Foto: Stefan Beyer - Blick in die Galerie im Schloß Borbeck (Ausstellung Peter Stohrer)
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  Di. - So., 14 - 18 Uhr,
  Mo. geschlossen
  Führungen nach Absprache 
  Tel: (0201) 88 44 219

  kulturzentrum@schlossborbeck.essen.de

   
   

Peter Stohrer


Zeit seines Lebens hat sich Peter Stohrer, neben seiner eigenen künstlerischen Arbeit, für die Förderung zeitgenössischer Kunst in Essen eingesetzt. Von 1993 bis 1997 war er Vorsitzender des WBK (Wirtschaftsverband Bildender Künstler). Er organisierte und kuratierte zahlreiche Ausstellungen im Forum Bildender Künstler. Mit seinem untrüglichen Gespür für individuelle Positionen der Gegenwartskunst, sorgte er für eine Öffnung des Verbands nach Außen und machte das „Forum“, damals noch an der Alten Synagoge beheimatet, über die Grenzen Essens als Ausstellungsort attraktiv.

2004 gründete er mit der Essener Künstlerin Anne Berlit den BeSt Kunstraum in Kettwig, der zum Experimentierfeld für KünstlerInnen aus Köln, Düsseldorf und Essen wurde. Seit 2012 leitete Peter Stohrer die Ausstellungen der Städtischen Galerie Schloß Borbeck mit dem Schwerpunkt auf Rauminstallationen und Konkrete Kunst. Die KünstlerInnen schätzten seinen unbestechlichen Blick und seine, für die Kunstszene, ungewöhnliche Bescheidenheit. „Er war absolut uneigennützig, es ging ihm immer nur um die Sache. Er wird uns fehlen“, so Anne Berlit. Seine Arbeiten waren zuletzt in der Ausstellung „Verdichtung durch Abriss“ in Essen zu sehen. Peter Stohrer ist 66 Jahre alt geworden.Der Künstler und Kurator Peter Stohrer ist am 20. November nach längerer Krankheit in Essen-Kettwig verstorben.


   
L i c h t i n s t a l l a t i o n

 Städt. Galerie Schloß Borbeck
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  Bilderstrecke
  Installation Susanne Stähli

 

  Bilderstrecke
  Projektion Nikola Dicke (2014)

  Video zur Ausstellung
  von  Raymund Kaiser

 

 

  

 Austellungen und  Veranstaltungen
 im Schloß Borbeck sind  barrierefrei  zugänglich.

 

 

 



 


Dauer: bis 2017

    

Installation im Kunstverein Schwerte

Susanne Stähli
Lichtes Werk

Die Künstlerin Susanne Stähli setzt sich mit der Erscheinung von Farbe auseinander. Neben der Malerei ist in den letzten Jahren der architektonische Raum mit seinen spezifischen Lichtverhältnissen in den Focus ihrer Auseinandersetzung gerückt. Dabei widmet sie sich insbesondere den Fenstern des Raumes, die sie farbig bearbeitet, dem Lichteinfall und den dadurch entstehenden farbigen Erscheinungen. In der Kapelle des Schloß Borbeck geht sie nicht nur auf die konkreten Bedingungen der Architektur ein, sondern auch auf die metaphysische Ausstrahlung des sakralen Raumes. Für den Besucher verändert sich durch den künstlerischen Eingriff sowohl die Wahrnehmung des Innenraumes als auch des Außenraumes. Transzedenz in beide Richtungen ist möglich. Die Kapelle wird in den Abendstunden erleuchtet sein, so dass die Farbwirkungen auch von außen auf die Besonderheit des Raumes aufmerksam machen.

Susanne Stähli studierte Malerei an der Fachhochschule für Kunst und Kunsttherapie, Ottersberg. 1989 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Witten. Seitdem arbeitet sie als freischaffende Künstlerin und hat einen Lehrauftrag für Kunst an der Universität Witten/Herdecke. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen gezeigt, zuletzt 2014 „Positionen – Malerei Ruhr“ in der Kunsthalle Recklinghausen. 2011 wurde sie Preisträgerin der „Kunst am Bau“ Ausschreibung für das Polizeipräsidium Bochum.

Kapelle im Schloß Borbeck

http://www.susannestaehli.de/cms/

     
     
     
     
    F o t o g r a f i e
      

 

Bis zum 1. Novemer 2017

Toots Thielemanns, 2005, Foto: Ines Kaiser

„WDR Big Band“, Diary of a Band

Fotografien von Ines Kaiser

Ein Stück Zeitgeschichte des Jazz zeigen 23 Arbeiten von Ines Kaiser. Die Fotografien bilden gleichsam ein Tagebuch der begeisterten Jazzliebhaberin und Fotografin. Nicht nur die WDR Big Band, sondern auch zahlreiche andere Jazz-Stars traf Ines Kaiser vor und hinter der Bühne während der WDR Big Band Auftritte, die sie seit 20 Jahren dokumentiert.

Ines Kaiser besuchte die Bikla Fotoschule Köln und war Schülerin des berühmten Nachkriegsfotografen Carl-Heinz Hargesheimer, bekannt unter seinem Künstlernamen Chargesheimer. Von Anfang an fühlte sie sich zur Jazzmusik hingezogen.

Im Foyer des Residenzsaales sowie Zugang zur Empore

 

     
     
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