Foto: Stefan Beyer - Blick in die Galerie im Schloß Borbeck (Ausstellung Peter Stohrer)
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 Di. - So., 14 - 18 Uhr, Mo. geschlossen
 Führungen nach Absprache 
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  kulturzentrum@schlossborbeck.essen.de

 
   
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Eröffnung: Samstag, 29.01.2011, 17 Uhr
Ausstellung: 29. Januar bis 6. März 2011

Klaus Florian, Grafik & Malerei
Klaus Florian, Grafik & Malerei
Klaus Florian, Grafik & Malerei

Klaus Florian

Zeichnung, Malerei

Klaus Florian, der 1954 in Mülheim/Ruhr geboren wurde, zeigt aktuelle Arbeiten vorwiegend aus den Werkzyklen „FundUS“ und „Habitate“. „FundUS“ entstand 2006 / 07 und besteht aus Zeichnungen im Format 21 x 29 cm, die künstlerisch verschlüsselte Notate sind, vergleichbar mit Tagebuchauf-zeichnungen.
„Habitate“ ist eine Werkreihe größerer Bildformate, die aus verschiedenen Mischtechniken auf Holz
oder Papier besteht. Klaus Florian zeigt in beiden Zyklen eine Art „innere Geografie“, die er in seiner typischen Art der überaus vielfältigen experimentellen Herangehensweisen zum Ausdruck bringt.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (72 Seiten).

Für die Unterstützung danken wir der G.D. BAEDEKER STIFTUNG ESSEN.

   
     
   
 
  I n s t a l l a t i o n e n
 

 

 

   

Eröffnung: Samstag, 19.03.2011, 17 Uhr
Ausstellung: 19. März bis 1. Mai 2011

Nomura 1
Nomura 2


Koken Nomura

„Horizonte“

Installationen

Der in Köln lebende Japaner Koken Nomura zeigt drei raumbezogene Installationen, die sich den Themen Mensch und Natur widmen. Neben der Ästhetik und Fragilität der einzelnen Elemente seiner Arbeiten geht es übergreifend um Bezugsysteme zwischen Individuum und Gesellschaft, zwischen Körper und Geist, zwischen menschlichem Handeln und den Gesetzmäßigkeiten der Natur.

Im Japanjahr 2011 werden neben seinem laufenden Projekt „Tausend Sonnen" zwei neue
Installationen mit dem Titel „Blick nach Innen" sowie „Du bist ein Fisch, der über Durst klagt" gezeigt.

   
     
   
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    F o t o g r a f i e
   

 

 

   

Eröffnung Samstag, 14.05.2011, 17 Uhr
Ausstellung: 14. Mai bis 3. Juli 2011

Maziar Moradi , 1
Maziar Moradi , 2


Maziar Moradi

„Ich werde deutsch“

Fotografie

Maziar Moradi, der 1975 in Teheran/Iran geboren wurde, studierte in Hamburg an der Hochschule für
Angewandte Wissenschaften Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Fotografie. Seit 2008 lebt er als freischaffender Fotograf in Berlin und erhielt bereits mehrfach Auszeichnungen für seine Arbeit.

Maziar Moradis Interesse gilt vor allem dem Menschen und wie er, bedingt durch gesellschaftliche und
politische Umwälzungen, seine Identität sucht. Sein neuer Zyklus „Ich werde deutsch“ erzählt Geschichten junger Migranten, die ihre Heimat verließen, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen. Er erzählt aber auch von solchen, die in Deutschland geboren wurden, jedoch andere kulturelle Wurzeln haben. Moradi porträtiert eindrucksvoll das Herausgerissen sein, die Suche nach einer Identität, aber auch die positiven Erfahrungen und Veränderungen dieser Menschen.

   
   
   
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   O b j e k t e  /  I n s t a l la t i o n e n
   

 

 

   

Eröffnung: Samstag, 16.07.2011, 17 Uhr
Ausstellung: 16. Juli bis 4. September 2011

Georg Meissner, 2
Georg Meissner, 1
Georg Meissner, 3

Georg Meissner

Objekte, Installationen, Rollbilder

Georg Meissner wurde 1934 in Schwerte/Ruhr geboren. Er studierte an der Werkkunstschule Dortmund, der Hochschule für bildende Künste Berlin und der Kunstakademie Düsseldorf. Er ist bildender Künstler, Texter und Musiker. Der Ansatz seiner gesamten Arbeit ist stark vom Experimentellen geprägt, vom Überschreiten von Grenzen.

Zunächst aber ist Georg Meissner Zeichner. Aus diesem Grundstock entwickelt er plastische Formen und Figuren aus Holz. Er bezieht jedoch auch andere industiell vorgefertigte Materialien in seine Arbeit ein, so dass schließlich raumgreifende Installationen aus Zeichnung, Objekten und neuerdings auch Rollbildern entstehen, die ein eigenwilliges Leben aus organischen Formen und technoid anmutenden Objekten führen.

     
     
     
    F o t o g r a f i e
   

 

 

   

Eröffnung: Samstag, 17.09.2011, 17 Uhr
Ausstellung: 17. September bis 20. November 2011

Thekla Ehling , 1
Thekla Ehling , 2
Thekla Ehling , 3


Thekla Ehling

„Vergiszmeinnicht“

Fotografie


Das aktuelle Projekt „Vergiszmeinnicht“ der 1968 in Bielefeld geborenen Fotografin weist zahlreiche Bezüge zur Natur auf, die sowohl Erfahrungsprozesse als auch die Distanz des Menschen zur Natur sichtbar machen. „Es ist Arno Fischer gewidmet, bei dem Thekla Ehling das Sehen und das Fotografieren erlernte. Vor einigen Jahren verwirklichte Fischer selbst ein Buch – es handelte von seinem eigenen Garten. Darin finden sich einige Polaroidaufnahmen, die Zeugnis davon ablegen, wie beharrlich der Lehrer über Jahrzehnte die Welt vor seinem Hause wahrgenommen hat. Dass Thekla Ehling hierauf Bezug nimmt, ist kein Zufall. Es ist ein Vergiszmeinnicht“. (Christoph Schaden)

Zur Ausstellung erscheint ein Fotoband im Kehrer Verlag.

Die Ausstellung wird 2012 in der Robert Morat Galerie gezeigt.

Für die Unterstützung danken wir der Kulturstiftung Essen.

 

     
     
   
   A u ß e n i n s t a l l a t i o n
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Eröffnung: Samstag, 26.11.2011, 17 Uhr in der Städtischen Galerie Schloß Borbeck
Außeninstallation im Schlosspark: 26. November bis 4. Dezember 2011
1. Präsentation: 25. bis 27. November 2011

Christoph M. Loos, 1
Christoph M. Loos, 3



Christoph M. Loos


„Rosebud/ Doppelgänger“

Teich-Installation Schlosspark Borbeck

Christoph M. Loos, Jahrgang 1959, studierte Bildhauerei Philosophie und Freie Grafik, unter anderem an der Kunstakademie Düsseldorf. Von 2004 bis 2007 hatte er die Dix Stiftungs-Professur an der Hochschule für Gestaltung Offenbach inne. Loos arbeitet vornehmlich im Medium Holzschnitt, jedoch nicht im klassischen Sinne: Seine Arbeiten leben von der Auslotung der Grenzen dieses Mediums, indem diese ständig neu definiert werden. Das betrifft in einer Art Ur-Geste das Verhältnis von Druck und Druckstock. Es meint aber eben auch den Schritt, mit dem ursprünglich rein grafischen Medium Holzschnitt rauminstallativ und ortspezifisch zu experimentieren.

Die Borbecker Installation, die am Seerosenteich zu sehen ist, steht im Kontext eines größeren Einzelausstellungsprojektes, das 2012 und 2013 u. a. im Musée d’Art et d’Histoire Genf und in der Kunsthalle Mannheim gezeigt werden wird.

Die Installation ist in einem Vier-Jahreszeiten-Zyklus für jeweils eine Woche zu sehen.

Weitere Termine:
17. - 19.02.2012 (Winter),
11. - 13.05.2012 (Frühling)
24. - 26.08.2012 (Sommer)

 

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