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  Archiv 2008 

   Z u r ü c k

 

 


    



   

  A u s s t e l l u n g

 

20. Januar - 24. Februar 2008
Eröffnung: Samstag, 19.01.2008, 17 Uhr

Ausstellung Wolfagng Pilz


Wolfgang Pilz
„Wirklichkeit und Erinnerungen“

Bilder, Zeichnungen

Am Anfang seiner Arbeit steht oftmals gefundenes Bildmaterial in Form einer Fotografie oder eines gemalten Porträts. Wolfgang Pilz gelingt es, diese Vorlagen in mehreren Schritten so zu überarbeiten und in eine neue künstlerische Form zu bringen, dass als Ergebnis schemenhaft entindividualisierte Bilder vom Menschen entstehen.
„Gerade die Systematik und die Bildreduktion, mit der Wolfgang Pilz schablonenhaft Gesichter auf Holztafeln und Holzsockel wiedergibt, entwickeln ein Archiv an signalhaften Bildern.“
(Beate Ermacora, 2006, Kunstmuseum Mülheim/Ruhr)

Galerie im Schloß Borbeck

 

   

B e s t  o f  N R W

  Freunde & Förderer

 


Freitag, 29.02.2008, 19 Uhr

Morgenstern-Trio


Morgenstern-Trio

Catherine Klipfel: Klavier
Nina Reddig: Violine
Emanuel Wehse: Violoncello


Das Morgenstern-Trio, von der Pianistin Catherine Klipfel, der Geigerin Nina Reddig und dem Cellisten Emanuel Wehse gegründet, feiert seit seiner Gründung 2005 große Erfolge. Beim Internationalen Schubert-Wettbewerb 2006 in Graz waren sie die „großen Stars“. 2007 gewann das Trio den 1. Preis und den Sonderpreis für die beste Haydn-Interpretation beim Internationalen Joseph Haydn Kammermusikwettbewerb in Wien. Nur drei Monate später in Australien den 2. Preis bei der „5th Melbourne International Chamber Music Competition“.
Im Schloss ist das Trio mit dem „Klaviertrio Es-Dur, Hob. XV:10“ von Joseph Haydn (1732-1809), dem „Klaviertrio H-Dur, op. 8“ von Johannes Brahms (1833-1897) sowie dem „Klaviertrio Nr. 2 e-moll,
op. 67“ von Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) zu hören.


Eine Kooperation mit „Best of NRW“und der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

  J a z z

   


Freitag, 07.03.2008, 19 Uhr

Didier Squiban Jazz-Trio


Didier Squiban Jazz-Trio


Mit seinen Kompositionen voll melancholischer Leichtigkeit zeigt der bretonische Pianist Didier Squiban wie kaum ein anderer Künstler die romantische Seite der französischen Bretagne.

Seine sanfte Pianomusik voller Magie und seine Solo-Improvisationen schöpfen aus seiner Heimat und eröffnen einen weiten Horizont von Jazz, Folklore und klassischer Musik. Das Ergebnis ist ein wundervoll poetischer Klangteppich – minimalistisch, doch reich an Virtuosität und Musikalität.
Nach mehreren erfolgreichen Solotourneen, die den Pianisten 2006 auch ins Schloß Borbeck führten, kehrt er jetzt mit seinem Jazz-Trio zurück und präsentiert eine neue Facette seines faszinierenden Repertoires.

Eine Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Kulturzentrum Essen e.V. und dem Bureau Export de la Musique Française, Berlin, sowie mit Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Essen

Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

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    A u s s t e l l u n g

 


09. März – 04. Mai 2008
Eröffnung Sa. 08.03., 17 Uhr

Ausstellung Edgar A. Eubel


Edgar A. Eubel
„Dunkelfliegen und die Gärten verloren gegangener Pracht“
Zeichnung, Malerei, Objekte, Installation

Die Arbeiten von Edgar A. Eubel bewegen sich zwischen den Genres Zeichnung, Malerei und Objekt. Mit verschiedenen und doch verwandten Mitteln bearbeitet Edgar A. Eubel seine Themen. In einer Welt der chaotischen Unüberschaubarkeit schafft er Ordnung nach eigenen künstlerischen Prinzipien. In vielen seiner Arbeiten finden sich organische und fantastische Formen, die, zusammen mit freien Kunstformen, ein visionäres Zusammenspiel ergeben. Für die Galerie im Schloß Borbeck entsteht eine neue raumbezogene Installation, eine Weiterentwicklung seiner Arbeit „Unter der Decke“ (2005).

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, unterstützt durch das Kunst-Archiv Peter Kerschgens.


Galerie im Schloß Borbeck


  
    J a z z 
   

 

Freitag, 04.04.2008, 19 Uhr

Silvia Droste & Trio


Silvia Droste & Trio
Piano Portraits

Silvia Droste: Gesang
Martin Sasse: Klavier
Henning Gailing: Kontrabass
Joost van Schaik: Schlagzeug


Eine Stimme mit ausgeprägtem, facettenreichen Timbre und eine außerordentliche Bühnenpräsenz – das kennzeichnet die „First Lady des deutschen Jazzgesangs“: Silvia Droste. Im Schloß Borbeck erwartet den Besucher mit „Piano Portraits“ swingender und balladesker Clubjazz vom Feinsten. Präsentiert werden Kompositionen großer Jazzpianisten wie Horace Silver, Fats Waller oder Chick Corea. Perfekt ergänzt wird Silvia Droste durch das exzellente Trio um ihren langjährigen Pianisten Martin Sasse. Dessen heftig swingender, groovender und bluesiger Pianostil wird durch den melodiösen, spielfreudigen und energiegeladenen Stil von Kontrabassist Henning Gailing und Drummer Joost van Schaik unterstützt.


Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

 

 B e s t  o f  N R W

   

 

Freitag, 18.04.2008, 19 Uhr


Mark Schumann: Violoncello
Jinsang Lee: Klavier


Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Sonate für Violoncello und Klavier op.40
Johannes Brahms (1833-1897): Sonate für Violoncello und Klavier e-moll op. 38
Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 3 A-Dur op. 69

Beethovens Cellosonaten bilden die Grundlage für diese Gattung, die sich dann über Brahms später in der ganzen europäischen Romantik und Moderne auf sehr umfangreiche Art entwickelte. Dieser Abend bildet somit gleichsam einen musikalischen Überblick über diese Gattung von den Anfängen bis ins 20. Jahrhundert.

Mit Mark Schumann und Jingsang Lee freuen wir uns, Ihnen erneut zwei außergewöhnliche Talente aus der Reihe „Best of NRW“ präsentieren zu können.
Mark Schumann trat erstmals mit elf Jahren als Solist mit einem Symphonieorchester auf. Inzwischen hat er Konzerte u.a. in der Tonhalle Düsseldorf, der Kölner Philharmonie und in der Suntoryhall in Tokio gegeben. Als Solist spielte er u.a. mit dem Warschauer Symphonie Orchester und dem Folkwang Kammerorchester. 2007 war er mit der Slowakischen Philharmonie auf Japantournee.

Jingsang Lee gewann 2005 beim Internationalen Klavierwettbewerb der Tomassoni-Stiftung in Köln den 1. Preis, den Scarlatti-Sonderpreis und den Spezialpreis des WDR-Symphonie-Orchesters. Seitdem konzertiert der junge Pianist als Solist mit verschiedenen Orchestern ebenso wie bei Soloabenden in ganz Deutschland.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“ und der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung


Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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 E n t e r t a i n m e n t

   

 

Dienstag, 29.04.2008, 15 Uhr

scene: österreich in nrw 2008

scene: österreich in nrw 2008
Das kriminelle Österreich

„Blutig“ geht es zu im Schloß Borbeck bei einem „mörderischen“ Nachmittag mit zwei „kriminellen“ Spitzenliteraten aus Österreich: Edith Kneifl und Alfred Komarek.

Die Wienerin Edith Kneifl, 1954 in Wels (Oberösterreich) geboren, studierte Psychologie und Ethnologie in Wien, wo sie heute als Psychoanalytikerin und Autorin lebt. 1988 erhielt sie den Theodor-Körner-Preis für Literatur, 1992 für ihren Roman „Zwischen zwei Nächten“ als erste Frau den Glauser-Preis. Im Schloß Borbeck liest sie aus ihrer letzten Veröffentlichung: „Der Tod ist eine Wienerin“. Die Anästhesistin Nora ist ihres Gatten überdrüssig, eine Scheidung kommt allerdings nicht in Frage. Was also tun? In einer dubiosen Beratungsstelle werden munter Szenarien entworfen, wie man sich der Ehemänner entledigen könnte. Kurz darauf wird Noras Mann von einem Auto überfahren. Ein Zufall?

Alfred Komarek, 1945 in Bad Aussee geboren, finanzierte sein Jurastudium mit ersten schriftstellerischen Arbeiten. Über viele Jahre war er Mitarbeiter des Österreichischen Rundfunks. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Wien. Für seinen Roman „Polt muss weinen“ erhielt er 1999 den Glauser verliehen. An diesem Nachmittag liest er aus „Die Schattenuhr“. Der ehemalige Chefredakteur Daniel Käfer will gerade die Sommerfrische im Salzkammergut verlassen, da begegnet ihm Bernd Gamsjäger. Der erzählt Geschichten von Hallstatt und dem Salzbergwerk, die Daniel Käfer schon bald fesseln... Ist der Tote im Salz eine Art 'Hallstätter Ötzi'? Ein solcher Fund wäre genau das, was Käfer wieder ins Geschäft bringen könnte...

In Kooperation mit der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund, der VHS Essen, dem Senioren-Referat der Stadt Essen mit Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Essen


Eintritt: 8,- €

 

 

 A l t e  M u s i k

   

 

Freitag, 16.05.2008, 19 Uhr


Collegium InstrumenTal

Sonnerie oder Variationen über einen Bass

Karin Leister: Barockvioline
Eva Thomas: Viola da gamba
Guido Tumbrink: Cembalo


Im Barock war die Besetzung Violine, Viola da gamba und Cembalo in Deutschland, England und Frankreich äußerst beliebt. In der Reihe „Alte Musik" ist diese Besetzung mit Karin Leister, Eva Thomas und Guido Tumbrink zu hören mit Werken von Dieterich Buxtehude, Marin Marais u.a. Wie ein roter Faden ziehen sich die Variationen über einen Bass durch das Programm: als eine Art Improvisation über das Glockengeläut von Ste. Geneviève du Mont von Paris bei dem französischen Gambisten und Komponisten Marin Marais (1656-1728); oder als kunstvolle Divisions over a Ground, der englischen Art der Variation, etwa in der Bearbeitung von „Greensleeves".

Die Meisterwerkstatt für Cembalo-Bau Volker Platte, Remscheid-Lennep, stellt ein Cembalo nach italienischen Vorbildern des 17. Jahrhunderts zur Verfügung.


Eintritt: 17,- / 14,- € erm.


 

  A u s s t e l l u n g

   

 

18. Mai – 27. Juli 2008
Eröffnung Sa. 17.05., 17 Uhr

Cornelia Griess

Cornelia Griess
Keramische Objekte und Installationen

„Ausgehend vom erlernten Handwerk der Keramikerin hat sich meine Arbeit vom Gefäß hin zum Objekt entwickelt. Für mich ist es eine ständige Herausforderung, die Materialbeschaffenheit des Tons und Porzellans auszuloten, um neue Ausdrucksformen zu finden. Die Bearbeitung von Steinen, die kalligraphische Malerei und thematisch konzipierte Fotografien führten mich zu Sparten übergreifenden Konzepten auf der Suche nach Schönheit in der Verweigerung von Gewohntem.“
(C. Griess)

Galerie im Schloß Borbeck

 

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  J a z z

   

 

Freitag, 13.06.2008, 19 Uhr

Shreefpunk - Jazz im Schloß Borbeck

Shreefpunk

Matthias Schriefl: Trompete und Flügelhorn
Johannes Behr: Gitarre
Robert Landfermann: Bass
Jens Düppe: Schlagzeug

Shreefpunk - das ist der Beweis für die Qualität und die Vitalität der deutschen Jazzszene. Jazztrompeter Matthias Schriefl und seine Band bieten nicht nur feinsten Modern-Jazz sowie Bebob, sondern überraschen gerne auch mit ihrer punkigen Seite. Sie bieten kühnen, experimentellen Jazz, transportieren mit ihrer Musik Leidenschaft, Witz und lassen überraschende Ausbrüche zu.
Neben Matthias Schriefl besteht Shreefpunk aus drei jungen Jazzvirtuosen - alle in der internationalen Jazzszene erprobt. Sie bilden das rhythmische Fundament, erweitern den Sound bisweilen jedoch auch um einen Hauch moderner Klassik oder unterstreichen Schriefls musikalische Kommentare.


Eintritt: 19,- / 15,- E erm.

 

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24. August - 5. Oktober 2008
Eröffnung Sa. 23.08., 17 Uhr

Eckhard Froeschlin


Eckhard Froeschlin
Pastellmontagen und Malskulpturen

Eckhard Froeschlins Werke stehen im Schnittpunkt bedeutender Themen der Menschheitsgeschichte, die existenzielle Fragen aufwerfen. Eine immer wiederkehrende Metapher ist das Boot, das bildhaft die Überfahrt sowie auch das Ringen mit den Elementen kennzeichnet. Seit über zwanzig Jahren arbeitet Eckhard Froeschlin mit Pastell und Messer. In den Pastellmontagen entstehen bei voller Ausnutzung der weichen malerischen Tiefen des Pastells graphische Härten durch lineare Formen des Papierschnitts.
Ein Grenzgebiet zur Skulptur hin ist seine Lackmalerei auf Aluminium. Das Motiv, meist figurativ, wird geschnitten, in den Raum gebogen und weiter übermalt. Diese Malskulpturen der letzten drei Jahre werden erstmals als Ausstellungsschwerpunkt gezeigt.


Galerie im Schloß Borbeck

 

 

 A l t e  M u s i k

   

 

Freitag, 29.08.2008, 19 Uhr

asch Ensemble Halle

Fasch Ensemble Halle

Leitung: Matthias Erben

Christine Mothes
: Sopran
Ulrike Wolff: Traversflöte
Claudia Mende, Matthias Erben: Violine
Katharina Schlegel: Viola da gamba
Zita Mikijanska: Cembalo

Der Schwerpunkt dieses Abends liegt auf Sonaten, Konzerten und Kantaten der französischen Komponisten Marin Marais, François Couperin, Jean-Ferry Rebel, Michel Pignolet de Monteclair und Jean-Philippe Rameau sowie der einzigen etablierten Komponistin des Barock, Élisabeth Jacquet de la Guerre. Sie alle hatten bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung der Barockmusik.

Eine Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Kulturzentrum Essen e.V.


Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

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Freitag, 05.09.2008, 19 Uhr


Benyamin Nuss: Klavier


Der Pianist Benyamin Nuss, 1989 in Bensberg bei Köln geboren, ist Träger zahlreicher Preise. So erhielt er u.a. im Oktober 2005 den 1. Preis beim 69. Steinway Klavierspielwettbewerb in Hamburg.
Im Mai 2006 gewann er den 1. Preis beim Thürmer Klavierwettbewerb in Bochum sowie den 2. Preis beim Rotary Klavier-Wettbewerb für die Jugend. Im Juli 2006 konnte er schließlich beim internationalen Klavier-Wettbewerb „Prix d’Amadeo Jeunesse“ in den Niederlanden mit dem 1. Preis sowie dem Sonderpreis für die beste Mozart-Interpretation den bisher größten Erfolg seiner noch jungen Laufbahn feiern. Außer in Deutschland war der gerade einmal 18-jährige Pianist schon in Belgien und Holland zu hören.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“ und der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung


Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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Freitag, 19.09.2008, 19 Uhr

Bach virtuos

Midori Seiler

Midori Seiler: Barockvioline
Christian Rieger: Cembalo


Ganz im Zeichen von Johann Sebastian Bach (1685-1750) steht der Abend mit der Geigerin
Midori Seiler und dem Cembalisten Christian Rieger.
Die deutsch-japanische Violin-Solistin Midori Seiler, deren Schwerpunkt auf der Musik des Barock liegt, ist seit 1991 Mitglied der Akademie für Alte Musik Berlin. Ihre Einspielung der sieben großen Wiener Violinsonaten von Mozart bei dem französischen Label Zig Zag wurde mit dem Diapason d'Or und dem Choc du Monde de la Musique ausgezeichnet.
Christian Rieger, seit 2004 Professor für Historische Tasteninstrumente und Ensemble-Leitung an der Folkwang-Hochschule in Essen, beschäftigt sich insbesondere mit dem Solorepertoire fürs „Clavier". Seit 2004 konzertiert er auf Cembalo, Klavier, Hammerklavier und Orgel gleichermaßen gern und ist Gast als Solist und Kammermusikpartner auf Festivals im In- und Ausland.

Auf dem Programm dieses Abends stehen unter anderem die „Chromatische Fantasie und Fuge, BWV 903" von Johann Sebastian Bach. Das Stück, eines der absoluten Höhepunkte in Bachs Schaffen für Tasteninstrumente, zählte schon zu seinen Lebzeiten als Meisterwerk des Komponisten. Die genaue Entstehungszeit des Werkes ist unbekannt; der Charakter des Stückes, sein expressiver, aufgewühlter Stil weist jedoch in Bachs Zeit als Kapellmeister von Herzog Leopold. Unter Pianisten gilt die „Chromatische Fantasie und Fuge" seit jeher als ein glänzendes Virtuosenstück.

Dieser Abend setzt damit zugleich die Reihe zu Hauptwerken von Johann Sebastian Bach fort, die Christian Rieger 2007 mit Bachs Goldberg-Variationen eröffnet hat.


Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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  A u s s t e l l u n g

   

 

19. Oktober - 30. November 2008
Eröffnung Sa. 18.10., 17 Uhr

Jessica Backhaus

Jessica Backhaus
Fotografie

Aus: „Jesus and the Cherries“ und „What still Remains“

Die in New York lebende Künstlerin Jessica Backhaus hat seit 2001 begonnen, die Bewohner eines kleinen Orts in Westpommern zu fotografieren, die sie seit ihren ersten Besuchen Mitte der 90er Jahre kennengelernt hat. Mit „Jesus and the Cherries“ ist es ihr gelungen, authentische Interieurs sowie Porträts der Dorfbewohner festzuhalten, die von typisch traditionsreichen Lebensumständen zeugen.
Die Fotografien sprechen jedoch auch von Abschied, vom Eindringen einer modernen Welt durch die zunehmende Öffnung nach Westen. Jessica Backhaus neue Fotoreihe „What still Remains“ resultiert aus ihrem starken Interesse an Dingen, die scheinbar niemand mehr beachtet: Übriggebliebenes, Weggeworfenes, Vergessenes, aus denen Präsenz und Abwesenheit zugleich sprechen.

Trotz oder gerade wegen der Melancholie dieser „Stillleben“ enthalten sie einen hohen Grad an Schönheit, die Jessica Backhaus mit der Kamera einfängt. Auch in dieser Reihe geht es darum,
die Zeit und mit ihr einhergehende Veränderungsprozesse künstlerisch sichtbar zu machen.

Fotoband

Im Verlag Kehrer, Heidelberg, erscheint ein umfangreicher Fotoband zu „What still Remains“.

Galerie im Schloß Borbeck

 

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 E n t e r t a i n m e n t

   

 

Freitag, 24.10.2008, 19 Uhr

Felix Martin


Felix Martin: Gesang
Marina Komissartchik: Klavier


Felix Martin spielte zahlreiche Hauptrollen auf den größten deutschsprachigen Musicalbühnen. Er überzeugte in Rollen wie der Tod in "Elisabeth", Graf von Krolock in "Tanz der Vampire", Marius in „Les Misérables"... Auch das Fernsehpublikum kennt ihn u.a. aus „Ich heirate eine Familie", „Sylter Geschichten" und „Atlantis".
Der gebürtige Hamburger stand bereits als Zwölfjähriger in Mozarts „Zauberflöte" auf der Bühne der Hamburger Staatsoper. Seine Ausbildung erhielt Felix Martin am Max-Reinhard-Seminar in Wien, wo er am Burgtheater in „Der Hauptmann von Köpenick" debütierte.
Im Schloß Borbeck ist "Felix Martin pur & unplugged" zu hören. Mit Witz und Charme sowie all seiner Stimmvielfalt eröffnet er einen weiten musikalischen Horizont zwischen Musical, Chanson und Klassik - und er lässt sein Publikum teilhaben an manch heiterer Erfahrung.

Bei seinem musikalischen Streifzug begleitet ihn Marina Komissartchik am Klavier ebenso einfühlsam wie virtuos.


Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

    J a z z 
   

 

Donnerstag, 30.10.2008, 19 Uhr

WDR Big-Band
Foto WDR/Ines Kaiser

WDR Big-Band

Die WDR Big Band präsentiert an diesem Abend die Jazzpreisträger 2008. Der WDR Jazzpreis, den der Westdeutsche Rundfunk seit dem Jahr 2004 für herausragende Leistungen in der Jazzszene NRW vergibt, gilt als eine der bedeutendsten Jazz-Auszeichnungen in Deutschland.
Noch bevor der Preis offiziell überreicht wird, sind die Preisträger 2008 im Schloß Borbeck zu Gast. Vergeben werden Preise für den besten Komponisten und den besten Improvisator aus Nordrhein-Westfalen.
Einen Ehrenpreis der Jury gibt es für herausragende Schul- und Bildungsprojekte des Jazz.


Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

 

 B e s t  o f  N R W

   

 

Freitag, 31.10.2008, 19 Uhr

Jonas Gaube

Jonas Gaube: Violoncello
N.N.: Klavier

Jonas Gaube, 1987 in Aachen geboren, erhielt seinen ersten Cellounterricht bereits im Alter von fünf Jahren. Als Schüler war er auf Landes- und Bundesebene mehrfach erster Preisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ sowie erster Preisträger beim Wettbewerb „Jugend spielt Klassik“
der Lions Clubs. Seit 2006 studiert Jonas Gaube an der Folkwang-Hochschule Essen bei Prof. Christoph Richter.
Jonas Gaube war Mitglied des Bundesjugendorchesters. Als Solist trat er unter anderem mit dem Aachener Sinfonieorchester und dem Jugendsinfonieorchester Köln auf.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“ und der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

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   J a z z
   

 

Freitag, 21.11.2008, 19 Uhr


Konzert zur Eröffnung der 59. Lichtwochen



Drechsler

Die Musik von Drechsler ist eine unwiderstehliche Mischung aus HipHop, Drum'n'Bass, Jazz, R & B, Bossa Nova… Eigenständig und zeitgemäß vereint sie das Beste aus akustischer und elektronischer Musik und lässt niemanden ruhig sitzen. Im Schloß Borbeck ist der gebürtige Schwabe, der heute in Wien lebt, mit seiner neuen, 2006 gegründeten Formation "Drechsler" zu hören. Neben dem Tenorsaxophonisten und Kontrabass-Klarinettisten Ulrich Drechsler wirken dabei Oliver Steger (Kontrabass), Jörg Mikula (Jazzschlagzeug) und der begnadete Zuzee an den Turntables mit.
Gespielt wird in gewohnter Manier, Musik zum Tanzen - doch ergibt sich ein unglaublicher Sound.

Eine Kooperation mit der EMG - Essen Marketing GmbH

Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

 K o n z e r t  z u r  W e i h n a c h t s z e i t

   

 

Sonntag, 07.12.2008., 19 Uhr

Einstimmung auf die Weihnachtszeit
Profi- und Laienmusiker stimmen im Schloß Borbeck auf die Weihnachtszeit ein

Eintritt: 10,- / 8,- € erm.

 

 

 A u s s t e l l u n g

   

 

8. Dezember – 18. Dezember 2008
Eröffnung Sonntag, 7.12., 17 Uhr

Jahresausstellung
der Kunstkurse im Schloß Borbeck

Galerie im Schloß Borbeck

 

 

 S o n d e r v e r a n s t a l t u n g

  Förderverein  


Freitag, 26.09.2008, 20 Uhr


Muse & Menü - 7. Exklusiv-Abend
Liebe auf Schloß Borbeck

Wildes Holz
 Foto Klaus Porr


Marina Kalmykova: Gesang und Gitarre

W i l d e s  H o l z
Tobias Reisige: Blockflöten
Markus Conrads: Kontrabass
Anto Karaula: Gitarre

Unter dem Motto „Liebe auf Schloß Borbeck“ präsentiert die Sängerin und Gitarristin Marina Kalmykova Auszüge aus ihrem Programm „Liebe kennt viele Sprachen“. Die von Marina Kalmykova vertonten Gedichte u.a. von Goethe, Rilke und Shakespeare werden umrahmt vom Ensemble „Wildes Holz“, das durch seine Klarheit und Spielfreude überzeugt.


Veranstalter: Förderverein für Schloß Borbeck e.V., Förderverein für Schloss und Park

gefördert durch Allbau AG

Arena und Park
Eintritt: 40,- €

Karten bei F.J. Gründges (Tel. 0201 / 68 38 09), Mail: f.j.gruendges@gmx.de

 

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A u s s t e l l u n g

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