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und Reservierung |
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A u s s t e l l u n g |
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Hans-Peter
Webel Skulpturen und Fotoarbeiten Der Bildhauer Hans-Peter
Webel hat an der Hamburger Kunstakademie bei Franz Eberhard Walter studiert
und ist 1995 durch eine große Einzelausstellung im Museum Abteiberg,
Mönchengladbach, bekannt geworden. In den 90er Jahren entstehen
Gipsplastiken, die mit der Assoziation an Bauschmuck und Stuckprofil
spielen. Besonders fordert ihn dabei der Gegensatz heutiger, trister
Fassaden zu historisierender Ornamentik heraus. Es entstehen zahlreiche
plastische Eingriffe im Außenraum, die er ironisch „Anprobe“
nennt und fotografisch dokumentiert. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.
Städtische Galerie Schloß Borbeck
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| A l t e M u s i k / D e u t s c h l a n d f u n k |
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| Freunde & Förderer |
Freitag, 03.02.2012, 19 Uhr
"Banchetto
Musicale" am Hofe Herzog Ferdinand Albrechts Eine Kooperation
mit dem Deutschlandradio. Residenzsaal Eintritt: 17,- / 14,- € erm.
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| A u s s t e l l u n g |
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Ausstellung vom 17.02. - 19.02.2012, täglich von 9 - 21 Uhr
Christoph
M. Loos
Christoph M. Loos künstlerisches Anliegen, ursprüngliche Bezüge wie die von Holz und Baumstamm, Druckträger und Druckstock neu zu rekonstruieren, beinhaltet auch die Rückführung von künstlerisch bearbeitetem Holz in sein natürliches Umfeld.“ (Dr. Beate Reese) Im Rahmen des Jahreszeiten-Zyklus
sind die Werke des Künstlers weiterhin noch vom 11. bis 13. Mai
(Frühjahr) sowie vom 24. bis 26. August (Sommer) am Seerosenteich
im Borbecker Schlosspark Für die Unterstützung danken wir der AllbauStifung Essen. Installation auf dem Seerosenteich / Schlosspark
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| J a z z | ||
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Freitag, 24.02.2012, 19 Uhr
WDR Big
Band Selfportrait – Bert Joris Ein Blick in seine Biografie legt einen klaren Befund nahe: Bert Joris leidet an Größenwahn, allerdings an einer harmlosen Ausprägung – der belgische Trompeter fühlt sich von den großen Formationen magisch angezogen. Das entsprechende (Noten-)Material kann er gleich mitliefern: seine Stücke, voll von kompositorischer Finesse und melodischer Schönheit, zählen zur Grundausstattung vieler Profi- und Amateur-Big Bands. Bei Kollegen und Publikum herrscht Einigkeit: als Solist an der Trompete besticht Joris vor allem durch seinen strahlend-offensiven Ton. Auch in der laufenden Saison hat die WDR Big Band Köln die aktuelle europäische Jazz-Szene fest im Blick. Mit Bert Joris kommt der wichtigste Jazzrepräsentant seines Heimatlandes. Ob als Dirigent, als Arrangeur oder als Trompeter, Joris ist in vielen bedeutenden europäischen Big Bands gefragt und regelmäßig zu Gast. In dieser Dreifach-Rolle tritt Bert Joris im Schloß Borbeck auf und präsentiert gemeinsam mit der WDR Big Band seine Musik: Jazz à la Joris. Schlosssaal Eintritt: 19 €,-
/ 15,- € erm.
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| K a m m e r m u s i k / B e s t o f N R W |
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Freitag, 02.03.2012, 19 Uhr
Filip Erakovic: Akkordeon Das Akkordeon führt im klassischen Konzertbetrieb ein Schattendasein - noch. Das wird sich ändern, denn längst haben Komponisten die vielen technischen und klanglichen Möglichkeiten dieses Instruments entdeckt und dessen Repertoire in alle Richtungen erweitert. Filip Erakovic ist ein Meister auf dem Akkordeon. Er spielt Bajan, die osteuropäische Form des chromatischen Knopfakkordeons – und wie er es spielt! Egal, ob er „Alte Meister“ wie Bach, Scarletti, Tschaikowsky interpretiert oder Zeitgenössisches – der 23-Jährige beherrscht die Genres. Erakovic wurde in Serbien geboren. Seinen ersten Akkordeonunterricht erhielt er mit neun Jahren von seinem Vater, Milan Erakovic, Professor für Akkordeon. Nach Abschluss des Musikgymnasiums in Smederevo begann er 2007 sein Studium an der Folkwang Universität Essen. Er ist vielfacher erster Preisträger bei Wettbewerben in Serbien, Spanien und Deutschland. Auf dem Programm dieses Abends stehen klassische Werke von Johann Sebastian Bach, Domenico Scarletti, Peter Tschaikowsky und Moritz Moszkowski ebenso wie zeitgenössische Werke von John Zorn, Yuji Takahashi, Wjatscheslaw Semenov, Olivier Messian und Magnus Lindberg. Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung und den Walzwerken Einsal GmbH
Eintritt: 17,- / 14,- € erm.
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| J a z z | ||
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Freitag, 16.03.2012, 19 Uhr
Marcin Wasilewski Trio Marcin Wasilewski:
Klavier Den Namen dieses Trios muss man sich merken – falls einem die drei polnischen Musiker nicht ohnehin ein Begriff sind. Immerhin stehen sie bei dem Label ECM unter Vertrag. Seit 1993 spielen Pianist Marcin Wasilewski, Bassist Slawomir Kurkiewicz und Schlagzeuger Michal Miskiewicz unter wechselnden Namen zusammen. Als „Simple Acoustic Trio“ haben sie schon als Teenager einige preisgekrönte Alben aufgenommen. Tomasz Stanko, der legendäre Jazztrompeter, war von den drei Nachwuchstalenten dermaßen beeindruckt, dass er sich zu einer langfristigen Zusammenarbeit mit ihnen in einer Quartettbesetzung entschloss. So haben die Drei Tomasz Stanko nicht nur auf internationalen Tourneen (darunter 2004 auch im Schloß Borbeck) sondern natürlich auch auf den preisgekrönten Alben „Soul Of Things“ und „Suspended Night“ mehr als begleitet. Parallel dazu entwickelten die Drei ihre Trio-Konzeption weiter, bei der alle gleichsam in einem sehr feinen dynamischen Ensemblespiel die Musik mitgestalten. So hat sich eine Tiefe im Zusam men spiel entwickelt, die einzi gartig ist. Getragen von einem warmen, runden Sound, verwirk licht das Trio auf der Bühne eine Freiheit, die span nende musikalische Reisen ermöglicht. Längst haben sich die Drei daher den Ruf erspielt, eines der originellsten und besten Piano-Trios der zeitgenössischen europäischen Jazzszene zu sein. Residenzsaal Eintritt: 17,- / 14,- € erm.
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| E n t e r t a i n m e n t / M u s i c a l | ||
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Freitag, 23.03.2012, 19 Uhr
Best of Musical and Comedy Lars Redlich:
Gesang Der gebürtige Berliner Lars Redlich studierte zunächst Musik und Sport, sammelte praktische pädagogische Erfahrung u.a. als Leiter verschiedener Musikensembles und als Tutor für Musiktheorie an der Universität der Künste Berlin. 2004 begann er dann an der Universität der Künste Berlin ein Studium in Schauspiel, Gesang und Tanz, das er 2008 mit seiner One-Man-Show „Berlin“ mit Auszeichnung abschloss. Noch während seiner Ausbildung machte Lars als Kiezkönig King in der Uraufführung von Lund/Zaufkes „Kauf Dir ein Kind“ an der Neuköllner Oper von sich reden, spielte den Grafen Danilo in Lehár's Operette „Die lustige Witwe“, war Solist bei den Kurt-Weill-Festspielen Dessau und errang beim 36. Bundeswettbewerb Gesang den 2. Platz im Hauptwettbewerb Musical/Chanson. In der Erfolgs-Show „Winterträume“, die 2009/2010 im Berliner Friedrichstadt-Palast alle bisherigen Zuschauerrekorde brach, war er der Top-Act. 2010 spielte er in Düsseldorf, Berlin, München und Frankfurt eine seiner Traumrollen: Danny Zuko aus dem Kultmusical „Grease“. Vor der Kamera stand er unter anderem für die Pro7-Serie „Verrückt nach Clara“, als Blaubart im gleichnamigen Spielfilm, für den 3D-Film „Coin for Quality“ und zuletzt für die Sat.1-Serien „Eine wie keine“ sowie „Anna und die Liebe“. Seit 2009 tritt Lars mit seinem Soloprogramm „Lars but not least“ auf. Im Schloß Borbeck ist Lars Redlich, begleitet von Bijan Azadian, mit einem „Best of Musical and Comedy“ zu hören. Residenzsaal Eintritt: 19,- / 15,- € erm.
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| K a m m e r m u s i k / B e s t o f N R W |
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Freitag, 30.03.2012, 19 Uhr
Andrey Rozendent:
Violine Andrey Rozendent (Violine) und Daria Tschaikowskaja (Klavier) interpretieren an diesem Abend Beethovens Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 47 („Kreutzer-Sonate“) ebenso wie Tartinis Violinsonate g-Moll („Teufelstrillersonate“) und Francks Sonate für Violine und Klavier A-Dur. Andrey Rozendent, 1989 in Kaliningrad, Russland, geboren, zählt zu den vielversprechendsten Geigern der jüngeren Generation. Bereits im Alter von neun Jahren gab er sein Konzertdebüt im Moskauer Konservatorium. Seitdem konzertiert er in renommierten Konzertsälen wie der Moskauer Philharmonie, dem Bolschoi-Theater in Moskau, dem Théâtre du Châtelet in Paris, der Tonhalle Zürich und in vielen europäischen Ländern. Er ist Preisträger des internationalen Wettbewerbs „Junger Musiker“ in Tallinn, der „Wieniawski International Violin Competition“ in Lublin und des „Berliner Salons“. Für seine Rolle im Film „Papa“ wurde er 2005 beim Filmfestival „Das Baltische Debut“ ausgezeichnet. Begleitet wird er von der jungen russischen Pianistin Daria Tschaikowskaja. Auch sie konzertiert an weltberühmten Bühnen wie dem Glasunow-Saal in St. Petersburg, dem Rachmaninoff-Saal in Moskau, der Laeizhalle Hamburg, der Tonhalle Düsseldorf, der Philharmonie Köln und tritt regelmäßig in Europa und Asien auf. Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung und den Walzwerken Einsal GmbH Residenzsaal Eintritt: 17,- € / 14,- € erm.
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| A u s s t e l l u n g | ||
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Eröffnung am
Samstag, 21.04.2012, 17 Uhr
Thomas Kesseler „Farbkraft“ Farbe und Licht sind die Elemente, mit denen der Künstler und Architekt Thomas Kesseler Räume strukturiert und mit denen er jeden Raum, ob weltlich oder sakral, zu einem besonderen Erlebnis macht. Er benutzt reine Pigmente, die mit Leim, Kasein oder Wachs gebunden werden, um die ursprüngliche Leuchtkraft der Farbe zu erhalten. In der Städtischen Galerie Schloß Borbeck zeigt er eine Auswahl von Arbeiten, die sich auf die räumlichen Gegebenheiten des Ausstellungsortes beziehen. Im Eingangsbereich der Galerie setzen großformatige, monochrome Bilder einen kraftvollen Farbauftakt. Ihr extremes Hochformat dient als Rahmen für weitere Gemälde, die an Faltenwürfe erinnern. Sie verweisen auf die Geschichte des Schlosses als Ort der Repräsentation, sowie auf Kesselers Studienzeit an der Kunstakademie Düsseldorf und somit auch auf die Kontinuität seiner farbigen Untersuchungen. Im Kabinett schafft Kesseler mit Schaukästen, in denen Mineralien, Skulpturen, Glasobjekte und ein Wunderkammerkasten zu sehen sind, eine Reminiszenz an höfische Kunstkammern. Die Besucher werden in der Ausstellung durch die Konfrontation mit reinen Pigmentaufträgen zurück zur Ursprungskraft der Farben geführt. Für die Unterstützung danken wir der AllbauStiftung Essen. Städtische Galerie Schloß Borbeck
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| A l t e M u s i k / D e u t s c h l a n d f u n k |
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Freitag, 27.04.2012, 19 Uhr
Wege zu Johann Sebastian Bach Der niederländische Cembalist, Pianist und Flötist, Jahrgang 1966, studierte Blockflöte am Königlichen Konservatorium in Den Haag bei Ricardo Kanji und Cembalo bei Bob van Asperen - vgl. das Konzert im Februar - am Amsterdamer Sweelinck-Konservatorium. Seit seinem Studienabschluss 1990 konzertiert Pieter-Jan Belder auf verschiedenen historischen Tasteninstrumenten und auf der Blockflöte. Als Continuospieler arbeitet er regelmäßig mit führenden Interpreten der historischen Aufführungspraxis Alter Musik zusammen. Belder wirkte bei der Komplettaufnahme (Brillant Classics) aller Werke Johann Sebastian Bachs mit. Außerdem hat er zwischen 1999 und 2007 sämtliche 555 Sonaten von DomenicoScarlatti auf insgesamt 36 CD’s eingespielt (ebenfalls Brillant). Unter dem Titel „Wege zu Johann Sebastian Bach“ ist er an diesem Abend mit Werken u.a. von Jan Pieterszoon Sweelinck, Dietrich Buxtehude, Johann Jacob Froberger und Johann Sebastian Bach zu hören. Im Schloß Borbeck spielt er auf einer Orgel der Fa. Klop, einem historischen Nachbau aus dem frühen 17. Jahrhundert. Die Orgel hat die Stiftung Schloß Borbeck erworben. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, Mittel zur Förderung der kulturellen Nutzung im Schloß Borbeck, in der Schlossarena und der Aktivitäten im Schlosspark zu akquirieren. Eine Kooperation mit dem Deutschlandradio. Der Deutschlandfunk wird das Konzert aufzeichnen. Residenzsaal Eintritt: 17,- / 14,- € erm.
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Freitag, 04.05.2012, 19 Uhr
Bruno Böhmer Camacho Trio Nostalgic Vision Bruno Böhmer
Camacho: Klavier Latin Jazz heißt eine Spielart des modernen Jazz, die sich vor allem durch die Übernahme von Rhythmen – und teilweise auch Kompositionen – aus dem Repertoire der lateinamerikanischen Musik auszeichnet. Ganz in diesem Sinne erobern drei junge Musiker aus Kolumbien Deutschlands Jazzszene mit einem Traumjazz: Zu hören ist eine gelungene Gratwanderung zwischen klassischem Jazz und anspruchsvoller (lateinamerikanischer) Balladenkunst – ohne jegliche Berührungsängste mit Pop- Einflüssen. Bruno Böhmer Camacho gilt als einer der herausragendsten Pianisten der Latin Musik Szene in Deutschland – und wird als außerordentliches Talent gehandelt. Mit dem Bassisten Juan Camillo Villa und dem Schlagzeuger Rodrigo Villalón hat er ebenbürtige Partner. Mit seinem aktuellen Programm „Nostalgic Vision“ öffnet Bruno Böhmer Camacho eine Schatztruhe reich an traumwandlerischer Melancholie, lateinamerikanisch geprägter, galanter Kompositionskunst und mitreißend improvisierten Passagen. Der als Deutsch-Kolumbianer in zwei Kulturkreisen groß gewordene Pianist überzeugt mit seiner selbstverständlichen Virtuosität und seiner tiefempfundenen und authentischen Emotionalität. Auf diese Weise vereint er in den fast ausschließlich eigenen Kompositionen das Beste aus zwei musikalischen Welten. Residenzsaal Eintritt: 17,- / 14,- € erm.
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| F i g u r e n t h e a t e r |
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Termin wird noch bekannt gegeben
Fidena Erstmals weitet „FIDENA – Figurentheater der Nationen“ in diesem Jahr sein Festival aus – nach Essen. Geplant ist eine Kooperation mit Schloß Borbeck. Hierfür wünscht sich Festivalleiterin Annette Dabs eventuell eine Barockoper mit historischen Puppen. Darüber hinaus will sie den Park mit poetischen Bildern verzaubern. 1958 in Bochum gegründet gehört das internationale Festival „FIDENA – Figurentheater der Nationen“ heute ohne Zweifel zu den traditionsreichsten Theaterfestivals Deutschlands und gilt bei internationalen Fachkreisen als eines der bedeutendsten Figurentheaterfestivals weltweit. Über ein halbes Jahrhundert wurde bereits bestritten mit mehr als 1000 Vorstellungen von 421 Theatergruppen und Solokünstlern aus 45 Ländern. Die Reihe bedeutender Künstler, die in Bochum gastierten, ist schier endlos. Sie reicht von geschätzten traditionellen Kasperspielern, großen Marionettenspielern oder Experimentierern über renommierte Ensembles aus Osteuropa, traditionelle Puppenspieler aus Java, Malaysia oder der Türkei, Schattentheater aus Australien, Objekttheater aus Deutschland und Frankreich bis hin zu medialen Performances, großem Bildertheater, spannenden Grenzgängen zwischen den Künsten oder Installationen, in denen der Zuschauer selbst zum Protagonisten wird. FIDENA klingt in den Ohren des heimischen wie des weltweit anreisenden Publikums nach künstlerischem Abenteuer, ästhetischer Provokation, subversiver Tradition und intelligentem Vergnügen. Eine Kooperation mit dem Deutschen Forum für Figurentheater und Puppenspielkunst e.V. Den genauen Termin der Veranstaltung entnehmen Sie bitte der Presse. Residenzsaal Eintritt: 19,- / 15,- € erm.
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| A l t e M u s i k | ||
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Freitag, 25.05.2012, 19 Uhr
Freiburger
Barockorchester Gottfried
von der Goltz:
Violine & Musikalische Leitung Das Freiburger BarockConsort, bestehend aus Mitgliedern des Freiburger Barockorchesters, hat sich auf die kleiner besetzte Musik des 17. und frühen 18. Jahrhunderts spezialisiert. Ihr Ziel ist, mit ausgefallenen Programmen abseits vom gängigen Konzertrepertoire liegende Stücke wiederzuentdecken oder vermeintlich Bekanntes aus ungewohnter Perspektive in neuem Licht erklingen zu lassen. An diesem Abend steht eigentlich Bekanntes auf dem Programm: Georg Philipp Telemanns „Musique du table“ - gespielt a camara. Ohne Übertreibung lässt sich dieses Werk als die barocke Instrumentalmusik schlechthin bezeichnen. In jeder ihrer drei Produktionen zieht der Komponist eine musikalische Bilanz seiner Zeit: auf eine malerische französische Ouverture folgt ein gelehrtes Quartett, an ein sprudelndes Concerto schließen sich ein besinnliches Trio und eine sangliche Solosonate an. Mit der Ende 2010 erschienenen CD-Aufnahme der gesamten Musique de Table haben sich die Musiker des Freiburger Barockorchesters einen langgehegten Wunsch erfüllt – und hohe Maßstäbe gesetzt. Residenzsaal Eintritt: 19,- € / 15,- € erm.
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| J a z z / A l t e M u s i k | ||
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Freitag, 15.06.2012, 19 Uhr
Ring Ensemble Ulrike Slowik:
Barock-Violine Ein modernes Jazztrio und ein Quartett aus Barockmusikern – das scheint ein Widerspruch zu sein. Doch die musikalische Sprache ist ähnlich, zumindest in ihrer wichtigen „Schnittmenge“, der Improvisation. So wurde im Barock beim professionelle Musizieren in Teilen improvisiert. Barock- und Jazzmusiker haben insofern ein ähnliches Gefühl für den Puls der Musik. Das Ring Ensemble kombiniert das Spiel auf alten barocken Instrumenten (Barockvioline, -viola, Gambe und Laute) mit moderner Instrumentierung (Klavier, Bass, Schlagzeug) – und kommt damit zu vollkommen neuen Ausdrucksformen. Es nutzt die vielfältigen Klangfarben der Instrumente und schafft eine eigene Welt aus „bauchigen“ Rhythmen und poetischen Melodien. Alle Kompositionen sind eigens für diese Besetzung geschrieben: Zu hören ist etwa ein prächtig exotischer Klangteppich, wenn der Schneider, „Mr. Kapadia“, in Indien seinen Kleiderschrank öffnet oder man findet sich, klanglich gesehen, an der Copacabana samt rassiger Samba wieder, ebenso wie bei federleichtem Swing oder einer Sarabande… Volle Dynamik, komplexe Kompositionen, Natürlichkeit und Feingefühl ohne auf den Groove zu verzichten – das ergibt eine sinnesfreudige Mischung und ein tolles Projekt. Residenzsaal Eintritt: 17,- € / 14,- € erm.
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| A u s s t e l l u n g | ||
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Eröffnung am
Samstag, 30.06., 17 Uhr
Joanna Schulte „Bis
dass der Tod uns scheidet“ Joanna Schulte studierte
an der Fachhochschule Hannover und war Meisterschülerin von Prof.
Ulrich Eller. Neben dem Tisa von der Schulenberg-Preis 2010, erhielt
sie 2008 auch den Sie arbeitet vielgestaltig, unter anderem mit Mitteln der Fotografie, des Videos und der Installation zum Thema Erinnern, Gedenken, Liebe und Tod. Zu sehen ist ihre Fotoserie „Muttergedenken“, die Zeichen intimer Erinnerungskultur sichtbar macht: Scheinbar beiläufige Arrangements von Gegenständen in deren Zentrum die Fotografie der verstorbenen Mutter steht. In der Ausstellung entwickelt Joanna Schulte ihre biografisch geprägte Herangehensweise weiter. Sie zeigt eine Fotoserie, in der sie Einblicke in Schlafzimmer zeigt. Im Focus dieser Arbeit steht das Ehebett als „unmodernes“ Relikt und Zeugnis einer Zweisamkeit. Auch hier wählt die Künstlerin einen radikalen wie mythengeladenen Titel für die Arbeit: „Das Versprechen“. Sie erkundet in diesem „Still-Leben“ wie der verbliebene Partner mit der „leeren“ Seite umgeht. Neben den Fotoarbeiten wird eine Bodeninstallation entstehen, ein Teppich, der aus einem geknüpften Nachruf besteht. Eine Klangarbeit ergänzt den Themenkanon um Liebe und Tod. Städtische Galerie Schloß Borbeck
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| K a m m e r m u s i k / B e s t o f N R W |
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Freitag, 07.09.2012, 19 Uhr
Yury Revich:
Violine Er ist ein Newcomer in der großen Tradition der russischen Geigerschule: Yury Revich. Mit seinen Debüts in der Carnegie Hall sowie dem Musikverein Wien sorgte er international für Aufsehen. Es folgten Konzerte u.a. im Glenn Gould-Studio in Toronto und am Théâtre des Bouffes du Nord in Paris. 1991 in Moskau geboren, begann Yury Revich im Alter von fünf Jahren, Violine zu spielen. Später studierte er an der Musikschule des Moskauer Tschaikowsky Konservatoriums bei Galina Turchaninova, Viktor Pikayzen und Valery Vorona. Seit 2009 studiert er am Konservatorium Wien bei Pavel Vernikov. Am Klavier begleitet wird Yury Revich an diesem Abend von Magda Amara. 1984 ebenfalls in Moskau geboren, studierte sie am staatlichen Konservatorium bei Sergey Dorensky. Nachdem sie 2008 ihr Studium mit Auszeichnung abschloss, setzt sie seit 2009 ihre Studien bei Stefan Vladar in Wien fort. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben, wie zum Beispiel beim rumänischen Wettbewerb „Jeunesses Musicales“ in Bukarest (1998), beim offenen Wettbewerb in Moskau (2003) und dem italienischen„Ennio Porrino“-Klavierwettbewerb. Yury Revich und Magda Amara interpretieren Werke u.a. von Johannes Brahms, Claude Debussy, Niccolo Paganini, Giovanni Battista Pergolesi, Astor Piazzolla, Sergej Rachmaninoff, Pablo de Sarasate und Efrem Zimbalist. Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung und den Walzwerken Einsal GmbH Residenzsaal Eintritt: 17,- € / 14,- € erm.
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| E n t e r t a i n m e n t / M u s i c a l | ||
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Freitag, 14.09.2012, 19 Uhr
Vom Musical zum Chanson Michael
Heller: Gesang, Tanz In Paderborn geboren, sammelte Michael Heller schon früh Bühnenerfahrungen und erhielt mehrere nationale und internationale Titel als Tänzer und Choreograph sowohl in Tanz- als auch in Rope Skipping-Formationen (Artistisches Seilspringen). An der Folkwang Universität der Künste in Essen studierte er im Studiengang Musical die Fächer Schauspiel, Gesang und Tanz. Noch während seiner Ausbildung spielte er in Produktionen wie „Pinkelstadt“ und „Rent“ mit. Es folgten Engagements u.a. in der Weihnachtsrevue „Last Christmas“ im Capitol Theater Düsseldorf, als A-Rab in der „West Side Story“ und Hans in „Into the Woods“ im Theater Hagen. Michael stand als IQ und Cover Link Larkin bei „Hairspray“ auf der Bühne sowie als Doody und Danny in „Grease“. Momentan ist er als Alfred in „Tanz der Vampire“ und als Mereb in „Aida“ an der Oper in Chemnitz unter Vertrag. Im Schloß Borbeck gastiert Michael Heller mit einem eigenen Programm, das vom Musical bis hin zum modernen Chanson reicht. Unterstützt wird er am Klavier von Prof. Patricia M. Martin. Von 1987 bis 1992 war sie Dirigentin bei den Hamburger Musical-Produktionen „Cats“ und „Phantom der Oper“. Heute lehrt sie als Dozentin für Musikalische Einstudierung und Leitung im Musical an der Folkwang Universtät der Künste in Essen. Residenzsaal Eintritt: 17,- € / 14,- € erm.
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| W D R 3 A l t e M u s i k i n N R W | ||
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Freitag 28.09.2012, 19 Uhr
laReverdie Venecie,
mundi splendor Claudia
Caffagni: Gesang, Laute Der in Lüttich geborene Komponist Johannes Ciconia (um 1370-1412) feiert in diesem Jahr seinen 600. Todestag. Ihm wird das Verdienst zugeschrieben, flämische und italienische Kompositionsweisen zu einem neuen, modernen Stil verschmolzen zu haben. Besonders seine späten Werke gehören zu den aufregendsten und originellsten Stücken seiner Generation. Mit seinem Programm folgt das Ensemble laReverdie den Stationen des musikalischen Lebens dieses wichtigsten Komponisten an der Schwelle zur Renaissance. Dabei richtet das Ensemble sein Augenmerk nicht nur auf den Komponisten selbst, sondern ebenso auf seine verschiedenen Mäzene, Musikkollegen und Zeitgenossen. Das italienische Ensemble laReverdie zählt seit vielen Jahren zu den international führenden Ensembles für mittelalterliche Musik. Es ist auf nahezu sämtlichen bedeutenden Festivals für Alte Musik in Europa aufgetreten und hat zahlreiche von der Fachkritik hochgelobte CDs veröffentlicht. Eine Kooperation mit dem WDR 3 Alte Musik in NRW. Der WDR 3 wird das Konzert im Residenzsaal von Schloß Borbeck aufzeichnen und in der Reihe WDR 3 Vesper senden. Residenzsaal Eintritt: 17,- € / 14,- € erm.
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| A u s s t e l l u n g |
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Eröffnung am:
Samstag, 29.09., 17 Uhr
Johanna Schwarz „Den
Schafen gibt’s der Herr im Sein“ Der Ausstellungsort selbst, welcher früher Stallungen enthielt, dient der Künstlerin Johanna Schwarz als Inspiration. Sie wird sich mit dem Thema Schafe und Menschen, Schafherden, „Menschenherden“, dem Mythos des Schäferberufes, dem Schaf und dem Schäfer in der Kunst und Kunstgeschichte auseinandersetzen. Das Schaf spielt im Oeuvre von Johanna Schwarz schon länger eine Rolle in Form einer Schafsmaske als Tarnung, mit der sie sich bereits in unterschiedlichen Projekten in Szene gesetzt hat. Ihre Arbeiten befassen sich auf einer sehr poetischen Ebene mit existenziellen Themen. In der Ausstellung wird das Glück und die Glückssuche thematisiert: Wie findet man das vermeintlich „einfache Glück“ der Schafe? Selbstfindungstexte, geistliche Musik, Bruchstücke aus Esoterik-Ratgebern, Videocollagen, Objekte – ihre multimediale künstlerische Haltung verweist auf ihre Lehrmeister. Johanna Schwarz studierte bei Timm Ulrichs an der Kunstakademie Münster sowie bei Fritz Schwegler an der Kunstakademie Düsseldorf und erhielt zahlreiche Stipendien, unter anderen das Wilhelm Lehmbruck-Stipendium der Stadt Duisburg. Städtische Galerie Schloß Borbeck
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| J a z z |
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Fr. 26.10.2012, 19 Uhr
Thomas Hufschmidt Trio Thomas Hufschmidt:
Klavier Als Musiker mit einem „...eigenständigen, ausdrucksfähigen Jazz-Ego...“ beschrieb die FAZ den renommierten Jazzpianisten Thomas Hufschmidt anlässlich der Veröffentlichung seines Albums „Pepila“. Thomas Hufschmidt, der seit 1990 Professor für Jazzpiano, Big-Band-Leitung und Jazztheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen ist, gilt als einer der vielseitigsten Musiker der deutschen Jazzszene. Einen Namen machte er sich als gefragter Pianist und Keyboarder; darüber hinaus schrieb er Musik für internationale Film- und Fernsehproduktionen, realisiert laufend musikalische Projekte und begleitet als geschätzter Sideman namhafte Musiker unterschiedlicher Stilistik. Er arbeitete in verschiedenen Formationen u.a. von Wayne Bartlett, Ron Williams und Remy Filipovitch. Darüber hinaus konzertierte er auch als Solist und im Duo mit dem Vibraphonisten Stefan Bauer und wirkte 2006 bei der Essener Aufführung der Jazz-Oper „Escalator over the Hill“ unter Leitung von Carla Bley mit. Mit dem versierten Jazzbassisten Ingo Senst und dem Berliner Schlagzeuger Thomas Alkier – einem der gefragtesten Drummer Europas – präsentiert das Thomas Hufschmidt Trio Jazzstandards sowie groovige Bluestitel auf höchstem Niveau und vor allem Titel seiner neuenCD „Cape Impressions“, die im Februar 2012 veröffentlicht wurde. Residenzsaal Eintritt: 17,- / 14,- € erm.
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Freitag, 09.11.2012, 19 Uhr
Liliencron-Quartett Nina Reddig:
Violine Die Förderung und Begleitung von Musikern bei ihrer künstlerischen Entwicklung ist ein besonderes Anliegen von Schloß Borbeck. Hierzu zählen Nina Reddig und Johannes Krause. Die Geigerin Nina Reddig ist derzeit Dozentin an der Hochschule für Künste Bremen. Als Geigerin des Morgenstern Trios gewann sie Preise beim ARD-Wettbewerb München(inklusive Publikumspreis), beim Internationalen Haydn-Wettbewerb Wien sowie beim International Chamber Music Competition Melbourne 2007. Als Solistin erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen. Seit 2004 konzertiert sie weltweit mit dem Chamber Orchestra of Europe sowie mit dem 2010 gegründeten Clara Haskil Trio, mit dem sie im vergangenen Jahr auch im Schloß Borbeck gastierte. Das Liliencron-Quartett gründete sich im Jahr 2011. Es besteht aus einigen jüngeren Mitgliedern der Streichergruppen der Stuttgarter Philharmoniker und widmet sich der Musikliteratur des 18. bis 21. Jahrhunderts. Vor allem der Geiger und Primarius Johannes Krause ist den Essenern durch wiederholte Auftritte – auch im Schloß Borbeck – bekannt. Auf dem Programm des Abends stehen von Joseph Haydn (1732-1809) das Streichquartett G-Dur, op. 33 Nr. 5, sowie von Bedrich Smetana (1824-1884) das 1. Streichquartett e- Moll „Aus meinem Leben“. Residenzsaal Eintritt: 17,- / 14,- € erm.
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| K a m m e r m u s i k / B e s t o f N R W |
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Sonntag, 18.11.2012, 19 Uhr
Alinde Quartett Eugenia
Ottaviano: Violine Mit dem Alinde Quartett
stellt sich ein junges, frisches Quartett im Schloß Borbeck vor:
Eugenia Ottaviano, Magdalena Härtl, Jordi Rodriguez und Lukas Wittermann
trafen sich im Sommer 2010 während ihres Studiums in Düsseldorf
und entdeckten ihre gemeinsame Idee und Begeisterung für das Streichquartettspiel. Unterricht und Kurse nimmt das Quartett regelmäßig bei Ida Bieler, Jürgen Kussmaul und Christoph Richter. Ferner arbeitete es mit dem „Mannheimer Streichquartett“ und dem Komponisten Wolfgang Rihm. Das Quartett erhält ein Stipendium des Vereins „Yehudi Menuhin Live-Music-Now“ und der „Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung“. An der kürzlich eröffneten „Ida Bieler Streicherakademie“ in Köln geben die vier Musiker sowohl einzeln als auch als Quartett Unterricht und Kurse. Eine Kooperation mit „Best of NRW“, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, dem WDR, der Eibach Stiftung und den Walzwerken Einsal GmbH Residenzsaal Eintritt: 17,- / 14,- € erm.
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Fr. 30.11.2012, 19 Uhr
Jean-Marie
Machado: Klavier, Komponist, Arrangement Jean-Marie Machado zählt zu den innovativsten und kreativsten Musikern seiner Generation in Frankreich. Seine Kompositionen verbinden auf vielschichtige Art verschiedene Stile miteinander: Klassik, Jazz, aber auch traditionelle Musik wie den Fado. Und so besticht er immer wieder mit Überraschungsmomenten in seiner Musik. Jean-Marie Machado ist Komponist mit portugiesischen und hispano-italienischen Wurzeln; er wuchs in Marokko auf, absolvierte eine klassische Ausbildung bei Catherine Collard und entdeckte als Autodidakt die Pop- und Jazzmusik. In den vergangenen Jahren hat er sich vor allem durch seine Musikprojekte „Sextet Andaloucia“ und „Trio Time“ sowie durch die einprägsame Kooperation mit dem US-amerikanischen Saxofonisten Dave Liebman europaweit einen Namen gemacht. Letzteren darf man als lebende Legende bezeichnen. Seine über 40jährige Musiker- und Komponistenlaufbahn reicht von Klassik über Rock bis hin zum Jazz. 2010 haben sie ihr zweites gemeinsames Album veröffentlicht: Eternal Moments, aus dem sie an diesem Abend Stücke spielen. Es ist ein Programm, das im Jazz wurzelt, dabei aber auf so unterschiedliche Quellen wie Thelonious Monk und Maurice Ravel zurückgreift. Der Saxofonist Liebman ist hier ebenso auf der Flöte zu hören. Es entstehen Klanglandschaften, die sowohl die Qualitäten Machados als auch Liebmans typisches Spiel von Sopransaxofon und Flöte herausstellen. Eine Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Kulturzentrum Essen e.V. Residenzsaal Eintritt 17,- / 14,- € erm.
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| S o n d e r v e r a n s t a l t u n g |
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Freitag, 05.10.2012, 19 Uhr
Muse und Menü Dresdner Salon-Damen Fünf bezaubernde „Salon-Damen“ entführen im Rahmen einer musikalischen Zeitreise zu den Evergreens und Filmmelodien der 20er bis 40er Jahre. Ob Walzer, Tango, Swing, Foxtrott oder aber Salon- und Kaffeehausmusik – die singenden und musizierenden Damen an Violoncello, Violine, Klarinette und Klavier bieten nicht nur Glanz und Glamour dieser Zeit sondern vor allem auch erlesene Unterhaltung. Veranstalter: Schloß Borbeck e.V., Förderverein für Schloss, Arena und Park Kartenbestellungen bei F.J. Gründges, Tel.: 0201/ 68 38 09 Schlosssaal Eintritt: 40,- € (incl. 3-Gänge-Menü)
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| K o n z e r t z u r W e i h n a c h t s z e i t | ||
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Sontag, 09.12., 19 Uhr Konzert zur Weihnachtszeit Zusammen mit dem Verein Cardellino sowie Schülerinnen und Schülern der Folkwang Musikschule stimmen Profis und Laien im Schloss auf die Weihnachtszeit ein. Residenzsaal Eintritt:
kostenlos, eine Reservierung ist unbedingt erforderlich
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| J a h r e s a u s s t e l l u n g |
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Eröffnung Sonntag,
09.12.2012, 17 Uhr Die Kunstkurse
im Schloß Borbeck präsentieren ihre Arbeiten im Rahmen der
Städtische Galerie Schloß Borbeck
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| Förderverein |
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