann: Laute, Gitarrre
Edith Niehusmann: Laute, Gitarrre

„Auf dem Programm dieses Abends stehen Lautenmusik des deutschen Barock sowie klassische französische Gitarrenmusik. Den Auftakt macht dabei ein großes vom Niehusmann Gitarren Duo rekonstruiertes Werk für zwei Lauten-Spieler des Barockvirtuosen Sylvius Leopold Weiss. Zu hören ist ebenfalls die Serenade für zwei Gitarren, eine der klassischen Kostbarkeiten von Ferdinando Carulli.

Residenzsaal im Schloß Borbeck

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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  A u s s t e l l u n g

   

 

Eröffnung: Samstag, 23.10.2010, 17 Uhr
23. Oktober bis 28. November 2010

Beate Schroedl-Baurmeister

Beate Schroedl-Baurmeister

Memento mori
Installationen


Die in Wuppertal lebende Bildhauerin Beate Schroedl-Baurmeister thematisiert in dieser Ausstellung die Aspekte Zeit und Vergänglichkeit. Sie zeigt einen gedeckter Tisch als Installation mit verschiedenen Gegenständen des täglichen Lebens wie Weinflaschen, Honiggläser, Kerzenleuchter, Kartons, Tageskalender sowie die Skulptur einen Kopfes.

Weitere Arbeiten im Raum, die als Grundmetapher den menschlichen Kopf in unterschiedlichen Bearbeitungen zeigen, stellen Fragen nach der Zeit, die sich beispielsweise in Warteschleifen moderner Kommunikationsmedien äußert. Trotz des schnellen Transports von Daten weltweit bleibt auch der heutige Mensch - nicht anders als in vergangenen Zeiten - auf sich selbst gestellt.

„Bei einem Großteil der keramischen Formen dient mir die allgemeine Grundform des menschlichen Kopfes als Ausgangspunkt für meine künstlerischen Bearbeitungen. Bei einigen … habe ich mich von prähistorischen Schädelfunden inspirieren lassen … Ich bearbeite das menschliche Antlitz unter dem Motiv ‘memento mori’. Es sind Skulpturen aus Ton oder Gips, übergroße Köpfe. Auf den ersten Blick widersprechen sie unseren gängigen Schönheitsidealen. …“ (Beate Schroedl).

Galerie im Schloß Borbeck

 

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Freitag, 05.11.2010, 19 Uhr

Akademie für Alte Musik Berlin

Akademie für Alte Musik Berlin

Solisten
Raphael Alpermann: Cembalo
Christoph Huntgeburth: Flöte
Georg Kallweit: Konzertmeister

Die Akademie für Alte Musik Berlin, kurz „Akamus“, die 2007 ihr 25jähriges Jubiläum feierte, kann auf eine beispiellose Erfolgsgeschichte verweisen. Abseits des herrschenden Kulturbetriebs 1982 in Ost-Berlin gegründet, gehört Akamus inzwischen zur Weltspitze der Kammerorchester. Für Alte Musik gilt sie international als Spitzenformation. Die enge Zusammenarbeit nicht nur mit René Jacobs, sondern auch mit Sasha Waltz, dazu das neue Domizil im Radialsystem (einem ehemaligen Pumpwerk in Berlin, das heute ein Ort kreativer und kultureller Entwicklung ist) sichern dem Ensemble Aufmerksamkeit weit über Spezialistenkreise hinaus.

Das Ensemble gastiert regelmäßig in den musikalischen Zentren Europas wie Wien, Paris, Amsterdam, Zürich, London und Brüssel. Tourneen führten bislang in fast alle europäischen Länder sowie Asien, Nord- und Südamerika, zuletzt im April vergangenen Jahres in die USA und Kanada. Weit über eine Million verkaufte Tonträger bürgen für den Weltruhm des Ausnahmeensembles. Die seit 1994 exklusiv für harmonia mundi france produzierten Aufnahmen wurden mit allen internationalen Schallplattenpreisen ausgezeichnet, u.a. dem Grammy, dem Diapason d'Or, dem Cannes Classical Award, dem Gramophone Award oder dem Edison-Award. Im März 2006 erhielt die Akademie den Telemann-Preis der Stadt Magdeburg.

Auf dem Programm des Abends stehen von Georg Philipp Telemann die „Völker-Ouvertüre“, von Antonio Vivaldi das „Concerto g-moll (RV 156)“, von Arcangelo Corelli „La folia“ sowie von Johann Sebastian Bach das „Brandenburgische Konzert Nr. 5“ und die „Suite h-moll, BWV 1067“.

Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

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Samtag, 06.11.2010, 19 Uhr

Scene aus Talestri, SLUB Dresden / Deutsche Fotothek

Scene aus Talestri, SLUB Dresden / Deutsche Fotothek


Maria Antonia Walpurgis
Talestri, Regina delle Amazoni


„Schüler Maria Antonia Walpurgis von Bayern, Kurfürstin von Sachsen, war nicht nur Politikerin, siebenfache Mutter und Unternehmerin – sie war Malerin und studierte Komposition bei Ferrandini, Hasse und Porpora. Ihre Oper „Talestri“ erzählt die Geschichte der Amazonenkönigin Talestris, die durch die Liebe zum Feind ihres Volkes in einen unlösbaren Konflikt zwischen Pflicht und Gefühl gerät – umgesetzt in äußerst spannender Musik. Und es täuscht nicht, dass sich hier künstlerisch und politisch Emanzipation einen Weg bricht. „Frauen bauen Europa“ heißt eine internationale Tagung der katholischen Akademie „Die Wolfsburg“. Im Rahmen dieser Tagung präsentiert Schloß Borbeck szenische Ausschnitte aus dem Musikdrama „Talestri, Regina delle Amazoni“.

Eine Kooperation mit der katholischen Akademie „DieWolfsburg“.

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

 
 

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Freitag, 12.11.2010, 19 Uhr

Hanni Liang: Klavier
Inge DU: Klavier

Gerade einmal 17 Jahre jung sind die beiden Pianistinnen Hanni Liang und Inge Du, die an diesem Abend mal zweihändige, mal vierhändige Werke präsentieren. Besonders gelobt wird ihre ungekünstelte und natürliche Spielfreude.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard - Dr.Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung und den Walzwerken Einsal GmbH.

Residenzsaal

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

    J a z z
   

 

Freitag, 26.11.2010, 19 Uhr

Essener Lichtwochen 2008     Edvard Grieg, Gastland Norwegen 2007, Foto Peter Wieler

Konzert zu den 61. Essener Lichtwochen

Da zur Zeit das Gastland noch nicht bekannt war, entnehmen Sie das Programm bitte der Presse.

Eine Kooperation mit der Essen Marketing GmbH. Residenzsaal Schloß Borbeck

Eintritt: 15,- € / 12,- € (erm.)

 

 

  K o n z e r t  z u r  W e i h n a c h t s z e i t

   

 

Sonntag, 05.12.2010., 19 Uhr

Konzert zur Weihnachtszeit

Profi- und Laienmusiker stimmen im Schloß Borbeck auf die Weihnachtszeit ein

Eintritt: 8,- / 5,- € erm.

 

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Eröffnung Sonntag, 05.12.2010, 17 Uhr
5 . Dezember – 18. Dezember 2010

Jahresausstellung der Kunstkurse im Schloß Borbeck

Galerie im Schloß Borbeck

 

 

  S o n d e r v e r a n s t a l t u n g

  Förderverein  


Freitag, 08.10.20109, 20 Uhr


Muse & Menü - 9. Exklusiv-Abend

Französischer Abend im Schloß Borbeck

Leben wie Gott in Frankreich - das ist ein Synonym für Wohlleben und Leichtigkeit. Genau das möchte Ihnen dieser Abend vermitteln. Lassen Sie sich im Schloss verwöhnen bei einem Augen-, Gaumen- und Ohrenschmaus.

Veranstalter: Förderverein für Schloß Borbeck e.V., Förderverein für Schloss und Park
gefördert durch Allbau AG

Arena und Park
Eintritt: 40,- € (inkl. Menü)

Karten bei F.J. Gründges (Tel. 0201 / 68 38 09), Mail: f.j.gruendges@gmx.de

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