Foto: Stefan Beyer - Blick in die Galerie im Schloß Borbeck (Ausstellung Peter Stohrer)
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 Öffnungszeiten:
 Di. - So., 14 - 18 Uhr, Mo. geschlossen
 Führungen nach Absprache 
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  kulturzentrum@schlossborbeck.essen.de

 
   
 M a l e r e i  / G r a f i k

  A r c h i v   2 0 0 9

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Hans Edlinger, Bild 1

 

Hans Edlinger, Bild 2



Hans Edlinger
Grafik, Malerei

Als der in Schwarzach/Österreich geborene Hans Edlinger vor fast 40 Jahren die Assistentenstelle für Malerei an der „Folkwangschule für Gestaltung“ in Essen-Werden übernahm, prägten Zechen und Hochöfen das Ruhrgebiet. Dies hat sich inzwischen grundlegend geändert. Inzwischen ist Zollverein Unesco-Weltkulturerbe, ein Symbol dieser Vergangenheit.
Hans Edlinger hat in der morbiden Ästhetik und in der strukturellen Vielfalt der Gebäude und Maschinen der Zeche Zollverein seine künstlerische Inspiration gefunden. Während er anfangs noch figurativ arbeitete, ist er inzwischen zu freien Bildformulierungen gelangt, wobei ihm die industriellen Relikte ein schier unerschöpfliches Reservoir an Farben und Strukturen bieten.
Für Hans Edlinger endet seine Tätigkeit an der Folkwang Hochschule Essen im Januar 2009.
Die Ausstellung zeigt einen Ausschnitt aus seiner aktuellen Arbeit.

Galerie im Schloß Borbeck

18. Januar bis 1. März 2009
Eröffnung: Samstag, 17. Januar 2009, 17 Uhr

     
   
 
 M a l e r e i  /  I n s t a l la t i o n
   
     
   
Hermann EsRicher, Bild 1
Hermann EsRicher, Bild 2


Hermann EsRicher
„Grüngluten – Eisrot“
Bilder, Collagen, Objekte, Installation

In den Arbeiten des 1939 in Oberhausen geborenen Künstlers Hermann EsRichter dominieren die Komplementärfarben Rot und Grün. Mit diesen Farben assoziiert er die Beziehung zwischen Hämoglobin und Chlorophyll, die sich, trotz ihrer Unterschiede, in ihren chemischen Strukturformeln ähneln.
Die der Ausstellung zugrunde liegenden Paramenter verweisen auf die komplementäre Natur des Menschen, die sich einerseits in der „natura naturata“, seiner biologischen Herkunft, und andererseits in der „altera natura“, seinem geistigen Potenzial, äußert. In den aktuellen Arbeiten werden technische Systemelemente mit Strukturen aus dem Bereich der Natur verknüpft, in denen die Interaktion scheinbar gegensätzlich wirkender Prinzipien anklingt
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Galerie im Schloß Borbeck

15 März bis 10. Mai 2009
Eröffnung: Samstag, 14. März, 17 Uhr

     
   
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   M a l e r e i
   
   
   
Andrea Behn, Bild 1
  Andrea Behn, Bild 2


Andrea Behn
Malerei

„Auf den ersten Blick malt Andrea Behn traditionelle Leinwandbilder. Bei näherem Hinsehen fehlt diesen Bildern jede Gewebestruktur. Andrea Behn malt nämlich mit Acryl auf Papier, das sie, in einem zweiten Arbeitsgang, auf Nessel kaschiert (…).
Das Erstaunliche und Wesentliche dieser Malerei: die vielen Schichten ziehen ihr keinen Panzer an, sondern differenzieren feinste Nuancen aus. Sie versetzen sie in Schwingungen, die ihre subtile Kraft aus den Tiefen ziehen. Diese Oberflächen besitzen ihre eigene, einzigartige, fast immaterielle Materialität (…).
Es sind Bilder von reicher koloristischer Klangfülle und lyrischer Kraft.“ (Manfred Schneckenburger)

Galerie im Schloß Borbeck

24. Mai bis 9. August 2009
Eröffnung: Samstag, 23. März, 17 Uhr

   
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  I n s t a l la t i o n e n / P e r f o r m a n c e
     
   

 

Irmgard Niederreiter I

 

Irmgard Niederreiter II

   

 

Irmgard Niederreiter

"Labiler Börsengang", 2007 - Dokumentation einer Kunstaktion
"Geordneter Nachlass" 2009 - Installation

Am 27. September findet um 16 Uhr ein Ausstellungsrundgang mit der Künstlerin statt.

Galerie im Schloß Borbeck

03. - 27. September 2009
Eröffnung: Mittwoch, 2. September um 19 Uhr

 

     
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P h o t o g r a p h i e
   
   
   
Landschaften und Gärten in Japan, Bild 1
Landschaften und Gärten in Japan, Bild 2

Landschaften und Gärten in Japan um 1900
Norbert Prusko: Digitalisierte Fotografie


Die um 1890 entstandenen Photographien entstammen mehreren Alben. Sie sind spannende Zeugen einer vergangenen Epoche, in der der mythische Charakter einer Landschaft im Vordergrund steht: Menschen, die an religiösen Stätten innehalten, in blühenden Gärten verweilen, bei der Überquerung
eines Flusses oder bei der Arbeit gezeigt werden. Die Landschaftsmotive, die sowohl die unwegsame Natur als auch den Blick auf den heiligen Berg Fujiama festhalten, weisen durchaus Parallelen zur europäischen Landschaftsmalerei der Romantik auf. In ihr wurde die Natur als beseelt empfunden
und stand als Metapher für das Leben. Da die Technik der Photographie in dieser Zeit noch in den Anfängen steckte, sind auch Aufnahmen im Studio mit entsprechender Kulisse entstanden. Die ursprünglich handcolorierten Albuminphotographien sind von Norbert Prusko digital bearbeitet worden.

Viele der gezeigten Photographien stammen vom japanischen Photographen Kusakabe Kimbei. Das erste Photoatelier in Japan wurde von Felice Beato in Yokohama 1865 eröffnet. 1877 kaufte Baron Raimund Stillfried von Rathenicz das Photoatelier, das später von Kusakabe übernommen und weitergeführt wurde. In dieser Ausstellung wird erstmals eine Auswahl von 60 Arbeiten präsentiert.

Ausstellung vom 10. Oktober bis zum 29. November 2009


Finissage am Samstag, 28. November, 16 Uhr

Finissage mit Musik auf der japanischen Bambusflöte (Shakuhachi), gespielt von Michael Müller,
eine Vorführung in japanischer Schwertkampftechnik (Jaido) von Dieter Schachta.

Eintritt frei

Galerie im Schloß Borbeck

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