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  Archiv 2007 

   Z u r ü c k

 

 

   

 J a z z


Samstag, 17.01.2007, 19 Uhr

György Vukán & Budapest Saxophone Quartet


György Vukán: Klavier
Bence Szepesi, Levante Puskás, Bernát Tószegi und Marcell Horváth: Saxophon

Hochvirtuos und ideensprühend bewegt sich György Vukán zwischen Klassik und Jazz. In seiner musikalischen Karriere trat Vukán zunächst mit klassischer Musik auf, bald gab er Jazz-Konzerte mit bedeutenden Künstlern wie Philly Joe Jones, Frank Forster u.a. Auch die Saxophonisten des BSQ sind in der Klassik zu Hause. „From Baroque to Jazz“ lautete der Titel ihrer ersten CD - und dieser Name ist Programm. Doch scheuen sich die vier Musiker nicht, auch Schlager zu spielen sowie ihnen eigens gewidmete Werke zeitgenössischer ungarischer Komponisten. Dieser herausragende Jazzabend beschließt zugleich die Essener Lichtwochen mit dem Gastland Ungarn.

Eine Kooperation mit der Essen Marketing GmbH

Eintritt: 17,- / 14, - € erm.

 

   

  A u s s t e l l u n g

  Freunde & Förderer

 


27. Januar – 11. März 2007

Eröffnung Sa. 27.01.2007, 17 Uhr

Manfred Rademacher

Manfred Rademacher
Malerei

Typisch für die Arbeitsweise von Manfred Rademacher ist sein stark expressiver Umgang mit Farbe, sein Thema ist die „nature morte“, das Stilleben. Es ist jedoch nicht seine Absicht, Stilleben zu malen.
Auf den ersten Blick handelt es sich um wüst aufgetragene, sich ineinander verknäuelnde Farbspuren, die an die Schönheit und das Welken von Blüten erinnern. Verstärkt wird das Moment der Vergänglichkeit in der Werkreihe, in der er historische, aus Sütterlin-Schrift bestehende Dokumente impulsiv übermalt hat. Indem Manfred Rademacher immer wieder aufs Neue die Grenzen zur Abstraktion auslotet, gelingt ihm ein furioses Feuerwerk von Farben.

Galerie im Schloß Borbeck

 

   

 B e s t  o f  N R W

   


Freitag, 09.02.2007, 19 Uhr

Signum Quartet


Kerstin Dill, Annette Walther: Violine
Valentin Eichler: Viola
Thomas Schmitz
: Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozarts „Streichquartett A-Dur, KV 464“, Ludwig van Beethovens „Streichquartett A-Dur, op. 18.5“ sowie Maurice Ravels „Streichquartett F-Dur“ stehen
an diesem Abend auf dem Programm. 1994 gegründet, gewann das Signum Quartett im Laufe der folgenden Jahre zahlreiche, auch internationale Preise.
Seit 1998 ist das Ensemble im Förderprogramm der Kammermusikstiftung „Villa Musica“, durch die es bereits mit Martin Ostertag, Thomas Brandis und Arvid Engegard zusammengearbeitet hat.
Konzertverpflichtungen führten das Signum Quartett nach Barcelona, Madrid und zu den Olympischen Spielen nach Atlanta. Außerdem konzertierte es bei vielen renommierten internationalen Festivals.

Eine Kooperation mit Best of NRW.

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

 

      J a z z

 


Freitag, 23.02.2007, 19 Uhr

Andrea Marcelli & Band

Andrea Marcelli & Band
Beyond the Blue

Gianluca Renzi: Kontrabass
Serge Forte: Klavier

„Beyond the Blue“ heißt das dritte Soloalbum des in Italien geborenen Multi-Instrumentalisten
Andrea Marcelli. Marcelli spricht davon, mittels Musik die innere Welt des Menschen beschreiben zu
wollen, wobei jede Komposition ihre eigene Geschichte erzählt – die Geschichte Andrea Marchellis.
Und Musik kann das besser als Worte. In seinen Kompositionen verbindet er Einflüsse aus Jazz, Latin und moderner Klassik. Dabei zeichnet sich Marchelli, der ursprünglich klassische Klarinette studierte, bevor er sich auf das Schlagzeug stürzte, vor allem durch Variationsfreude aus. Marcelli spielte mit Jazzgrößen wie Mitchel Foreman, Freddie Gomez, Bob Mintzer, Cameron Brown u.a.

Eine Kooperation mit dem Instituto Italiano die Cultura, Köln

Eintritt: 19,- / 15,- € erm.


     A l t e  M u s i k
   

 

Freitag, 16.03.2007, 19 Uhr

Goldberg-Variationen

Christian Rieger: Cembalo

Mit den Goldberg-Variationen BWV 988 von Johann Sebastian Bach (1685-1750) eröffnet die Reihe
„ Alte Musik“. Zu Gast ist mit Christian Rieger ein ausgewiesener Kenner historischer Tasten-instrumente. Rieger konzertierte sechs Jahre lang als Solist und Continuospieler mit „Musica Antiqua Köln“.
Gleichzeitig nahm die Beschäftigung mit dem Solorepertoire fürs „Clavier“ einen breiten Raum ein und bildet seit dem Jahr 2000 den Kernpunkt seiner künstlerischen Arbeit. Seither konzertiert er auf Cembalo, Klavier, Hammerklavier und Orgel gleichermaßen gern und ist Gast als Solist und Kammermusikpartner auf Festivals im In- und Ausland. Seit 2004 unterrichtet er als Professor für Historische Tasteninstrumente und Ensembleleitung an der Folkwang-Hochschule in Essen.

Eintritt: 15,- / 11,- € erm.

 

   

 A u s s t e l l u n g

   

 

24. März – 27. Mai 2007
Eröffnung Sa. 24.03.07, 17 Uhr

Karin Kahlhofer

Karin Kahlhofer
Malerei, Arbeiten auf Papier


Die Bilder der in Köln lebenden ehemaligen Meisterschülerin von Joseph Beuys kreisen um die Themen ‘Mensch‘ und ‘Landschaft‘, ohne im einzelnen gegenständlich zu sein. Es sind Farbräume, in denen immer wieder bestimmte Zeichen wie Bildcodes auftauchen: die Figur, das Boot, das Dreieck oder der Kreis.
Ihre Figuren stehen symbolhaft für den Menschen schlechthin, das Boot verweist auf das Transitorische, das Dreieck auf das Absolute, womit sie den Kreislauf von Werden und Vergehen auslotet.
Karin Kahlhofers Malerei trägt Einflüsse des Informel, wie auch kalligrafische Elemente asiatischer Kunst, durch die sie durch längere Aufenthalte auf Bali beeinflusst worden ist.


Galerie im Schloß Borbeck

 

   

 E n t e r t a i n m e n t

   

 

Mittwoch, 25.04.2007,19 Uhr

Meïssa

Meïssa
„Entre Seine et Sine“

Meïssa: Gesang
Samba N’Diaye: Gitarre
Dimitri Domagala: Schlagzeug


Selten sind Musik und Wörter zu einer solch poetischen Einheit verschmolzen wie im neuen Album des „französisch-senegalesischen“ Sängers Meïssa. „Entre Seine et Sine“ ist eine Hommage an den Staatsmann und Poeten Léopold Sédar Senghor, der 2006 seinen hundertsten Geburtstag gefeiert hätte.
„Entre Seine et Sine“ ist nicht nur eine Hommage an das Land des Flusses Sine - den Senegal - , sondern zeigt auch wie französische und senegalesische Kulturgeschichte zueinander finden und ein neues musikalisch-poetisches Universum schaffen können.

Eine Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Kulturzentrum Essen und der Ambassade de France, Berlin

Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

   

 E n t e r t a i n m e n t

   

 

Freitag, 27.04.2007, 19 Uhr


Anne Chaplet: Krimiautorin
Robert Schade: Saxophon
Mike Callyway: Klavier

„Doppelte Schuld“ heißt der neueste Krimi von Anne Chaplet, der erst Anfang diesen Jahres im Piper-Verlag erschienen ist. Er ist eine Fortsetzung ihres Krimis „Russisches Blut“.
Wie in all ihren Werken treibt sie dabei die Frage um, wie die Schatten der Vergangenheit in der Gegenwart fortwirken. Katalina Cavic, Tierärztin aus Bosnien, findet im Schlosspark von Blanckenburg einen Toten. Warum ruft sie nicht die Polizei? Mary Nowak ist nach über 50 Jahren zum ersten Mal wieder in Blanckenburg. Was führt sie zurück? Die Vergangenheit?
Was andere in Blanckenburg suchen, ist ganz und gar gegenwärtig: die noch immer verschwundenen 300 Millionen aus dem ehemaligen SED-Vermögen, die Stasimitarbeiter in den Wirren der Wende an sich gebracht haben.
Anne Chaplets neuer Roman ist ein spannender und historisch kundiger Roman über eines der bestgehüteten Geheimnisse der untergegangenen DDR.

Eine Kooperation mit der VHS Essen

Eintritt: 8,- / 5,- € erm.


   

 B e s t  o f  N R W

   

 

Freitag, 04.05.2007, 19 Uhr


Nikolai Tokarev: Klavier


Nikolai Tokarev: 23 Jahre alt, versetzt der junge Russe die Klassikwelt mit seinem Klavierspiel in Verzückung. „Er ist ein wirklich außergewöhnlicher Pianist, ein Talent, das nur sehr selten vorkommt“, bescheinigte die Grande Dame der russischen Klavierschule Anna Kantor bereits dem fünfjährigen Tokarev.
Nach Konzerten mit dem BBC Philharmonic Orchestra, dem Russischen Staatlichen Orchester, dem Wiener Kammerorchester und den Dresdener Kapellsolisten ist er nun auch im Schloß Borbeck zu hören mit der „Partita Nr. 4 D-Dur BWV 828“ von Johann Sebastian Bach, der „Sonate Nr. 15 F-Dur KV 533 und 494“ von Wolfgang Amadeus Mozart, „Eine Nacht auf dem kahlen Berg“ von Modest Mussorgsky / Igor Khudoley und der „Sonate h-moll“ von Franz Liszt.

Eine Kooperation mit „Best of NRW“

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

   

 M u s i k / S c h a u s p i e l

   

 

Sonntag, 13.05.2007, 19 Uhr

Morgenstern-Trio

Romantik oder Moderne?


Morgenstern-Trio

Catherine Klipfel: Klavier
Nina Reddig: Violine
Emanuel Wehse: Cello
Isabelle Sandig: Schauspiel

Das Morgenstern Trio, Anfang 2005 von der Pianistin Catherine Klipfel, der Geigerin Nina Reddig und dem Cellisten Emanuel Wehse gegründet, steht am Anfang einer vielversprechenden Karriere.
Bereits ein Jahr nach Beginn der gemeinsamen Arbeit erspielen sich die drei Nachwuchskünstler den 3. Preis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb Graz sowie – einen Monat später – ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs Bonn. Im Juni 2006 wurden die drei jungen Musiker als Stipendiaten der Werner Richard-Dr. Carl Dörken-Stiftung aufgenommen.
An diesem Abend ist es im Rahmen der Reihe „Romantik oder Moderne?“ mit dem „Trio für Klavier, Violine und Violoncello B-Dur D 898, op. 99“ von Franz Schubert (1797-1828) sowie dem Schnittke-Trio zu hören.
Durch den Abend führt die Schauspielerin Isabelle Sandig, die unter anderem Gedichte von Else Lasker-Schüler liest.


Eintritt: 15,- / 11,- € erm.

 

     J a z z   u n d   F a d o
   

 

Freitag, 01.06.2007, 19 Uhr

Songlines feat.Maria de Fatima

Sebastian Altekamp: Klavier
Wolfgang Bleibel: Saxophone und Klarinetten
Maria de Fatima: Gesang

Musik voller Schönheit, ein Klangbild wie von Licht durchflutet – das ist die enthusiastische Resonanz auf „Songlines“, das als eines der eigenständigsten deutschen Klavier / Saxophon-Jazzduos gilt. Die Musik von Pianist Sebastian Altekamp und Wolfgang Bleibel an Saxophonen und Klarinetten verbindet brillante Kompositionen, eine perfekte Symbiose von Ästhetik und Emotion sowie eine Melodik voll Klarheit und Schönheit mit der beeindruckenden Ausdruckskraft einer Künstlerin, deren Wurzeln im portugiesischen Fado und in der brasilianischen Musik liegen: Maria de Fatima. Die ungewöhnliche Kombination von zeitgenössischem Jazz, Fado und Latin kreiert ein einzigartiges Klangbild.


Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

   

 A u s s t e l l u n g

   

 

16. Juni – 12. August 2007
Eröffnung Sa. 16.06.07, 17 Uhr

van der Voort - Prüllage

Annet van der Voort: „Metamorphosis“
Irene Prüllage: „Chiffre“
Fotografie

Die Herangehensweise beider Fotografinnen könnte unterschiedlicher nicht sein – dennoch thematisieren beide Künstlerinnen Aspekte weiblicher Rolle und Identität.
Irene Prüllage arbeitet mit dem Medium der inszenierten Fotografie. In ihrem aktuellen Projekt „Chiffre“ versetzt sie sich in Selbstinszenierungen durch Kleidung und Ambiente in die Vorstellungen und Wünsche der Inserentinnen von Kontaktanzeigen.
Annet van der Voort porträtierte acht Frauen zwischen 8 und 80 Jahren. Das erste Foto von sieben zeitlich aufeinander folgenden Aufnahmen entstand unmittelbar nach dem Erwachen, das letzte kurz vor dem Verlassen des Hauses. Es sind beeindruckende Bilder, die Einblicke gewähren in täglich stattfindende Metamorphosen vom privaten Ich zur Rolle, die oftmals wie ein Schutzschild wirkt.


Galerie im Schloß Borbeck

 

   

 E n t e r t a i n m e n t

   

 

Freitag, 07.09.2007, 19 Uhr

Christian Alexander Müller: Gesang
Marina Komissartthik: Klavier


Er war Luigi Lucheni und Kaiser Franz-Joseph im Erfolgsmusical „Elisabeth“, Heerführer Radames sowie Zoser in Elton Johns und Tim Rices „Aida“. Und er brillierte als das Phantom im „Phantom der Oper“ – Christian Alexander Müller.
Der gebürtige Chemnitzer debütierte bereits mit elf Jahren als „Erster Knabe“ in Mozarts „Die Zauberflöte“. Seine professionelle Ausbildung erhielt Christian Alexander Müller an den Hochschulen für Musik und Theater in Rostock und Weimar. Noch während seiner Ausbildung begeisterte der sympathische Sänger als „Nick Piazza“ in der deutschen Erstaufführung von „Fame - das Musical“ und als Enjolras in „Les Misérables“ am Opernhaus Chemnitz. Große Erfolge feierte er dann vor allem im Colosseum in Essen.
Jetzt ist der gefeierte Star im Schloß Borbeck zu hören mit einer Mischung aus unbekannten und neuen, anspruchsvollen Stücken aus der Welt des Musicals.

Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

   

 A u s s t e l l u n g

   

 

25. August – 7. Oktober 2007
Eröffnung Sa. 25.08.07, 17 Uhr

Anja Luithle
„moving identity“


Die kinetischen Objekte Anja Luithles thematisieren vorwiegend weibliche Lebensbereiche: eine Kaffeetafel, deren Tassen sich beim Betreten des Raums in Bewegung setzen, körperlose Kleiderstaffagen, die sich drehen, Töpfe mit Rührlöffeln, die wie von magischer Hand rhythmisch
gerührt werden. Die Objekte Anja Luithles, die sich computergesteuert in Bewegung setzen, agieren
wie auf einer Bühne. Gesellschaftliche Konventionen und Rollenerwartungen werden durch die stereotypen Bewegungen offengelegt. Somit werden sie zu handlungstypischen Mustern, die Identifikation und kritische Distanz hervorrufen können.
Eine Installation im Außenbereich nimmt Bezug auf die Geschichte des Schlosses.


Galerie im Schloß Borbeck

 

     A l t e  M u s i k
   

 

Sonntag, 26.08.2007, 19 Uhr

Bach virtuos


Julie Koch: Sopran
Ulrike Wolf: Traversflöte
Jürgen Wolf: Cembalo

Johann-Friedrich-Fasch-Ensemble; Leitung: Mattias Erben


„Bach Virtuos“ ist das Thema dieses Abends. Zu hören sind von Johann Sebastian Bach (1685-1750) die „Ouvertüre Nr. 2, h-moll, BWV 1067“, die Kantate „Non sa che sia dolore“ BWV 209, sowie die Kantate „Jauchzet Gott in allen Landen“ BWV 51. Außerdem steht von Johann Friedrich Fasch
(1688-1758) die „Sonata a quattro d-moll“ auf dem Programm.
Jürgen Wolf, Kantor und Organist an St. Nikolai in Leipzig, beschäftigte sich bereits während seines Studiums intensiv mit der historischen Aufführungspraxis, insbesondere mit der Interpretation Bach'scher Musik.
Das Johann-Friedrich-Fasch-Ensemble entstand 1997. Die Mitglieder des Ensembles stammen aus der mitteldeutschen Barockmusik-Landschaft und musizieren alle auf historischen Instrumenten bzw. originalgetreuen Nachbauten. Mittlerweile ist das Johann-Friedrich-Fasch-Ensemble deutschlandweit auf Tour.


Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

   

 B e s t  o f  N R W

   

 

Sonntag, 16.09.2007, 19 Uhr

Nils Mönkemeyer: Viola
Nicholas Rimmer: Klavier


In der „Reihe Best of NRW“ sind an diesem Abend mit Nils Mönkemeyer und Nicholas Rimmer erneut zwei außergewöhnliche Musiker zu hören.
Nils Mönkemeyer, geboren 1978, entwickelte bereits während seines Studiums eine intensive Konzertkarriere. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, u.a. zeichnete ihn das Klassik-Festival Ruhr im September 2003 mit einem Solistenpreis sowie mit einem Kammermusikpreis aus.
Nicholas Rimmer stammt aus Nordengland. Seine Konzerttätigkeit als Kammermusiker und Begleiter führte ihn bereits durch zahllose Länder Europas. Er ist Preisträger bei mehreren nationalen und internationalen Wettbewerben.

Eine Kooperation mit Best of NRW.

Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

   

 S o d e r v e r a n s t a l t u n g

   

 

Freitag, 21.09.2007, 20 Uhr

Muse & Menü
6. Exklusiv-Abend


Bei einem dreigängigen Menü präsentiert die Schauspielerin Jutta Seifert ihr Soloprogramm „Candide oder die beste aller Welten“, eine Satire von Voltaire aus dem Jahre 1759. Die Schauspielerin Jutta Seifert schlüpft dabei in immer neue Rollen, wechselt das Geschlecht, das Alter, die Herkunft, die Sprache, den Habitus, die Rollenfächer, als sei dies die leichteste Übung der Welt. Urkomisch und bitterzynisch brilliert sie und dennoch bleibt „Candide“ das, was der Roman im Kern auch ist: ein prächtiges Schelmenstück – eben Unterhaltung im allerbesten Sinne.

Veranstalter: Schloß Borbeck e.V., Förderverein für Schloss, Arena und Park

Kartenbestellungen bei F.J. Gründges, Tel. (0201) 68 38 09, Mail: f.j.gruendges@gmx.de

Eintritt: 39,- €

 

     A l t e  M u s i k
   

 

Sonntag, 14.10.2007, 19 Uhr


„Music for a while“

 

Scot Weir: Tenor
Volker Niehusmann: Gitarre


„Music for a While“ betiteln Scot Weir und Volker Niehusmann ihren Abend. Zu hören sind Werke von Johann Philipp Krieger, John Dowland, Georg Friedrich Händel, Rudolf Straube und Henry Purcell. Der lyrische Tenor Scot Weir ist ein vielseitiger Solist mit einem umfangreichen Opern-, Oratorien- und Liedrepertoire. Volker Niehusmann ist Dozent an der Folkwang Hochschule. Er ist Liedbegleiter verschiedener Sänger – wie etwa von Professor Weir und Antje Bitterlich. Mehrfach war er Gastdozent an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und folgte 1999 einer Einladung nach Brasilien,
wo er als Gastprofessor eine Meisterklasse beim Gitarrenfestival in Salvador/Bahia leitete. Bislang veröffentlichte er mehr als 15 CDs.


Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

   

 A u s s t e l l u n g

   

 

20. Oktober – 25. November 2007
Eröffnung Sa. 20.10.07, 17 Uhr

Renate Neuser
Objekte, Installation


Die Arbeiten der Essener Künstlerin Renate Neuser umfassen die Bereiche Organik und Natur. In Objekten und Installationen aus Alltagsmaterialien werden diese Inhalte facettenreich dargestellt.
Das Formvokabular erinnert an Mikroorganismen, Insektenpopulationen, Unterwasserlebewesen, Pflanzen und menschliche Organe. In den Einzelobjekten und Variationsreihen, den seriell
angelegten Installationen, in denen sie plastische und grafische Elemente miteinander verbindet,
scheint eine fremdartige Natur auf: Fundstücke aus fernen Welten, Mutationen einer visionären
Evolution oder furchterregende Ergebnisse menschlichen Eingreifens.


Galerie im Schloß Borbeck

 

   

 B e s t  o f  N R W

   

 

Sonntag, 21.10.2007, 19 Uhr


Evgeni Bozhanov: Klavier


Der Bulgare Evgeni Bozhanov ist ein gefragter Pianist, der längst bei renommierten Festivals wie dem Klavierfestival Ruhr oder in Konzerthäusern wie im Gasteig München und in der Alten Oper Frankfurt konzertiert. Der junge Pianist gewann erste Preise bei nationalen Wettbewerben, so u.a. 1999 den ersten Preis und zwei Sonderpreise beim Internationalen „Frederik Chopin Wettbewerb“ in Varna (Bulgarien).
Auch in Deutschland ist der begabte Pianist auf Erfolgskurs. 2002 gewann er den Folkwang-Preis der Stadt Essen und 2004 den Chopin-Wettbewerb in Köln. Seit 2005 ist Evgeni Bozhanov Stipendiat der Werner Richard-Dr. Carl Dörken-Stiftung. Im März 2006 erhielt er den 1. Preis beim Internationalen Carl Bechstein Wettbewerb Ruhr. Im November 2006 bekam er den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstler verliehen.

Eine Kooperation mit Best of NRW.


Eintritt: 17,- / 14,- € erm.

 

     J a z z
   

 

Donnerstag, 25.10.2007, 19 Uhr

WDR Big-Band

Seit dem Jahr 2004 vergibt der Westdeutsche Rundfunk den WDR Jazzpreis für herausragende Leistungen in der Jazzszene NRW. Vergeben werden Preise für den besten Komponisten und den besten Improvisator aus Nordrhein-Westfalen sowie ein Ehrenpreis der Jury für herausragende Schul- und Bildungsprojekte des Jazz. An diesem Abend sind die Jazz-Preis-Träger des Jahres 2007 im Schloß Borbeck zu Gast - umrahmt von der WDR Big Band, die damit bereits zum dritten Mal Gast
des Hauses ist. Die WDR Big Band Köln, 1947 als "Tanz- und Unterhaltungsorchester Adalbert Luczkowski" des NWDR gegründet, gilt heute in Fachkreisen als eine der Besten der Welt. Musikalischer Leiter ist seit 2003 Michael Abene.


Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

   

 M u s i k / S c h a u s p i e l

   

 

Sonntag, 18.11.2007, 19 Uhr

Romantik oder Moderne?

Eichendorff-Liederabend

Erik Sohn: Bariton
Dominikus Burghardt: Klavier
Ralf Gottesleben: Schauspiel

Bariton Erik Sohn hat an den Musikhochschulen Köln und Detmold Gesang studiert und ist vorwiegend als Lied- und Oratoriensänger tätig. Er ist 1. Preisträger des Karl-Erb-Wettbewerbs
für Liedinterpretation. Als „Coach“ der A-Cappella-Gruppe „Wise Guys“ ist er als Ensemblecoach für Gesangsensembles mit Schwerpunkt auf Populärer Musik bundesweit gefragt. Mit dem Pianisten und Folkwang-Hochschuldozenten Dominikus Burghardt konzertiert er seit Jahren erfolgreich als Liedduo.

Die Besonderheit des Eichendorff-Liederabends liegt in der Gegenüberstellung zweier Werkzyklen aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Zum einen Robert Schumanns bekannter „Eichendorff-Liederkreis,
op. 39“ aus dem „Liederjahr 1840“, der in seinen zeitkritischen Reflexionen vielleicht am deutlichsten Geist und Lebensgefühl der Romantik wiedergibt. Zum anderen Erich Wolfgang Korngolds
„Eichendorff-Liederkreis, op. 5“, eine Rekonstruktion eines zu Lebzeiten nie veröffentlichten
Eichendorff-Liederzyklus‘, den das kompositorische Wunderkind mit gerade einmal 14 Jahren geschrieben hat.

Erst im vergangenen Jahr wurden die meisten dieser Lieder der Öffentlichkeit zugänglich. Dabei hat Dominikus Burghardt als Lektor an der Herausgabe beim Schott-Verlag Mainz maßgeblich mitgewirkt.

Das Programm würdigt damit zugleich den 150. Todestag von Joseph Freiherr von Eichendorff,
der am 26. November diesen Jahres gefeiert wird und der als der bedeutendste deutsche Dichter der Spätromantik gilt. Seine von höchster Musikalität und Innigkeit geprägte Lyrik haben zahlreiche Komponisten, wie Robert Schumann und Hugo Wolf, vertont. Weltruhm erlangte er durch seine Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“.

Durch den Abend führt der Schauspieler Ralf Gottesleben, der in die Rolle Joseph von Eichendorffs schlüpft und aus dessen Werken liest.


Eintritt: 15,- / 11,- € erm.

 

      J a z z
   

 

Freitag, 23.11.2007, 19 Uhr


Konzert zur Eröffnung der 58. Lichtwochen


Das Programm mit Jazzmusikern der internationalen Jazz-Szene entnehmen Sie bitte der Presse.


Eine Kooperation mit der Essen Marketing GmbH


Eintritt: 19,- / 15,- € erm.

 

   

 A u s s t e l l u n g

   

 

2. Dezember – 18. Dezember 2007
Eröffnung: So. 2.12.07, 17 Uhr

Jahresausstellung der Kunstkurse im Schloß Borbeck


Galerie im Schloß Borbeck

 

   

 K o n z e r t  z u r  W e i h n a c h t s z e i t

   

 

Sonntag, 02.12.2007, 19 Uhr

Konzert zur Weihnachtszeit

Profi- und Laienmusiker stimmen im Schloß Borbeck auf die Weihnachtszeit ein.

Eintritt : 15,- / 11,- € erm.

 

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